Fragile
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Beeinträchtigung

“Mir sein stuff!”

Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen sind in der Corona-Krise kein Thema, klagen Betroffene und fordern: “Wir wollen wieder arbeiten!”
Von
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Lisa Maria Gasser12.05.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers Priska Spitaler
Priska Spitaler 12.05.2020, 19:31

Respekt, ein beeindruckender und aussagekräftiger Artikel. Ich habe auch eine Schwester mit Beeinträchtigung, die "normalerweise" in einem Sozialzentrum arbeitet und die sozialen Kontakte zu ihren Kollegen und Betreuern dort vermisst. Ich kann sehr, sehr gut verstehen, dass ihr stuff seid und wünsche euch von Herzen, dass ihr Gehör findet und dass auch für euch eine gewisse "Normalität" wieder einkehrt. Bleibt dran und seid mutig, geht euren Weg konsequent weiter. Ihr seid wichtig für unsere Gedellschaft!!!!

Bild des Benutzers Michael Bockhorni
Michael Bockhorni 14.05.2020, 09:04

Wir hören in der Allianz für Familie vom AEB leider von sehr ähnlichen Situationen. Danke salto, denn viele große Medien haben trotz Angeboten nicht über die Situation von Menschen mit Beeinträchtigung und deren Familien berichtet bzw. sie interviewt. Im Sinne der Menschenrechtskonvention und der Nicht Diskriminierung sind natürlich diese Personen genau so in die Maßnahmen zur Lockerung der Corona Schutzmaßnahmen einzubeziehen.

Bild des Benutzers Priska Spitaler
Priska Spitaler 16.05.2020, 15:54

Erschreckend und ernüchternd, dass dieser Artikel so wenig Kommentare wert ist . Einfach nur traurig!!!

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