SVP-Parlamentswahlen
Othmar Seehauser
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SVP

Suchspiel unterm Edelweiß

Bei der Kandidatenvorstellung der SVP stand die Einigkeit im Mittelpunkt. Noch nie hat die Volkspartei dabei so offen und massiv um italienische Stimmen geworben.
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Kommentare

Bild des Benutzers Josef Fulterer
Josef Fulterer 02.09.2022, 05:40

Der Achammer wird seine ZEIT-NAH versprochene Lösung für den Betrugsskandal zum Schaden der einfachen Hausbauer, vom Valazza und "dem Rechtsanwalt dem es nicht zu schäbig war," der Gemeinde Wengen beim letzten Betrugsversuch mit seinem Gewicht als "römischer Senator beizustehen!," noch vor dem 25.September umsetzen müssen, wenn er nicht zusehen will, "wie seine SVP den Bach hinunter geht!"

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Elisabeth Garber 02.09.2022, 08:33

Lauter Laubensassa- Leckerbissen...

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Manfred Gasser 02.09.2022, 09:01

„Das Bild, das wir als Partei abgeben haben, war in den letzten Wochen nicht immer sehr klar, unsere politische Linie in Rom ist es aber schon“.
Natürlich ist die Linie klar: Soviel wie möglich Geld aus Rom abschöpfen, damit man damit die Lobbys, und die vielen Schlaumeier und Schummler(Betrüger schreib ich jetzt mal besser nicht) in der eigenen Partei, bedienen kann.
Ach, und noch was. Autonomie und Edelweiss kann der normale Arbeiter nicht essen, und er kann damit auch keine Strom- und Gasrechnungen bezahlen.

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Re El 02.09.2022, 12:09

Jus-student, Jurist, Banker, Jurist, Juristin, Jurist, Juristin, Jurist...da lob ich mir den Lehrer

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△rtim post 02.09.2022, 12:18

„Das Bild, das wir als Partei abgeben haben, war in den letzten Wochen nicht immer sehr klar, unsere politische Linie in Rom ist es aber schon“. (Achammer) Ich staune.
Selbst als es um die Abstimmung zur Einführung eines verordneten jährlich abzuhaltenden national-staatlichen Ehrentages von Bozen bis Palermo, ausgerechnet am Vortag zum internationalen Holocaust-Gedenktag, am 26.01., für Alpini des nazi-faschistischen Italiens ging, das einen völkerrechtsverbrecherischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Bevölkerung verübte, schaffte man es nicht, Haltung zu zeigen.
Dabei ist die aus dem nazi-faschistischen Widerstand entstandene SVP seit 1945 die von der amerikanischen Militärverwaltung und die vom offiziellen Italien einzig anerkannte Vertretung der Minderheitenbevölkerung, übrigens als die seit 1948 im italienischen Parlament am längsten sitzende Volksvertretung überhaupt.

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Gerold FIEDLER 02.09.2022, 13:17

Dieser oben zitierte nationale Ehrentag fuer die "glorreichen Taten" der Alpini und die Zustimmung der SVP Parlamentarier dazu, ist die groesste Schande, die Italien in letzter Zeit hervorgebracht hat. Schade, dass der Grossteil der Bevoelkerung , auch in Suedtirol, nicht darueber bescheid weiss.

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Josef Ruffa 02.09.2022, 14:05

Statut SVP, zitiere "Die Südtiroler Volkspartei (SVP) ist die Sammelpartei der deutsch- und ladinischsprachigen Südtiroler/innen aller sozialen Schichten.
Sie ist die verbindende Kraft und das geistig-politische Dach der Südtiroler/innen und sorgt für den Ausgleich der Interessen."
Schon eigenartig, dass man um italienischsprachige Wähler buhlt.

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Sebastian Felderer 02.09.2022, 20:56

I wähl in Ganner und in Abi, weil sell sein Jager und dei schießn ausn Hinterholt.

Bild des Benutzers Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 02.09.2022, 21:08

Die Renate hot sich gschamp, die Frauen zu erwähnen, weil sei am meistn obgsockt sein in der SWZ-Umfrog. Do muaß "Die Frau" Schuld sein, dass es "Suntablattl" drmit zu tian hot, glab i eher net. Oder di Renate hot net gwellt die Laubensassa ins Spiel brengen. Sem hat se dr Meinrad schiaf ongschaug. Dei orme Sassa hot net gedenkt, dass die Kandidatn olz Jurischtn sein. Do muaß man schun aupassn, wos man sogg und aa wo man es Kreizl mocht ...... a folsches Kreizl und du hosch an Prozess hängen.

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Christoph Bartholomäus 03.09.2022, 06:55

Dem Anschein nach stehen auf den Fotos neun Individuen, die nichts gemein haben, außer ihr persönliches Geschäftsmodell in die nächste Legislatur zu retten. Je weniger Inhalt, desto mehr müssen "Traditionen" versus "Gefahren" eingeredet werden. In die Runde zu werfen, man habe das beste Angebot und mehr nicht, ist nicht bloß farblos und unpersönlich, sondern arrogant. Das (Wahl-) Volk mag alles sein; der Demos ist nicht der Souverän. Die "Freunde im Edelweiß" könnten es eher sein.

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Karl Trojer 03.09.2022, 10:36

Es ist irgendwie geschacklos, wenn bei bei der italienischsprachigen Bevölkerung Südtirols für einen deutschsprachigen Kandidaten wirbt, eine/einen italienischsprachige:n Kandidaten:in aber ablehnt....

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