Joachim Reinalter
Südtiroler Sennereiverband
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Milchwirtschaft

Reinalters Hiobsbotschaft

Wie soll es mit der Berglandwirtschaft weiter gehen? Das ist die große Frage angesichts der Kostenexplosion, welche die Milchwirtschaft kalt erwischt hat.
Von
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Astrid Tötsch04.03.2022
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Kommentare

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Josef Fulterer 31.03.2022, 21:44

Reinalter, Zampieri und der frühere Obmann Alber, haben Einiges zum jetzigen Elend der BERGMILCH beigetrtagen:
Der vom Zampieri gepriessene Kauf der STELLA BIANCA, bei der recht bald eine Abwertung von mehreren Millionen € notwendig wurde.
Der Ankauf des Mozzarella Betriebes Bustaffa & Figli, mit den mäßig ausgelasteten Transporten von der Heumilch in die Po Ebene und der Heumilch Mozzarella zurück nach Südtirol, drückt mit Sicherheit den Durchschnittsauszahlungspreis.
Die Betriebs-eigenen Geschäfte wurden in die leichtfertig gegründete Tochtergesellschaft SÜDTIROLMILCH aus gelagert. Die profitable Vermarktung in den eigenen Geschäften, mit den erzielten Endverbraucherpreisen mit täglichem Incasso, verschwinden in der SÜDTIROLMILCH. Unter Anderem zur Abdeckung der Abwertung bei der STELLA BIANCA und zur Bezahlung von weiteren Unfug.
Die leichtfertige Gründung von Tochtergesellschaften, vom Raiffeisen Verband vor exerziert, verursachen einen hohen Verwaltungsaufwand und zusätzlich lassen sich R & Z weitere satte Vergütungen für die gleiche Milch zukommen.
Der Bau des Geschäfts- und Bürogebäudes mit kurzfristigen Leasing drückt ebenfalls den Auszahlungspreis an die Mitglieder.
Für die von Reinalter angedachte gemeinsame Vermarktung, werden die anderen Sennereien nicht zu haben sein, da sie den Geschäftspraktiken der BERGMILCH misstrauen, die noch immer ihre Verteilung an die Gastronomie dem Huber überlässt.

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Josef Fulterer 16.05.2022, 06:21

Ein weiteres Schelmenstück vom Reinalter und Zampieri.
Vor einigen Jahren als die BERGMILCH-Strateghen, noch über die zuviele Tankmilch geplärrt haben, haben sie den allgemein üblichen 500 Gamm-Becher beim Jogurt, mit dem schrägen Trick der Multi-Lebensmittelkonzerne auf 400 Gramm reduziert, um die Verbraucher mit dem scheinbar günstigeren Produkt herein zu legen.
Die Verpackungskosten sind mit dieser Sonderanfertigung der Becher, um mindestens 20 % angestiegen und die Verpackungsanlage arbeitet mit dem 400 Gramm-Becher pro kg Produkt um 20 % langsamer. Ein gegen 40 %iger Anstieg bei den Betriebskosten, war die Folge dieser Verbraucher-täuschenden Erfindung.

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