Stefan Raffeiner
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Digitalisierung

Vom Hinterbänkler zum Klassenbesten

Die Erfolgsgeschichte von Stefan Raffeiner und seinem digitalen Klassenbuch hält an. Inzwischen nutzen es über 100 Schulstellen und mehr als 80.000 User.
Von
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Lisa Maria Gasser02.12.2019
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Kommentare

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Martin Sitzmann 02.12.2019, 14:23

Bravo dem Entwickler und seinem Südtiroler Team!
Ein tolles Produkt und eine Vorzeigestory, was mit Talent, Fleiß und Begeisterung zu schaffen ist!
Das teuer angekaufte Produkt der Landesverwaltung kommt schwer schnaufend in die Gänge, hoffentlich bleibt den Schulen noch lange die Freiheit erhalten, das bessere Produkt für die eigenen Realität auszuwählen.

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Sepp Bacher 02.12.2019, 15:53

Das wollen wir schon hoffen! Ich wünsche es den Lehrpersonen und Schulen!

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Benno Kusstatscher 02.12.2019, 17:13

Zu meiner Zeit ließ man das Klassenbuch bei beachtlicher Anzahl von Eintragungen auch schon mal verschwinden. Ob die Kids von heute genügend kriminelle Energie aufbringen, um das Ding zu hacken, vermag ich nicht zu sagen. Qualitätssicherung mit derartiger Exposure ringt mir jedenfalls Respekt ab. Ich wünsche dem Team weiterhin viel Erfolg und dass wir an dieser Stelle niemals von Schülern lesen mögen, die ihr Sitzenbleiben digitalen Artifakten zuschreiben (müssen).

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