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Spendable Stiftung

Eine Vortragsreihe, die vor den Gefahren von Feminismus und Gender-Ideologie und dem unvermeidbaren Kulturverfall warnt. Gefördert von der Stiftung Sparkasse.
Von
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Lisa Maria Gasser06.03.2015
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Kommentare

Bild des Benutzers Andrea Terrigno
Andrea Terrigno 06.03.2015, 08:58
Ein Rat an diesen mit seinen Titeln um sich werfenden Prozessor Münch (Min.Präs. ade): kümmerten Sie sich doch besser um das pädophile/gewalttätige Gesindel unter den Geistlichen, anstatt den Teufel andie Wand zu malen. Sie tun nichts Gutes, sie verunsichern und liefern Patentrezepte. Die Welt funktioniert aber so nicht. Es gibt nicht nur Ihre Schwarz/Weiss-Malerei, Herr Prozessor. Seien Sie bitte ehrlich: würden Sie jemanden aus Ihrer Verwandt-bzw. Bekanntschaft wegen dessen Gender oder sexueller Orientierung verstoßen oder versuchen zu verbiegen? Ich wünschte, die Stiftung bräche sofort die Unterstützung solcher hinterwäldlerischen Initiativen ab. http://www.adcouncil.org/Our-Campaigns/Family-Community/Diversity-Inclusion http://lovehasnolabels.com/
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gorgias 06.03.2015, 09:13
Ich kenne keine Zivilisation die nicht Homosexualität ganz ablehnte oder zumindest diese nur in engen Grenzen tolerierte. In jeder Gesellschaft hatte bis jetzt die Beziehung zwischen Mann und Frau eine Sonderrolle inne. Ob eine Gesellschaft die dem Individuum unbeschränkte Entfaltungsmöglichkeiten zuspricht noch funktionieren kann ist für mich dahingestellt.
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heinz herrman 06.03.2015, 13:44
geh, so ein schmarrn, knabenliebe war schon bei den alten griechen gesellschaftlich akzeptiert und wurde sogar gefördert. ist nur das erstbeste beispiel das mir einfällt, sollte jemand der sich gorgias nennt eigentlich besser wissen. und auch sonst ist es logisch nicht zulässig von einem zustand (zivilisationen die homosexualität ablehnen) auf ein "richtig im moralischen sinne" zu schliessen. oder auch wie hier zu suggerieren dass dies die zivilisation ausmachen würde. und der rest ist ebenso eine inhaltsleere leere und vage behautpung - was ist hier mit "unbeschränkten entfaltungsmöglichkeiten gemeint" und woran sollte eine gesellschaft scheitern, bzw. was soll nicht funktionieren? Si tacuisses, philosophus mansisses, werter gorgias.
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gorgias 06.03.2015, 14:19
Das von Griechenland ist mir natürlich auch bekannt. Hier hatte aber die Päderastie eine spezifische Funktion und wurde von der Eheschließung getrennt. Eine Gleichstellung war nicht vorgesehen. Wenn du den vorherigen Beitrag genauer liest siehst du dass das nicht in wiederspruch steht.
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heinz herrman 06.03.2015, 15:54
es wird stimmen, dass homosexuelle in vielen kulturen in irgendeiner form diskriminiert werden. und das griechische beispiel war möglicherweise ein schlechtes. aber darum geht es auch gar nicht - vielmehr darum, dass ein zusammenhang zwischen ablehnung von homosexualität und zivilisation hergestellt wird. das ist schmarrn, bzw. nicht nur schmarrn, sondern eigentlich schon ziemlich heftig. demnach müsste ja derzeit z.B. russland besonders zivilisiert sein, oder die IS-Fundis, die schwule gleich hinrichten - ist es diese art von "zivilisation" die dem gorgias vorschwebt? sind das die "funktionierenden" gesellschaften? dann, mit verlaub, brauchen wir nicht weiterzudiskutieren. er möge auf den vortrag gehen und sich mit seinesgleichen seines weltbildes erfreuen.
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gorgias 07.03.2015, 14:48
Das finde ich wirklich einen schönen Diskussionsstil mir Worte in den Mund zu legen, die ich nicht gesagt habe. Ich kann auch nicht verstehen wie man den IS als Zivilisation bezeichnen kann, das kaum mehr ist als eine Bewegung die auf die Tradition der Kultur tritt auf die sie sich beruft. Ich kenne aber keine Zivilisation die Beliebigkeit zelebriert anstatt der Ehe zwischen Mann und Frau eine Sonderrolle zuzugestehen und die Gründung einer Familie mit soliden Geschlechterrollen.
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heinz herrman 09.03.2015, 12:41
ich habe ihm nichts in den mund gelegt, sondern nur seine grundthese (zivilisationen lehnen homosexualität ab) weitergedacht bzw. ihn danach gefragt was ihm denn da für zivilisationen vorschweben. das muss er schon aushalten. was seiner these nämlich schon implizit ist, auch wenn er es so nicht wörtlich sagt, nämlich dass es ein zeichen von zivilisation ist schwule auszugrenzen, ist schon ein recht schauriger begriff von zivilisation. und im ausgrenzen von schwulen sind nunmal momentan die russen recht gut. oder auch die IS-bewegung. auch wenn er mit denen nix zum tun haben will.
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gorgias 09.03.2015, 16:01
Einge Gesellschaft sit stabil wenn die stabile Rollenbilder anbieten kann, die den eigenen Fortbestand sichern. Die postmoderne Beliebigkeit der Genderideologie die neue Geschlechteridentitäten am Laufband konstruiert untergräbt sich selbst. Das ist eine Voraussetzung für eine Gesellschaft aber nicht das letzte Maß.
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Roland Kofler 07.03.2015, 07:52
wow, hier untergräbst du die eigenen standards die du bei anderen immer so vehement einforderst. Vieles ist in unserer modernen zeit anders als frueher, da hilft auch dein dilletantischer historizismus nix. Du pickst dir homosexualitaet heraus heraus ,um deine homophoben gefühle mit einer sehr wagen meinung zu rechtfertigen, die weiters zu tiefst reaktionaer bis menschenverachtend ist: unbeschränkte entfaltungsmöglichkeiten zerstören die gesellschaft. das ist bitter. jetzt brauchen wir einen der sagt was man entfalten darf und was man lieber unentfaltet lasst. da koennen wir sicher auf dich zaehlen. Ach..., ich bin der meinung: Eine gesellschaft mit veganen mountainbikefahrern kann auf dauer nicht ueberleben. "schon mal drueber nachgedacht?"
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gorgias 09.03.2015, 15:50
Das Problem von heute ist, dass man glaubt die Gesellschaft aus dem Individuum heraus ableiten zu können, dabei gibt es eine Wechselwirkung zwischen Individuum und Gesellschaft. Eine Gesellschaft die in ihren Mitgliedern nicht das Verhalten fördert, das Sie für ihren eigenen Fortbestand benötigt untergräbt sich selbt. Religionen sind relativ starr und es haben sich nur solche Religionen verbreitet die auf Kinder, Familie und Ehe zwischen Mann und Frau fördern. Eine Familie gründen ist nicht eine Form der Selbstverwirklichung sondern eine Pflicht in der Gesellschaft. Deswegen haben Gesellschaften die diese Fördern, auch mit arrangierten Ehen eine Grundlage geschaffen um fortzubestehen. Wird aber Homosexualität zu stark bejaht wird damit der Beziehung zwischen Mann und Frau deren Sonderstellung genommen. Das größte Problem ist nicht die Homosexualität an sich, sie ist nur ein Syptom einer Mentaltität die in der Homosexualität die Möglichkeit der Selbstverwirklchung sieht und dieser alles unterordnen möchte.
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Mensch Ärgerdichnicht 06.03.2015, 12:42
Wenn die Stiftung auch Centaurus unterstützt verliert die ganze Kritik doch sehr an Inhalt. Man unterstützt eben 360° Weit jeden der etwas zu sagen hat, ohne Diskriminierungen jeglicher art. Mich würde mal eher interessieren wie viele Leute zu so einer Veranstaltung überhaupt hingehen und welcher Ton in den Vorträgen angeschlagen wird.
Bild des Benutzers heinz herrman
heinz herrman 09.03.2015, 12:32
die kritik verliert dadurch nichts - denn es kommt ja auch drauf an ob der unterstützte diskriminierend ist oder nicht. centaurus diskriminiert niemanden, sondern setzt sich ein für die rechte einer minderheit. der Verein für christliche Erziehung und Schule hingegen ist eindeutig diskriminierend wenn er im Jahre 2015 dazu aufruft, “auf keinen Fall zu dulden, dass homosexuelle Erwachsene oder homosexuelle Jugendliche in die Schulen gelassen werden”
Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 09.03.2015, 12:48
Dann muss man den Verein kritisieren und nicht die Stiftung. Die Stiftung hat sich eben als Ziel gesetzt gerade Abseits von Mainstream, jeden die Möglichkeit zu geben sich zu äußern, dazu: "Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen." (Voltaire)
Bild des Benutzers heinz herrman
heinz herrman 09.03.2015, 14:20
meinungsfreiheit ist ein grundrecht und gehört geschützt. förderpolitik ist was anderes, nämlich politik. und einen verein zu fördern der minderheiten diskriminiert ist politisch fragwürdig. die kritik an der fördervergabe der stiftung ist deshalb gerechtfertigt. das sind zwei paar schuhe. relativierend kann man sagen, dass der förderbeitrag mit 1000 € relativ gering ist und die stiftung im grossen und ganzen wertvolle kulturförderung betreibt und alle kulturschaffenden froh sein können, dass es sie gibt. diskussion darüber und kritik daran muss aber erlaubt sein und kann ja auch durchaus spannend und fruchtbar sein. ein anderes kapitel ist aber auch, wie lange der fördertopf noch dieses ausmaß haben wird angesichts des sparkassendebakels. aber mr. brandstätter wirds schon richten. er hat ja als stiftungspräsident auch tatenlos zugeschaut wies soweit gekommen ist.
Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 09.03.2015, 15:24
Wer hat denn bitte behauptet, dass die Kritik nicht gerechtfertigt oder gar unerlaubt ist? Ich habe geschrieben, dass sie angesichts des Gesamtbildes der Förderpolitik viel an Inhalt verliert. Das sind auch zwei paar Schuhe.
Bild des Benutzers Christian Mair
Christian Mair 06.03.2015, 15:47
Brauchen wir eine Alternative für Südtirol (AfS) ? Die Auflösung des Altbekannten macht manchen Leuten Angst. Ethnisch homogene Nationalstaaten? Gibt es nicht mehr. Die starke D-Mark? Geschichte. Familien, die aus Mann und Frau (verheiratet) mit zwei bis drei Kindern bestehen? Immer seltener zu finden. Wem all das nicht behagt, dem bleibt die AfD.http://www.zeit.de/2015/10/geschlechtergleichstellung-afd-gender-politik
Bild des Benutzers Jutta Kußtatscher
Jutta Kußtatscher 06.03.2015, 17:38
Direktor Andreas Überbacher schreibt folgenden Brief als Reaktion der Stiftung Sparkasse zu diesem Artikel: Sehr geehrte Frau Gasser, „Geld für Alles?“, titeln Sie in Ihrem Blog-Portal Salto.bz und unterstellen der Stiftung Südtiroler Sparkasse im Schlusssatz Ihres Artikels, per Umkehrschluss zu einer von Seiten des Stiftungspräsidenten in einem Interview vom Sommer 2014 gemachten Aussage, sinnlose Initiativen zu unterstützen. Lassen Sie uns hierzu bitte einige Überlegungen anstellen. Würden wir aufgrund Ihrer Kritik die Förderung des Vereins für christliche Erziehung und Schule einstellen, wäre das möglicherweise mit einem einfachen Federstrich erledigt. Aber wir müssten uns dann doch mit den damit zusammen-hängenden Auswirkungen näher auseinander setzen. Mit Bestimmtheit würde die Anwendung desselben Maßbandes auf alle Organisationen, die Wege abseits des Mainstreams beschreiten, unsere am Pluralismus orientierte Gesellschaft verarmen lassen. Arnold Schönberg im Bereich Klassische Musik und Chuck Berry für den Rock’n‘Roll, Galileo Galilei für die Wissenschaft und Alexander Hill für die Bildung: Sie alle stehen für Ideen, die unsere Gesellschaft polarisiert haben. Die Beurteilung, ob sie für die Zukunft nachhaltige Wege beschritten haben, muss der Nachwelt überlassen werden. Wir sollten uns ein endgültiges Urteil nicht anmaßen. Die Stiftung Südtiroler Sparkasse fühlt sich einer Kultur der Vielfalt, der Meinungsfreiheit und des friedlichen Zusammenlebens der Menschen aller Länder, Religionen und auch Geschlechter verpflichtet. Die Sinnfrage in Bezug auf Förderwürdigkeit steht hierzu in einem direkten Bezug. Wir schätzen uns jedenfalls sehr glücklich, dass wir in den vergangen Jahren die erforderlichen Mittel hatten, die kulturelle Vielfalt in Südtirol zu fördern. Abschließend betonen wir, dass wir gerne Rückmeldungen seitens Dritter in unsere künftigen Förderentscheidungen mit einfließen. In diesem Sinne sind unsere Förderbeschlüssen transparent und sollen gleichzeitig auch zu zahlreicher Kritik animieren. Nur gilt auch hier, dass eine Schwalbe allein noch keinen Sommer macht. Mit freundlichen Grüßen andreasüberbacher
Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 06.03.2015, 18:02
Dieser Brief regt zum nachdenken an.
Bild des Benutzers Harry Dierstein
Harry Dierstein 06.03.2015, 18:19
Über den Referenten und sein Thema kann man sicherlich geteilter Meinung sein und gerade eine Stiftung wie die der Südtiroler Sparkasse sollte ja eigentlich als Hauptziel die Förderung des innovativen bis schrägen Nischenbeitrags haben, also eben abseits vom Mainstream. Es darf aber die Frage erlaubt sein, weshalb der Referent, der die rückwärts gewandte und mitunter krude (und eben NICHT fortschrittliche) Weltanschauung einer der größten und reichsten Weltkirchen unter dem Volk verbreiten möchte, konsequenterweise dann nicht auch von dieser seine finanzielle Förderung erhält? Man mag sich zum Vergleich hierzu einmal folgendes Gedankenexperiment an seinem inneren Auge vorbeiziehen lassen: Franz Beckenbauer würde beabsichtigen, im Rahmen seiner Vortragsreihe "Sklavenfreie Errichtung von WM-Spielstätten" auch in Südtirol zu gastieren und fragt hierzu bei der Südtiroler Stiftung um einen Förderbeitrag an. Es würde dann hoffentlich so sein, dass der Stiftungsdirektor Andreas Überbacher dem "Kaiser" eine ebenso souveräne wie verschmitzte Absage erteilt: "Lieber Franz, das ist ja wirklich alles ganz spannend, was Du uns da erzählen möchtest und die Menschen hier im Land brennen darauf, das zu hören. Aber wieso kann Dein Vortrag denn eigentlich nicht von der FIFA bezahlt werden?" Die Förderung des Pluralismus ist wirklich ein ganz großartiges Ziel und kann nicht hoch genug eingeschätzt werden! Ein Ministerpräsident a. D. , der als Außendienstmitarbeiter des römisch-katholischen Glaubens auf Wanderschaft geht, bedarf mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keiner finanzielle Unterstützung einer Stiftung! Diese Unterstützung würde ich persönlich viel lieber bei denjenigen gut aufgehoben sehen, die wirklich gar kein Geld und auch ansonsten keine mächtige und reiche Institution, wie die Kirche sie nun eben einmal ist, im Kreuz haben.
Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 06.03.2015, 19:06
Lieber Harry ich glaube dir ist nicht ganz klar, dass es bei den "Verein für christliche Erziehung und Schule" und der katholischen Kirche um zwei verschiedenen Wesen handelt, der Vatikan als Staat ist dann noch ein anderes Paar Schuhe. Auch wenn wir alle italienische Staatsbürger sind, müssen nicht alle italienischer Muttersprache sein, nicht jeder, wenn auch die meisten, müssen fußballvernarrt sein und obwohl Italien zu den G8 gehör ist nicht jeder Italiener reich. Bitte nicht alles durcheinander bringen.
Bild des Benutzers Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 06.03.2015, 19:56
Ich bin über den Beitrag von Lisa Gasser nicht ganz glücklich und denke, dass Direktor Überbacher in der Replik völlig zurecht die Ziele und Tätigkeit der Stiftung dargestellt hat. Schon der Titel des Beitrages "Spendable Stiftung" ist irgendwie ein Nonsens, denn was soll eine Stiftung denn sonst sein, wenn nicht spendabel? Hier geht es ja um die Frage, bei wem oder für welchen Zweck. Dies sollte man den Stifungsgremien überlassen, die dafür eingesetzt sind und mehr als transparent arbeiten. Es könnte aber leicht sein, dass die Kritik über das "wen und was" schnell verstummt, wenn das "wieviel" in den nächsten Jahren als Frage in den Vordergrund tritt. "Allen Recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann", Frau Gasser.
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