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Corona Sportverbot

Hirnrissiges und bescheuerte Sportverbot

Man verbietet den Menschen die psychische Belastung zu kompensieren, sich mit Sport fitzuhalten will, um in einem Krankheitsfall auch widerstandsfähig zu sein.
Community-Beitrag von Johann Mair10.04.2020
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Diese Art des Verbotes der Sportausübung ist hirnrissig, ja geradezu bescheuert! Man darf die eigene Wohnung bis zu einer Entfernung von ca. 200 m verlassen und da treffen sich dann z.B. alle Bewohner eines Kondominiums oder Wohnblockes innerhalb dieser 200 m auf der Straße – 100 Leute innerhalb 200 m , alle auf einen Haufen.

Und die Bauern laufen frei herum, machen diskussionslos gefährliche Arbeiten und verschleudern ihre Pestizide. Während der Bürger 2. Kategorie - in diesem Partei Spießerland – der etwas für die Gesundheit tun und sich mit Sport fithalten will, um in einem Krankheitsfall auch widerstandsfähig zu sein, in die eigene Wohnung verbannt wird.

Ein Sportler, Läufer oder Radfahrer kann doch viel leichter einen Abstand von mehr als 1 m von anderen Personen einhalten, als jemand, der in einen Supermarkt zum Einkauf geht. Man verbietet diese absolut notwendige physische Aktivität! Das ist nicht nur hirnrissig und bescheuert, es ist kontraproduktiv  ! Dieses Verbot der physischen Aktivität ist extrem ungesund – wo man sogar mit Krankheitsfällen bis zur Aufnahme in die Intersivstation (z.B. Herzinfarkt, Depression, häusliche Gewalt, Hausunfälle) rechnen muß. Ich nehme hier den Extremsport bewusst heraus. Man verbietet den Menschen die psychische Belastung zu kompensieren, also Stress und Spannung durch Sport abzubauen. Liebe sportlich aktive Mitbürger, wir dürfen hier bei soviel Ignoranz von Beamten und „Stempelschwingern“ nicht mehtr länger untätig zuschauen !  Machen wir doch einen Aufruf zu täglichen freien Sporttaktivitäten in den sozialen Medien.  

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Kommentare

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Alessandro Stenico 10.04.2020, 19:20

Mir fehlt auch die Bewegung, mir fehlen die Skitouren, die Wanderungen, aber ich halte es schon aus. Danach wird es auf den Berg anders sein, einige Gedanken was ich auf FB publiziert habe:
Amici alpinisti che estate ci aspetta ?
Quando si rinizierà ad uscire e in che modo ancora non è noto, ma di certo questa sarà l’estate del distanziamento. Rimarremo alla larga gli uni dagli altri – per decreto, per ansia o per sensibilità personale.
Riscopriremo e andremo alla ricerca di luoghi selvaggi, appartati, esclusi dalla frequentazione umana, perciò niente birra al rifugio, ma spuntino dal sacco.
Sono luoghi che anche prima di questa pandemia ho sempre cercato e cioè sentieri abbandonati o inesistenti.

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Johann Mair 17.04.2020, 22:13

Danke für diesen interessanten Link zum Abstandhalten beim Sport.

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Klaus Griesser 10.04.2020, 19:33

Der link in Sandro Bx@ mit den "Fotos der Virensprüher" gibt die richtige Antwort! Recht haben Sie aber mit dem Argument der Giftspritzer, deren Aerosole wir "unverdrossen" einnehmen sollen dürfen wollen. Jetzt wo eine Merkel (sic!) beginnt darüber nachzudenken, dass die Globalisierung lebensnotwendiger Güter (sie meint Pharmazeutika und Schutzkleidung, dazu gehören m.M.n. aber auch landwirtschaftliche Produkte) rückgängig zu machen sei zugunsten von Regionalismus.

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Schorsch Peter 11.04.2020, 17:03

Der Link sagt nicht, dass ich nicht laufen soll, sondern nur, dass 1m Abstand nicht ausreichend ist. Wenn aber ausreichend Abstand gewährleistet ist (und in meiner Straße ist das abends so), dann sollte man auch laufen dürfen - das Immmunsystem dankt!

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Peter Gasser 11.04.2020, 21:05

Sie beklagen sich, dass sportliche Hobbys zeitweise ausgesetzt sind, aber die Lebensmittelproduktion aufrechterhalten wird?
Das ist bemerkenswert.

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Peter Gasser 11.04.2020, 21:30

Ich habe versucht, Sie zu verstehen.
Ich lese von Ihnen:
“ Ich sehe ihn als einen Mann, der jetzt die dringende Erneuerung in der Politik einläutet. Ich gratuliere Trump”.
Und weiter:
“Es braucht noch mehr Bewegungen und Initiativen wie die 5-Sternebewegung (Grillo), die AFD (Petry), Pegida,.......! Wir haben nicht mehr viel Zeit. Die europaweiten Spannungen sind unübersehbar. Und man geht natürlich immer noch her und verteufelt diese Idealisten als Nationalisten, Rechtsextreme, Nazis, Populisten”.
.
Ich versuche nicht mehr, Sie zu verstehen.

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Johann Mair 17.04.2020, 22:06

Sie wissen doch Herr Gasser, daß der Sport auch wegen der Verletzungsgefahr verboten wurde. Die Arbeit in der Landwirtschaft ist gefährlich und kann ebenso eine Notaufnahme verursachen - ich wollte auf eine nicht zu rechtfertigende unterschiedliche Behandlung der Menschen aufmerksam machen. Was den "TRUMP, der Mann der (positiven) Veränderung" anbelangt, so bin ich heute natürlich enttäuscht. Ich habe den Artikel aber stehen gelassen, da ich nach wie vor diese dort aufgestellten Thesen zum Großteil vertrete. Ich würde fast alles genauso wieder niederschreiben. Der Coronavirus hat da jetzt auch in Bezug auf das herrschende unmenschliche Wirtschaftssystem positive Auswirkungen! So kann und darf es in Zukunft nicht mehr weitergehen (amerikanische Raubtierwirtschaft!). Vielleicht lernen wir daraus und erspart uns das Diktaturen und katastrofale politische Entwicklungen. Ist das so schwierig zu verstehen Herr Gasser?

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Peter Gasser 18.04.2020, 10:02

Sport - Landwirtschaft: es gibt aber schon einen Unterschied zwischen der systemrelevanten Lebensmittelproduktion und der Freizeitbeschäftigung Sport. Natürlich ist dies damit - allgemein und überall - ein zu rechtfertigender Grund.
Die Raubtierwirtschaft ist leider ein , nicht nur amerikanisches Phänomen, und da stimme ich Ihnen zu. Wenn wir beispielhaft statt 1em Airbus am Tag in Europa nur jeden 2. Tag einen fertigstellen, und nur halb soviel Autos kaufen würden, könnten wir alle stressfreier leben, aber es gäbe eben weniger “Dividenden”. Ich weiß, das ist etwas plakativ, aber auch ich denke, wir produzieren und konsumieren zu viel und werfen zu viel weg.

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Ludwig Thoma 18.04.2020, 10:13

Die "Bauern" leiden leider auch unter der Raubtierwirtschaft. Es geht nicht um Lebensmittelproduktion die gewährleistet werden soll oder muss, wenn 5 und mehr Männer auch am Sonntag Betonpfeiler in die Erde hämmern um eine grüne Wiese in eine Apfelplantage zu verwandeln.
Lebensmittelproduktion wäre, wenn sie einfach nur umpflügen würden und Erdäpfel setzen würden. Habe mir sagen lassen, dass der wirtschaftliche Return, angesichts der horrenden Investitionen bei den Apfelplantagen (80.000€/ha), in Zeiten wo die Genossenschaften nur noch auszahlen können weil Polen eine schlechte Ernte eingefahren hat, mit Erdäpfeln in etwa gleich hoch wäre wie bei Äpfeln.

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Peter Gasser 18.04.2020, 10:36

Gut.
Dann kaufen Sie einen ha Obstwiese im Etschtal und pflanzen dort Erdäpfel an. Diese Freiheit gibt es in unserer Gesellschaft, und niemand hindert Sie daran, mit gutem Beispiel voranzugehen, und vom Wort zur Tat zu schreiten.
Viel Erfolg.

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Ludwig Thoma 18.04.2020, 11:50

Das wäre verfrüht. Ich würde noch warten bis die Polen 4-5 Jahre in Folge eine Topernte einfahren. Dann krieg ich die Wiese viel günstiger und schon gerodet.

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Peter Gasser 18.04.2020, 13:27

Da mögen Sie vielleicht recht haben, da auch der heimische Konsument dann die viel giftiger gespritzten und unter Ausbeutung anderer Menschen im totalitäreren Polen und daher noch billigeren Äpfel kauft, anstatt die umweltschonenderen und menschengerechter erzeugten aus dem eigenen Land. Es ist unsere Gesellschaft, die so ist, nicht unsere Bauern.
Und Sie glauben, dass Sie dann im Etschtal die Kartoffel billiger erzeugen als in Polen? Ist das nicht etwas naiv gesehen?

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