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Reazioni

Di polemiche e infrastrutture

Areale, critiche sui tempi per l’ok all’accordo. Della Ratta: “Il documento non l’abbiamo nemmeno visto”. Nuovo scontro intanto sullo spostamento in galleria dell’A22.
Von
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Sarah Franzosini04.07.2019
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Kommentare

Bild des Benutzers Maritn Ausserdorfer
Maritn Ausserdorfer 04.07.2019, 15:52

Ein Gedanke zum Projekt Areal:
Was häufig öffentlich diskutiert wurde und bekannt ist: es werden 48ha Grund, davon 32ha verbaut, mit verschiedenen Baurechten veräußert, im Gegenzug muss der Käufer einen neuen Bahnhof im Zentrum errichten. Das sogenannte und positiv mitgetrage Podrecca Projekt.
Nun beginnt die politische Diskussion. Dabei möchte ich nur einen Punkt aufzeigen. Das was mit RFI verhandelt wurde, ist für mich ein tolles Ergebnis. RFI veräußert das eigene Vermögen und verpflichtet sich sozusagen neue Infrastrukturen vor Ort zu finanzieren.
Wissen eigentlich alle, was RFI bzw. Sistemi Urbani anderswo in Mailand, Florenz usw. machen und gemacht haben? Sie haben ihre Immobilien und Werte verkauft und diese Geldmittel wurden nicht vor Ort reinvestiert. Sie gingen in den großen Topf.
Insofern der Areal Vertrag nicht über die Bühne geht, wird RFI das auch machen. Genauso wie bei mehreren 1000 anderen Immobilien im gesamten Staatsgebiet, welche der privaten Gesellschaft RFI gehören. Dann gibt es keine Finanzierung mehr für das neu eBahnhofsprojekt bzw. nur öffentliche Geldmittel, an denen es ja auch überall fehlt.
Zudem gibt es keine gesamtheitliche Planung mehr, sondern wirklich Willkür mit geringer öffentlicher Steuerungsmöglichkeit und privater Spekulation.
Überzeugt zeige ich mich auch davon, dass das Areal Projekt als Ganzes nicht 1:1 so umgesetzt wird, wie es heute auf Papier ist. Man wird es gemeinsam mit dem zukünftigen Auftragnehmer an einem Tisch weiterentwickeln müssen, weil die Zeit wie überall neue Erkenntnisse mit sich bringt. Aber jetzt nicht starten, weil Wünsche nicht geklärt sind, weil derzeit noch nicht möglich, fände ich in diesem Falle fahrlässig. Ich wünsche dem Bozner Gemeinderat Mut und Weitsicht!

Bild des Benutzers Sepp Bacher
Sepp Bacher 07.07.2019, 10:02

Danke Herr Ausserdorfer für diese wichtige Information, die Sie uns in einer nicht aufgeregten und polemischen Weise verständlich nahe gebracht haben. So etwas bräuchte es öfters auch von politischer Seite!

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Hermann Trebo 04.07.2019, 15:59

Frage - warum haust man die bestehende Autobahn - innerhalb der Stadt Bozen - nicht ein. So wie einen Tunnel im Berg - mit entsprechenden Belüftungs- und Entlüftungs Systhemen . Und vieleicht sogar mit einer Oberfläche aus Fotovoltaik Paneelen zur Energie Gewinnung - und Beibehaltung der bestehenden Trassierung ?

Bild des Benutzers Krautwurst Jürgen
Krautwurst Jürgen 04.07.2019, 17:51

Weil damit das Problem der fehlenden Bozner Umfahrung nicht gelöst ist. Dafür müsste man, wie ursprünglich geplant, die Brennerstaatsstraße SS12 in den Berg verlegen (Kostenvoranschlag 198 Mio), mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass hierfür zur Gänze das Land aufkommen müsste. Die Verlegung der Autobahn wird hingegen zu 100% durch die Betreibergesellschaft finanziert. Das Land kümmert sich dann um die Adaptierung des bestehenden Autobahnabschnittes als künftige Umfahrung (wobei hierfür dein Vorschlag immer noch umsetzbar wäre). Dadurch spart sich das Land eine Menge Geld...

Bild des Benutzers Massimo Mollica
Massimo Mollica 04.07.2019, 23:47

Incorporiamo il comune di Laives a quello di Bolzano e con si soldi risparmiati interriamo completamente il nuovo tracciato dell'autostrada, così che nessun abitante della zona interessata venga danneggiato.

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