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Athesia AG
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Athesia

Abgang der Powerfrau

Die Athesia AG hat sich völlig überraschend von ihrer Marketingchefin Cristina Ferretti getrennt. Ferretti scheidet auch aus dem Verwaltungsrat des Alto Adige aus.
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Kommentare

Bild des Benutzers Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 07.09.2019, 15:17

Luigi Sticcotti, ich bin's nicht mehr. Ist die Welt komplett verrückt? Und salto berichtet so fair darüber. Können tut er es zehn Mal, aber zugetraut habe ich es ihm nicht einmal. Wie sagt der Italiener so schön: Non faccio lingua.
Auguri Luigi, stai con l'uccello, non é un salto di qualitá. E non buttare l'occhio su salto. È invendibile.

Bild des Benutzers Christoph Franceschini
Christoph Franceschini 07.09.2019, 18:31

Lieber Sebastian,
Luca Sticcotti hat von Cristina Ferretti vor knapp zwei Jahren das Angebot bekommen für QuiBolzano zu arbeiten. Leider konnte salto.bz ihm finanziell und vertraglich nicht das bieten, was Athesia bieten konnte. Als er mich vorab informiert hat, habe ich ihm deshalb auch geraten, das Angebot anzunehmen. Luca ist schweren Herzens gegangen und er wird salto.bz immer verbunden bleiben.
Diese Zeilen sollen dazu dienen, keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.

Bild des Benutzers Peter Gasser
Peter Gasser 07.09.2019, 18:50

Die Macht - und die Verführung - des Geldes.

Bild des Benutzers Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 08.09.2019, 05:50

Danke Christoph für diese wertvolle Information. Ich entschuldige mich bei Luca einmal, dass ich ihn in der Eile "Luigi" genannt habe und dann dafür, dass ich nicht wusste, dass er bei QuiBz gearbeitet hat, seit er von salto weg ist. Weil ich seine Qualitäten kenne, hat es mich überrascht, dass er einen solchen Job annimmt. Hoffe, dass er "Behüter" von salto bleibt und dass es kein Schleudersitz alla Ferretti wird, auf dem er Platz genommen hat.

Bild des Benutzers 19 amet
19 amet 07.09.2019, 21:20

Die Italiener sagen: Non metto lingua, also ich mische mich nicht ein. Non faccio lingua ergibt keinen Sinn.

Bild des Benutzers Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 08.09.2019, 05:36

Danke 19 Amet für die Richtigstellung, habe das falsch in Erinnerung.

Bild des Benutzers Georg Lechner
Georg Lechner 07.09.2019, 17:25

Das ist wohl das Problem der Schnelllebigkeit unserer Zeit, dass immer etwas Neues gebraucht wird. Entwicklung kostet aber - und wenn nicht mehr die Zeit für die Amortisation ist, kommen unterm Strich rote Zahlen. Ferdinand Porsche wurde deswegen auch bei zwei Firmen "gegangen".

Bild des Benutzers 19 amet
19 amet 07.09.2019, 21:32

Die Presse ist dem Untergang geweiht. Welcher junge Mensch kauft und liest noch eine Tageszeitung ? Die nationalen Zeitungen haben in den letzten Jahren die Hälfte ihrer Leser verloren. In den Städten, bei uns, lesen die Leute die Zeitung in der Bar. Es bleiben ihr noch die Täler und deswegen ist sie voll mit Berichten über Feuerwehren, und anderen Vereinen aller Art. Wen, ausser den Betroffenen, soll das schon interessieren?

Bild des Benutzers kurt duschek
kurt duschek 08.09.2019, 08:16

....in einer Zeitung sollten Dinge stehen, die ich sonst nirgends lesen kann. Durch die Internetmedien erhalte ich in Echtzeit Informationen, welche ich am folgenden Tag Wort für Wort gleich in der sogenannten "aktuellen Tageszeitung" wiederfinde. Todesanzeigen und journalistische Nachforschungen und Berichte über Hintergründe und aktuelle Ereignisse, das ist es was der Leser sucht.

Bild des Benutzers Michl T.
Michl T. 09.09.2019, 18:16

Die Tatsache, dass Todesanzeigen von Ihnen als erstes angeführt werden, entbehrt nicht einer gewissen Ironie, denn wenn das ein Geschäftsmodell ist, ist es dem Tode geweiht. Auf www.trauerhilfe.it kriege ich diese Anzeigen auch.
Artikel von journalistischem Wert werden immer gelesen werden, ob in print oder online. Qualität hat mit Stil zu tun, der zeitlos ist und nicht einer Mode unterworfen.
Dass man in den auflagenstärksten Südtiroler Zeitungen (oberhalb der medialen Wahrnehmungsgrenze) wenig von journalistischem Wert findet, dürfte ein Mitgrund für den erstmaligen Jahresverlust des christlichen Konzerns sein..

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