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Energiesymposium Brüssel
SEV

Networking in Brüssel

Am 23. und 22. November nimmt SEV-Direktor Rudi Rienzner als Kommentator am 7. Energiesymposium in Brüssel teil.
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Am 23. und 22. November nimmt SEV-Direktor Rudi Rienzner – gemeinsam mit 49 Entscheidungsträgern aus der europäischen Energiewirtschaft sowie den EU Kommissaren Günther Oettinger (Digitale Wirtschaft) und Miguel Arias Cañete (Klimaschutz und Energie) – als Kommentator am 7. Energiesymposium in Brüssel teil. In vier Diskussionsrunden erörtern Spitzenvertreter der Energiebranche aktuelle Themen wie Cybersicherheit, Dekarbonisierung, Brexit und sektorenübergreifende Elektrifizierung. Rienzner stellt bei diesem Gipfeltreffen die Südtiroler Energielandschaft vor und plädiert – gemäß dem aktuellen europäischen Trend – für eine dezentrale, bodenständige und bürgernahe Versorgungsstruktur.

 

Als Kommentatoren nehmen an diesem Treffen – unter anderen – der Direktor des Bereichs Energiebinnenmarkt der Europäischen Union, Klaus-Dieter Borchardt, der Leiter des Bereichs Industrie- und Energiepolitik, Telekommunikation und Innovation im deutschen Bundeskanzleramt, Winfried Horstmann, der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer, der CEO der Nord Stream 2 AG, Matthias Warnigg, der Managing Director der European Climate Foundation, Christoph Wolff, sowie der CFO der RWE AG Markus Krebber teil. Der SEV wird damit schon zum zweiten Mal zu diesem europäischen Spitzentreffen eingeladen. Im November 2016 reiste Rudi Rienzner zum ersten Mal als Kommentator des Energiesymposiums in die EU-Hauptstadt Brüssel.

 

Südtiroler Energieverband  

Giuseppe di Vittorio Straße 16 • 39100 Bozen • www.sev.bz.it

 

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Kommentare

Bild des Benutzers Hannes Dietro l'Angolo

„…dieser Beitrag ist eine durch den Partner in Auftrag gegebene Anzeige und gibt nicht notwendigerweise die Meinung der salto.bz-Redaktion wieder…“.
Werte Salto-Redaktion, durch Ihre permissive Handhabung solcher Beiträge zeigen Sie, wie leider an anderen Stellen auch, wie gut Ihr eigener „Ethik-kodex“, welchen der Leser unter der Rubrik „Was ist Salto“ begutachten kann, Ihr Portal eigentlich beschreibt. Dort wird nämlich mittels wohlklingender Propaganda mit Ausdrücken wie „Qualitätsjournalismus“, „Unabhängigkeit“ und „Verantwortung“ dem Leser der Eindruck vermittelt er habe es mit seriösem Journalismus zu tun. Dass Ihr Portal einer Provinzposse gleichkommt, verschweigen Sie selbstverständlich, aber gerade das würde wahren qualitativ hochwertigen Journalismus aufzeigen.
Hat nicht Ihre Redaktion selbst, sogar mehrmals in der Vergangenheit, aufgezeigt wie dubios die Rollen einiger Vertreter ihres wohl gerühmten Partners im genannten Bereich sind und wie grenzwertig, weil wenig im Verbandssinne und mehr im Eigeninteresse diese Personen agieren? Dass Sie ihren Lesern jetzt auch zumuten zu glauben, dass Ihr Partner, der allem Anschein mehr der Kategorie „Wichtigtuer“ zugeordnet werden sollte, nun mehr auch als Gesprächsteilnehmer auf europäischer Ebene bei Themen wie Brexit und Dekarbonisierung fungiert, kann nur mit der vom deutschen Dichter der Romantik Heinrich Heine dem (Süd)Tiroler zugeordneten „unergründlichen Geistesbeschränkeit“ beschrieben werden. In jedem Fall würde dem Leser sicherlich interessierten wie viel einem Partner eine dermaßen erworbene positive Darstellung Wert sein muss; es wäre ein Segen für die Allgemeinheit wenn Sie selbst bei diesem Honorar auf die vom deutschen Dichter erwähnten Grundwerte des (Süd)Tirolers setzen…

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