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Gemeinde Meran
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Meran

„Eine Show für die Presse“

Die Nachbarschaft fürchtet mit dem Bau der Kavernengarage dieselbe Lärmbelastung wie beim Küchelbergtunnel. Das Treffen mit der Gemeinde verlief für sie nicht gut.
Von
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Anna Luther09.08.2022
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Kavernengarage

„Abluftkurort Meran“

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Kommentare

Bild des Benutzers f f
f f 11.08.2022, 14:04

Viele Personen vertritt das Komitee? 5, 10 oder 20?

Wieviele profitieren vom Tunnel und der Garage? Die ganzen Anrainer der Durchzugsstrassen, die Bewohner der Altstadt (also auch die Mitglieder des Komitees....wahrscheinlich sie am meisten) , die Passeirer, die Dorf Tiroler und und.

Die Vorteile überwiegen weitaus die Nachteile, ein paar Monate Lärm in der Bauphase gegen verkehrsberuhtigte Strasse für immer. Kein Stau mehr heißt auch weniger Abgase. Weniger Autos an der Oberfläche sind einfach mehr Lebensqualität.

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Markus Klammer 11.08.2022, 17:26

@Hermann Hermann,
wie viele Personen vertrittst du selbst? Warum werden die „Vorteile und Nachteile“ so realitätsblind gegeneinander ausgespielt? Warum gelingt es, ganz Südtirol flächendeckend zu einer einzigartigen Attraktivität (mit privater Wertschöpfung) zu machen, die Grenzen der vertretbaren Belastungen sind aber schon längst überschritten.

Komm heraus hinter dem Holerbusch und zeig, wer du bist, für wen du sprichst und was dich antreibt! Dafür zu werben, dass mit dem Bluff von mehr Lebensqualität bei einer Verlagerung von viel mehr Parkraum samt Zufahrtsverkehr in den Berg viel Geld in die Taschen der Investorengruppe fließt (siehe Landhaus-Garage in Bozen), ist keine faire Argumentation.

Also (ich wiederhole mich), du anonymer Doppelfeigling Hermann Hermann, nenn deinen Namen, dann können wir weiterreden.

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f f 11.08.2022, 19:13

Wenn die Argomente ausgehen, wird beleidigt... schade.

Ich freu mich auf ein Meran ohne Stau.

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Markus Klammer 11.08.2022, 20:24

Deine Argumente? Wo denn?
(Weißt du, was ein Argument ist?)

Beleidigung? Wo denn?
DU: auch noch eine beleidigte Leberwurst!

Bild des Benutzers △rtim post
△rtim post 12.08.2022, 10:37

@Hermann
Für Sie offenbar alles kein Problem, externe Ewigkeitskosten für die Allgemeinheit, Klimakatastrophen ...
Sie sollten sich wohl erstmal besser informieren. Es geht hier nicht um die im Bereich Küchelberg bereits soweit realisierte lange Tunnelumfahrungstrecke um von und nach Passeier zu kommen. Hier geht es um die Realisierung der Kavernengarage, den Auswirkungen dieses Umbaus der Altstadt Meran zu einer Auto- und Abgasstadt.
Nachdem Sie meinen, eh alles kein Problem, es gehe nur um ein bisschen Baulärm, machen Sie doch den Anwohnerinnen und Anwohnern dort ein Tauschangebot. Setzen Sie sich (bitte nicht die Familie) bis 2026 in Abstand von 30-40 Metern den Sprengungen, den Vibrationen, Frequenzen schwerer hydraulischer Drehschlagbohrhämmer auf Bohrwägen u.a.m. direkt (unter Ihnen) jahrelang 24 Stunden aus, (vgl. Tunnelbau im Sprengvortrieb
von Bernhard Maidl, Leonhard R. Schmid, Hans G. Jodl, Peter Petri).
Mal schauen, wie bzw. wie lange Sie diesen zwangsauferlegten 24-stündigen Schlafentzug überleben.

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Josef Fulterer 13.08.2022, 07:59

Angesichts der nicht mehr zu übersehenden Bedrohungen durch die KLIMA-KRISE, MUSS auch der Privatverkehr erheblich eingeschränkt werden.
Ob sich die Bürger für die derzeit noch sehr rentablen Stadtparkplätze in Zukunft viel Geld aus der Tasche ziehen lassen, darf in Zweifel gestellt werden.

Bild des Benutzers Stefan S
Stefan S 13.08.2022, 10:32

Aus einer OECD Studie"
"verursachten Feinstaubs zu erheblichen Gesundheitsrisiken vor allem für Stadtbewohner führen. Will man die Luftqualität verbessern, muss man entweder die Feinstaubemissionen der Autos reduzieren oder den Verkehr insgesamt. Der Antrieb spielt dabei eine untergeordnete Rolle"
Wer Infrastruktur für privaten Individualverkehr für das Auto bereitstellt bekommt diesen auch, dabei wäre so einfach indem man Bahn, Bus, Fahrrad und für Fußgänger mehr Infrastruktur bereitstellt. Ist insgesamt günstiger und erhöht die Wohnqualität in Ballungsräumen erheblich. So verdienen ein paar Wenige (Kavernengaragenbetreiber) auf Kosten der Allgemeinheit. So was dürfte als ppp Projekt gar nicht zulässig sein. Völlig absurd

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