SBB-Klausur: das Podium
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Bauern in Lauerstellung

Nach der Klausurtagung in Terlan hat der Südtiroler Bauernbund einen neuen alten Obmann – und eine Prioritätenliste mit Großbaustellen wie die Raumordnung und den Wolf.
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Landwirt
Südtirolfoto/Franz Brugger
Klemens Kössler und Andreas Gschleier
Salto.bz

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Kommentare

Bild des Benutzers Stereo Typ
Stereo Typ 11.02.2019, 13:32

Hmm. Das klingt tatsächlich nach Altbewährtem. "Lasst uns die Interessen der bäuerlichen Bevölkerung vertreten." Das ist legitim. Aber auch bedrohlich: Wird's mit dem "Pflanzenschutz", also dem Ausbringen von Pestiziden, so weitergehen? Bio und integriert nebeneinander? Ich hör' die Vöglein schon singen: "Grund und Boden gehören mir, also kann ich damit machen, was ich will." Gesellschaft lebt von Erneuerung, siehe Deutschland: Junge Menschen sehen dort nicht ein, warum der Kohleabbau bis 2038 weitergehen soll. Auch den Bauernvertreter/innen in Südtirol würde es guttun, wenn sie ein paar Junge in ihren Reihen hätten.

Bild des Benutzers Hans Hanser
Hans Hanser 11.02.2019, 18:31

Südtirol ist nun mal ein landwirtschaftlich geprägtes Gebiet; und der Nicht-Landwirt hat auch Volksvertretern die Stimme gegeben wohl wissend, dass diese sich um die Belange der Bauern kümmern werden und nicht um die seinen. Bei den Gastwirten, Handwerkern ist es nicht viel anders. Interessant wird jedoch die Zukunft, denn das Interesse an der harten Arbeit schwindet und die Nachfolge in den Griff zu bekommen ist kein Honigschlecken.
Deshalb werden die Beiträge für die Landwirtschaft steigen und die Zahl der landwirtschaftlichen Unternehmer stagnieren. Außer man stuft Schlipsträger wie Tommy auch als Landwirt ein, dann braucht man sich um den Fortbestand der Agrarwirtschaft in Südtirol keine Sorgen machen. Wer dann anpackt, ist allerdings eine gute Frage....

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