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ENDLICH FREI...ODER?

CORONA, zum Abschied sag ich dir GOODBYE

Endlich eine Chance, aus dem Gewohnten etwas ungewöhnlich Neues zu machen. JETZT ODER NIE...eine zweite chance gibt es wahrscheinlich nicht...
Community-Beitrag von Elfriede Rieder11.06.2020
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oh du verwöhntes südtirol... wann lernst du endlich, dass du nicht der mittelpunkt der welt bist?

hoffentlich jetzt.. oder nie?

Mögen sämtliche korrupten Typen, pessimistisch- medizinische angstverbreiter, gerissene medienmogule, scheinheilige Bankinstitute, lästige und aufmüpfige konzessionsinhaber , machtbesessene Politiker , diplomatische bauernausbeuter und hds- klugscheißer sich in einem Pool vereinigen, um im heiligen Land Südtirol die große Geldmaschine ankurbeln, um noch mehr, noch weiter, noch höher  zu springen......    VIELLEICHT gibt es noch hoffnung? 

Ein erster schritt ist gemacht...suche gleichgesinnte Spinner wie  ich es bin , um zur REVOLUTION  aufzurufen... frei nach dem Motto: FREIHEIT; GLEICHHEIT; BRÜDERLICHKEIT  (Zitat: französische Revotion...) und eine RIESENGROSEN PORTION OPTIMISMUS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  

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Kommentare

Bild des Benutzers Georg Lechner
Georg Lechner 11.06.2020, 11:28

Angesichts von Thomas Benedikters neuestem Artikel (zum Lebenschancenkredit) sehe ich durchaus Chancen, dass sich Mitstreiter_innen finden, die für ein Umsteuern zur Aufwertung der Beziehungsarbeit stehen.

Bild des Benutzers Do Riada (gesperrt)
Do Riada (gesperrt) 11.06.2020, 11:35

Viel Frust, kein Inhalt. Wertlos.

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gorgias 11.06.2020, 12:28

Ich lehne diese "Jetzt oder Nie"-Parolen ab. Denn es gibt immer Chancen und zwar wenn Individuen aus eigenem Impuls anfangen über den eigenen Tellerrand der privaten Interessen hinauszuschauen und sich für öffentliche Anliegen interessieren. Das ist was es im ursprünglichen Sinne heißt politisch zu sein.

Während der Hardcore-Quarantäne fingen einige an nachzudenken, aber aus einem privaten Interesse und suchten nach einem Sinn für ihre persönlichen Probleme, weil sie in ihre Lebenswelt gestört wurden. Doch wenn dies abnimmt, nimmt auch das Interesse für den Rest ab.

Nach der Krise ist vor der Krise. Oder was hatte sich in den letzten Krisen schon groß geändert? Solange man einen Arbreitsplatz oder ein anderes gesichertes Einkommen hat, es sich leisten kann ein-, zweimal im Jahr im Urlaub zu fahren und ein Auto hat, ist die Welt rund um in Ordnung. - Wer interessiert sich schon wirlich für Systemfragen?

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Manfred Gasser 11.06.2020, 18:51

Vollkommene Übereinstimmung, Gorgias, leider.

Bild des Benutzers G. P.
G. P. 11.06.2020, 20:14

Ganz richtig erkannt, Giorgias, es ist genau so.

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Georg Lechner 11.06.2020, 21:11

Prinzipielle Chancen gibt es wohl immer, aber damit es tatsächlich zu einer Änderung kommt, braucht es einen gewissen Anteil der Bevölkerung, der die Änderungen aktiv trägt. Aus dem Ende der DDR wird dieser Anteil auf etwa 4 % geschätzt. Ein äußerer Anlass (wie hier die Pandemie) ist günstig als Kristallisationspunkt, der die Vernetzung dieses aktiven Teils befördert.

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Elfriede Rieder 12.06.2020, 07:29

Lasst euch euren enthusismus, OPTIMISMUS, eure ZIVILCOURAGE mit nichts auf der welt nehmen...ansonsten müsste ich leidergottes für die 5- fach Dosis HAUSVERSTAND-IMPFUNG plädieren....

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Klaus Griesser 13.06.2020, 10:53

Trump, Bolsonaro, Putin verachten Masken, sogar Schweden verzichtete lange darauf! Da kann unsere Landesregierung nur mitschmettern und propagiert "Masken weg!" - wenngleich sie sie bei offiziellen Auftritten zumeist aufbehält und schallt in die Welt "Touristen herbei, gekocht ist der Brei!", denn wir sind immer noch das Schönste auf der Welt und haben alles (?) im Griff. Überlegenheit der "weißen Rasse"??
Nur der kleine Rösch widerspricht. und das Land der "Gelben" lockdownt wieder wegen weniger neu Infizierter halb Peking.

Bild des Benutzers Georg Lechner
Georg Lechner 13.06.2020, 12:28

Es ist ja unübersehbar, wohin diese Länder gekommen sind, deren Häuptlinge sich als Maskenverächter aufführen. Wegen deren Spekulation, damit andere Länder niederkonkurrieren zu können, wird der Welt die Corona-Pandemie noch länger erhalten bleiben. Das Virus ist nur über ein konsequentes Unterbinden der Ansteckungswege auszurotten, wie es Neuseeland vorexerziert hat.

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