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“Il punto zero della politica”

Soddisfazione nel Movimento 5 Stelle per il risultato in regione. Morrone: “Fallimento della sinistra”. Köllensperger: “Finisce il mercato delle vacche SVP”.
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Maurizio Cattoi
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Kommentare

Bild des Benutzers Rufer Peter
Rufer Peter 05.03.2018, 20:47

Emmanuel Macron geht in Frankreich inzwischen scharf gegen Migranten vor und der Rechtsruck in Italien bedeutet, dass bald nur noch die Schweiz und Deutschland Migranten reinholen, einschliesslich uneingeschränktem Familiennachzug.
Somit werden sich viele direkt auf den Weg in die Schweiz und nach Deutschland machen, da diese Lände darüber hinaus beste Versorgung und Sozialhilfegelder bieten.
Die innereuropäischen Migranten machen bei genauer Betrachtung einen nicht unerheblichen Anteil aus. So sind sehr viele schon seit 2015 aus den französischen Banlieues z. B. nach Deutschland gekommen und haben sich einfach als Flüchtlinge ausgegeben. So entkommen sie der französischen "Unterversorgung" und den nicht einfachen Lebensabedingungen in diesen Vorstädten. Eine Abschiebung dieser ist unmöglich, da es keine Herkunftsländer gibt, die entsprechende Papiere ausstellen würden.
Die Schweiz und Deutschland werden daher zum Sammelbecken innereuropäischer Migrantion. Wie man dem begegnen will, zumal man es gar nicht will, steht in den Sternen.
Nach der Wahlentscheidung in Italien kann man davon ausgehen, dass Italien nur noch Transitland wird und dort alles daran gesetzt wird, die Eingeladenen zu den Einladenden zu transprotieren.

Bild des Benutzers 19 amet
19 amet 05.03.2018, 21:55

Was diese, seltsame, Analyse zu den Migranten mit dem obigen Artikel zu tun hat erschliesst sich mit nicht. Hat der Autor überhaupt den Inhalt des Artikel verstanden ?

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 05.03.2018, 22:51

Non credo che il mercato delle vacche sia finito. L'Italia resta politicamente instabile e anche fra le file dei 5 stelle ci saranno i soliti voltagabbana. Con la vittoria della Boschi, a mio modesto avviso, la SVP dimostra per l'ennesima volta di essere l'unico partner affidabile nelle contrattazioni politiche italiane. Quando la SVP promette voti, seggi o appoggi (che in Senato valgono oro), c'è da fidarsi. Peccato che in cambio non sempre si faccia primariamente il bene della provincia, ma non si può nemmeno dire che non lo si faccia mai. In vista delle elezioni provinciali, con una probabile soccombenza di quel che rimane del PD e di un exploit pentastellato, io comincerei a ragionare sull'ipotesi di candidare più italiani e lasciare aperta la porta ad una collaborazione di governo. La destra tedesca non ha interesse, i verdi vivono ancora su marte e la destra italiana ancora non è riuscita a scrollarsi di dosso la Biancofiore. Die Chancen stehen gut.

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