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Un piano contro la crisi idrica

Strategie per un utilizzo sostenibile della risorsa acqua: il 19 febbraio l’APPA presenta pubblicamente il piano a Bolzano. Vettorato: “Strumento fondamentale”.
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Kommentare

L’obiettivo principale è raggiungere o mantenere oltre al buono stato chimico di tutte le acque superficiali il loro buono o elevato stato ecologico o il buon potenziale ecologico."- tutte le acque superficiali- dann hätte man die über 300 Seen auch typisieren und charkterisieren müssen oder wenigstens in einer Karte ein paar Punkte einzeichnen.
Zum ökologischen Zustand eines Gewässers gehören eigentlich auch Tiere und Pflanzen. Nun kommt der Gewässerschutzplan ohne Biodiversität gut aus, das Land der Artenvielfalt ist konsequent im Nicht- Erwähnen der vorhandenen Artenvielfalt.

Bild des Benutzers Karl Trojer
Karl Trojer 18.02.2020, 10:50

chiedo gentilmente di voler pubblicare su salto.bz questa "bozza del Piano tutela acquei" assieme all´indirizzo e-mail a cui rivolgersi, affinchè gli interessati possano esporre le loro annotazioni e proposte.

Der Gewässerschutzplan ist online verfügbar, 7 Bände und 3 Anlagen: https://umwelt.provinz.bz.it/wasser/gewaesserschutzplan.asp
U.a. beim Amt für Gewässerschutz kann man sich erkundigen und Vorschläge machen.
Im Jahr 2000 trat die Wasserrahmenrichlinie der EU in Kraft, auf die sich der Gewässerschutzplan Südtirols bezieht und lustig ist, wie die Gewässer über die Jahre immer wieder anders eingeordnet werden. Gewässer müssen eingeteilt/typisiert werden in natürliche, erhebliche veränderte und künstliche.
In Band 1 steht: "Mit BLR 1543/2009 wurden die vier identifizierten Stauseen als künstlich ausgewiesen. Wie schon im Detail im Kapitel 1.4 dieses Bandes beschrieben ist bei der Überarbeitung des Bewirtschaftungsplanes die Ausweisung der erheblich veränderten und künstlichen Wasserkörper aktualisiert worden. Die vier in der Provinz Bozen identifizierten Stauseen sind nun folglich als erheblich veränderte stehende Gewässer ausgewiesen." Einige Gräben des Etschtales wurden im Gewässerschutzplan von 2015 als künstlich identifiziert, jetzt sind sie erheblich verändert.
Wenn der Tourist am Reschenstausee den Reschensee anschaut, sieht er nicht einen künstlichen Wasserkörper, sondern einen erheblich veränderten. Die Etsch wiederum, die aufgestaut wurde und unter der Stauseemauer nicht natürlich weiterfließt, ist als natürliches Gewässer eingetragen, wurde aber erheblich verändert,

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