Öffentlicher Dienst
upi
Advertisement
Advertisement
Gastbeitrag

Seichte Bäche rauschen laut

Gedanken aus dem Mutterland zu den Kollektivvertragsverhandlungen und zu Südtirols Autonomie im Bereich der Personalordnung.
Von
Bild des Benutzers Martha Stocker
Martha Stocker03.10.2019
Advertisement
Salto Plus

Liebe/r Leser/in,

dieser Artikel befindet sich im salto.archiv!

Abonniere salto.bz und erhalte den vollen Zugang auf etablierten kritischen Journalismus.

Wir arbeiten hart für eine informierte Gesellschaft und müssen diese Leistung finanziell stemmen. Unsere redaktionellen Inhalte wollen wir noch mehr wertschätzen und führen einen neuen Salto-Standard ein.

Redaktionelle Artikel wandern einen Monat nach Veröffentlichung ins salto.archiv. Seit 1.1.2019 ist das Archiv nur mehr unseren Abonnenten zugänglich.

Wir hoffen auf dein Verständnis
Salto.bz

Abo holen

Bereits abonniert? Einfach einloggen!

Wir von salto.bz arbeiten auch in der aktuellen Krise voll weiter, um Informationen und Analysen zu liefern sowie Hintergründe zu beleuchten – unabhängig und kritisch. Unterstützen Sie uns dabei und holen Sie sich jetzt ein Abo, um salto.bz langfristig zu sichern!

Advertisement

Weitere Artikel zum Thema...

Geldscheine
Pixabay
Advertisement

Kommentar schreiben

Kommentare

Bild des Benutzers Martin Aufderklamm
Martin Aufderklamm 04.10.2019, 02:43

Dass die Angestellten des BÜKV in Südtitol die einzigen mit 38 Wochenstunden Soll-Arbeitszeit sind, während im restlichen Italien die Angestellten der lokalen Körperschaften (so wie alle anderen öffentlichen Bediensteten Italiens) 36 Wochenstunden verpflichtet sind, darüber wird selten gesprochen und dieser Umstand wird nicht eingeklagt, eingeschränkt oder harmonisiert.

Bild des Benutzers Sepp Bacher
Sepp Bacher 04.10.2019, 08:57

Wer ist denn Angestellter des BÜKV (BereichsÜbergreifenden KolektivVertrag)?

Bild des Benutzers Günther Alois Raffeiner
Günther Alois Raffeiner 04.10.2019, 06:55

Originalzitat Martha Stocker: das ist eine schwerwiegende Einschränkung der Autonomie???? merken sie nicht dass sie sich wiedersprechen????? Ich glaube wer in Südtirol denken kann und die Fakten kennt,der kann getrost auf ihren Kommetar verzichten!!!

Bild des Benutzers Manfred Gasser
Manfred Gasser 04.10.2019, 09:50

"Es wäre in meinen Augen höchst unverantwortlich gewesen, diesen Rechtskonflikt nicht zu vermeiden"

Waren da gestern nicht noch einige Kommentare wegen der doppelten Verneinung, oder hab ich das geträumt?

Bild des Benutzers pérvasion
pérvasion 05.10.2019, 15:48

Das war unter einem anderen Artikel.

Bild des Benutzers Sepp Bacher
Sepp Bacher 04.10.2019, 11:31

Frau Martha Stocker
"Dabei ginge es m.E. – gerade auch 50 Jahre nach Zustimmung zum Paket – oft vielmehr darum, bewusst zu machen, was diese Autonomie bedeutet, was sie bewirkt, was sie ermöglicht hat." Was hat sie für Lohnempfänger und Rentner möglich gemacht? Ja durch den Proporz im öffentlichen Dienst, wurden viele Stellen für Südtiroler frei; die wir dann aber nicht alle besetzen konnten. Anstatt zuzulassen, dass die frei gebliebenen Stellen von qualifizierten italienischen Südtirolern besetzt werden, veranlasste man, dass in der Zwischenzeit Leute von auswärts geholt werden. Wir wissen alle, was das verursacht hat! Wie antworten Sie mir darauf?
"In den letzten fünf Jahren ist es durch verschiedene Durchführungsbestimmungen zum Autonomiestatut gelungen, die autonome Gesetzgebungsbefugnis des Landes in vielen Bereichen wiederherzustellen und die zwischenzeitlich verlorengegangene Autonomie wieder zurückzuholen. Man denke zum Beispiel an das Vergaberecht, die Handelsurbanistik oder die Jagd." Ja die Volkspartei wird aktiv, wenn es um Themen der Wirtschaftslobbys geht, oder Wolf und Bär; auch die von Ihnen genannten Vergaberecht, die Handelsurbanistik oder die Jagd fallen in diese Logik.
Wann hat die SVP, die Landesregierung (für Arbeit und Soziales waren Sie zuständig) und der Landeshauptmann in den letzten sechs Jahren etwas für die untere Hälfte der Gesellschaft getan? Eben für leistbares Wohnungen, und hat in Rom interveniert, dass man die lokalen/regionale Teuerungsrate her nimmt zur Berechnung der Gehälter und Renten um den Inflationsausgleichs zu erreichen?
Bezüglich der Teuerungsrate bei den Rentnern bräuchte es auch einen gesonderten Warenkorb, da Rentner verhältnismäßig wenig ausgeben bei Kleidung und Elekronik, die einen großen Teil ausmachen und die Inflation herunter drücken. Für die Rentner sind die häufigsten Ausgaben einerseits die täglichen Einkäufe von Lebensmittel und Obst sowie Gemüse, anderseits jene von Wohnnebenkosten Stom, Gas, Wasser oder Ähnlichem, wo die Preise ständig steigen. Folglich spüren die Rentner /Seniorinnen eine noch höhere Diskrepanz zwischen Einnahmen und Ausgaben. Was haben Sie in dieser Angelegenheit als Referentin getan/erreicht?

Bild des Benutzers Emil George Ciuffo
Emil George Ciuffo 05.10.2019, 11:16

Bei "Mutterland" habe ich aufgehört zu lesen ...

Advertisement
Advertisement
Advertisement