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Bildung

“Scherbenhaufen für Studierende”

Die Südtiroler HochschülerInnenschaft übt Kritk an der “ewigen Geheimniskrämerei” um die Zukunft der Südtiroler Studierenden an der Pädagogischen Hochschule Tirol.
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Philipp Achammer
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Kommentare

Eine kurze Klarstellung zum Artikel: Der Studiengang an der PH Tirol in Innsbruck und jener der Bildungswissenschaften in Brixen sind nicht identisch. In Österreich (und deswegen auch an der PH Tirol) fehlt der gesamte Bereich der Kindergartenausbildung.

Auf Anfrage hat der Dekan der Fakultät für Bildungswissenschaften einem Mitarbeiter der sh (Herrn Illmer) telefonisch erläutert, dass dieser Bereich (der in Brixen die Hälfte des Studiums ausmacht, d.h. ca. 150 CFU) nachzuholen wäre, sollte von AbsolventInnen der PH Tirol der italienische Studientitel gewünscht werden. Zudem müssen für ein Studium in Brixen auch die entsprechenden Sprachnachweise in der Zweit- und Drittsprache erbracht werden.

Diese Auskünfte hat die Freie Universität Bozen von Anfang an gegeben. Von Geheimniskrämerei kann auch deswegen keine Rede sein, weil Studienmanifest, Studienordnung und Studienregelung aller Studien der unibz auf ihrer Internetseite frei zugänglich sind. Die Fakultät für Bildungswissenschaften steht für entsprechende Auskünfte auch weiterhin gerne bereit (faculty.education@unibz.it).

Bild des Benutzers Stephan Illmer
Stephan Illmer 10.07.2018, 12:33

Als im obigen Kommentar angesprochener Mitarbeiter der sh.asus bestätige ich die Klarstellung der Unibz-Pressestelle in vollem Inhalt und distanziere mich gleichzeitig von der Pressemitteilung, die dem vorausgehenden Artikel zugrunde liegt und die von der Außenstelle Innsbruck ohne Wissen und ohne Absprache mit der Bozner Geschäftsstelle veröffentlicht wurde.
Stephan Illmer, sh-Büro Bozen

Als Vorsitzender der Südtiroler HochschülerInnenschaft möchte ich hier klarstellen, dass die in der Pressemitteilung der Außenstelle Innsbruck der Südtiroler HochschülerInnenschaft aufgezeigte Kritik bezüglich der „ewigen Geheimniskrämerei“ nicht die Freie Universität Bozen betrifft, sondern vor allem die PHT. Wenngleich dies möglicherweise anders aufgefasst wurde, möchte ich dies hier klarstellen, dass dem nicht so ist. Die aufgezeigte Kritik an der PHT bleibt daher bestehen. Die inhaltlichen Ergänzungen seitens der Freien Universität Bozen, wie sie uns als sh.asus - wie von der unibz beschrieben - bereits zuvor mittgeteilt wurden und welche stets korrekt weitergegeben wurden, sind richtig und notwendig und wir nehmen diese deshalb dankend zur Kenntnis.
Manuel Gruber, Vorsitzender der sh.asus

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