Belgien 1
Eleonora Mocellin
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Salto Afternoon

Besuch bei der Kusine (1/3)

Eine Geschichte zur deutschsprachigen Minderheit in Belgien in drei Teilen.
Von
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Lisa Settari07.05.2021
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Kommentare

Bild des Benutzers Quo Vadis Südtirol
Quo Vadis Südtirol 07.05.2021, 19:10

War selbst mehrmals dort. Das was mich besonders beeindruckt hat, war die Tatsache, dass selbst die staatlichen Behörden die deutsche Sprache wie selbstverständlich verwenden. Selbst die Polizei tritt einsprachig (!) deutsch auf. Und wird als total normal empfunden. Nichts ist erzwungen gekünstelt zweisprachig. Da sind die Ostbelgier wohl die glücklichen Dritten zwischen den beiden großen Sprachzwisten Flamen und Wallonen.

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pérvasion 08.05.2021, 17:50

Was heißt da »erzwungen gekünstelt zweisprachig«? Bei uns sind Staatspolizei, Carabinieri und Finanz — und sogar die Ortspolizei der Landeshauptstadt — doch so gut wie einsprachig italienisch.

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Quo Vadis Südtirol 08.05.2021, 19:46

Korrekt. Ich meinte mit meinem Kommentar die Toponomastik. Oder alles andere was Original eigentlich auf deutsch wäre, aber weil es eben ohne italienisch nicht geht, übersetzt werden muss. Umgekehrt gilt dasselbe natürlich nicht. Nur italienisch ist ja bekanntlich ausreichend. Außer bei formalen öffentlichen Akten. Wie dort aber die Qualität der deutschen Sprache ist, weiß jeder.

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Martin Aufderklamm 07.05.2021, 20:27

Belgien ist ein sehr interessantes Land abseits vom Massentourismus (belgische Küste ausgenommen) und auch abseits der Europahauptstadt Brüssel.
Eine sehr schöne und authentische Beschreibung der Situation in Eupen und Umgebung. Ich freu' mich auf die beiden nächsten Teile.

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