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Flüchtlinge: So lange es viel Ungerechtigkeit gibt, werden Flüchtlingsströme andauern.
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Toblacher Gespräche 2016

Fettes Erbe

Wie wird die Welt gerechter? Und wie viel von meinem ersparten Geld muss ich dafür hergeben? Diese Fragen stellten sich heuer den Teilnehmern der Toblacher Gespräche.
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Kommentare

Bild des Benutzers Oliver H. (gesperrt)
Oliver H. (gesperrt) 02.10.2016, 15:30
Sepp Kusstatscher lügt. Die Zahlen sind deutlich. Armut nimmt eindeutig ab: https://ourworldindata.org/grapher/world-population-in-extreme-poverty-absolute
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Max Ernst 02.10.2016, 17:13
kusstascher *lügt* nicht, sondern *irrt* sich, wenn er glaubt dass nicht alle entwicklungsziele erreicht worden sind. gleichzeitig zu dieser positiven globalen entwicklung lässt sich ein ansteigen der armut(sgefährdung) auch in nicht-entwicklungsländer beobachten.
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Harald Knoflach 02.10.2016, 18:49
das problem ist in der tat, wie man armut definiert. extreme armut (also menschen, die die essentiellsten bedürfnisse wie essen, trinken und obdach usw. nicht erfüllen können) geht offenbar tatsächlich stark zurück. gleichzeitig klafft die schere zwischen besitzenden und nicht-besitzenden immer weiter auseinander. und das ist mindestens ein genauso großes problem wie extreme armut. https://www.oxfam.de/unsere-arbeit/themen/soziale-ungleichheit
Bild des Benutzers Oliver H. (gesperrt)
Oliver H. (gesperrt) 02.10.2016, 20:24
Ich kann euch beiden zustimmen. Man muss klar definieren, wovon man spricht. Hunter, die Definition von Armutgefährdung ist, wenn man X% des Durchschnittseinkommens verdient. Das heißt also, in einem kommunistischen Staat, wo jeder Bürger gleich wenig verdient (z.B. 500€ im Monat), gibt es keine Armutsgefährdung. Auch diese Zahl ist also eine Nebelkerze. Meiner Meinung nach ist die Kaufkraft das einzig gültige Maß. Armutsgefährdung sollte man danach definieren, ob es möglich ist, mit Einkommen X (wenn auch kleine, z.B. 50€ im Monat) Rücklagen zu bilden.
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