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Wasserkraft

Riskante Abkühlung

Müssen Menschen vor dem rapiden Anstieg von Flusspegeln infolge der Stromproduktion geschützt werden? Eine neuerliche Rettungsaktion an der Talfer wirft Fragen auf.
Von
Bild des Benutzers Susanne Pitro
Susanne Pitro10.07.2017
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Kommentare

Bild des Benutzers Tomas Kofler
Tomas Kofler 10.07.2017, 14:14

Ein Fluss ist nicht zum Baden geeignet. Punkt!!
Signaltöne bringen auch nicht viel, da man der Bevölkerung erst beibringen muss, was die akustische Warnung genau bedeutet. Da kann man das Geld besser gleich darauf verwenden, den Leuten beizubringen, dass ein Fluss kein Schwimmbad ist.
Und Gefahr droht nicht nur vom Schwallbetrieb... es reicht ein rutschiger Stein oder ein angeschwemmter Ast.
Man kann leider nicht immer und überall die Leute vor ihrer eigenen Dummheit schützen.

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 10.07.2017, 14:40

Finde ich auch! In den Städten sind Bäche und Flüsse kleine Oasen für Flora und Fauna, wäre viel zu schade, wenn diese zum öffentlichen Freibad verkommen.

Bild des Benutzers martin hilpold
martin hilpold 10.07.2017, 18:14

Es wurde keine Renaturierung an der Talfer durchgeführt, denn dann hätte man den historischen Zustand wieder herstellen müssen und die Talfer auf die Talverwiesen aufgeweitet, wie es z.B. in München bei der Renaturierung der Isar gemacht wurde.
https://www.youtube.com/watch?v=JAmpgEieg9o
Es wurden verschiedene künstliche Strukturen im Bachbett angelegt und die überflüssigen Querbauwerke nicht rückgebaut. Unter den künstlichen Bauwerken für Fische sind auch Fischwalzen, in denen das Wasser verwirbelt wird und welche auch für Menschen gefährlich sein können.
Warnschilder: Die Warnschilder beziehen sich nicht auf die Gefährlichkeit des Schwallbetriebes sondern auf die Gefahr der Öffnung der Schleusen am Stausee. Diese Warntafeln findet man überall an der Talfer und an vielen anderen Bächen.
(Die Talfer führt zur Zeit Hochwasser und ist daher gefährlicher als sonst)

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