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Fotos: Christoph Ambach

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Sommerinterview

Kompatschers Way

Acht Monate ist er nun im Amt. Il Landeshauptmann racconta gioie e dolori del suo lavoro alla guida della provincia. Klarerweise... in due lingue.
Von
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Susanne Pitro07.08.2014
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Kommentare

Bild des Benutzers Alfonse Zanardi
Alfonse Zanardi 07.08.2014, 14:56
Super Gschicht: lang lebe salto!
Bild des Benutzers Christian Mair
Christian Mair 07.08.2014, 17:16
https://www.youtube.com/watch?v=I1UYs3Zr7Vs
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Christian Mair 07.08.2014, 17:18
Ein weiterer Grund Mitglied von Demos 2.0 und Mitherausgeber von salto.bz zu werden http://www.salto.bz/sites/salto.bz/files/demos_2.0_formular_mitglieder_2014.pdf
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Harald Knoflach 07.08.2014, 18:37
zu amtsantritt war renzi noch ein "freund südtirols" (http://www.stol.it/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Lokal/Kompatscher-Auch-Renzi-ein-Freund-Suedtirols). mittlerweile gibt es einen unterschied zwischen "rapporti personali" und den "rispettivi ruoli istituzionali". wobei auch berger unlängst meinte "wir haben keine freunde hier (anm. rom)". dabei mögen doch alle südtirol, weil wir die suprigsten sind: http://www.brennerbasisdemokratie.eu/?p=18339
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Alexander Viehweider 08.08.2014, 02:02
@Harald Knoflach Was mich in diesem Zusammenhang verwundert, ist, dass in der Politik so häufig der Begriff "Freund" verwendet wird und diesem Konzept so hohe Bedeutung zugemessen wird. Auf der anderen Seite ist der Begriff "Freunderlwirtschaft" allgemein eindeutig negativ konnotiert. In der Politik wird es doch vorwiegend um Interessen gehen und im Idealfall jeder die Interessen der jeweiligen Entität, der er vorsteht oder angehört (Partei, Provinz, Region, Gesamtstaat, ...) vertreten. Vieleicht sollten das Streben und die Bemühungen mehr darauf fokusiert werden, fair behandelt zu werden; egal, ob dies mit großer oder weniger großer Freundschaft verbunden ist. Jeder hat schon mal in seinem Leben die Erfahrung gemacht, dass Freunde zuweilen nicht da sind, wenn man sie braucht...
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Harald Knoflach 08.08.2014, 06:48
du sprichst mir aus der seele. es sollte um sachpolitik gehen und nicht darum, ob uns jemand wohlgesonnen ist, oder nicht. das erleben wir ja dauernd. kaum ändert sich in rom die führung (was seit dem 2. weltkrieg nicht wenig oft vorgekommen ist. wir hatten mehr regierungen als jahre seither), gilt nichts mehr von dem, was uns vorher glauben gemacht wurde, dass es in stein gemeißelt sei.
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Toni Ladurner 08.08.2014, 11:48
Eigenverantwortung Gefällt mir, was der Landeshauptmann sagt. Am letzten Satz stört mich die Formulierung "... den BürgerInnen mehr Eigenverantwortung übertragen." Wir BürgerInnen haben diese Eigenverantwortung bereits, die PolitikerInnen sollten sie uns einfach nur lassen, auch wenn es uns oft schwer fällt Entscheidungen zu treffen und dafür gerade zu stehen. Die PolitikerInnen könnten sich darauf beschränken, darüber zu wachen, dass die Eigenverantwortung im Interesse des Gemeinwohl genutzt wird.
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