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L'anniversario

In memoria di Friedl Volgger

Sabato 14 maggio, in memoria del senatore morto 25 anni fa, verrà inaugurato uno spazio temporaneo dedicato alla memoria di una delle figure cardine dell’Autonomia.
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Sabato 14 maggio ricorrerà il 25° anniversario della morte di Friedl Volgger. Dableiber e convinto antifascista Volgger sopravvisse alla reclusione nel campo di concentramento di Dachau. Tornato a Bolzano entrò a far parte del gruppo dirigente della neonata SVP. Furono molti gli incarichi ricoperti durante la sua vita: fu eletto deputato al parlamento nel 1948 e, successivamente, consigliere regionale del Trentino-Alto Adige mentre dal 1968  al 1972 ha ricoperto la carica di senatore. Fu direttore del Dolomiten nonché fondatore - assieme a Giancarlo Bertagnolli - dell’associazione.  "La Strada - Der Weg".
In occasione dell’ anniversario della sua morte, verrà inaugurato a Bolzano, presso la galleria Walther, uno spazio temporaneo dedicato alla sua memoria e al suo impegno politico e civile, realizzato dal Centro per la Pace per il Comune di Bolzano. La cerimonia si svolgerà a partire dalle ore 11.45, alla presenza del Sindaco, del Vicesindaco e dei familiari di Volgger avrà luogo la cerimonia che celebrerà una delle figure chiave per la costruzione dell’Autonomia e della convivenza tra i gruppi linguistici altoatesini.
 

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Kommentare

Bild des Benutzers Karl Trojer
Karl Trojer 13.05.2022, 09:33

Friedl Vollger, einer von den ganz wertvollen in der südtiroler Geschichte !

Bild des Benutzers Christoph Gufler
Christoph Gufler 14.05.2022, 20:07

ja, schön, dass er nicht ganz vergessen wird..

△rtim ୍℘୍stロ 16.05.2022, 15:56

Wann, wenn nicht zum Gedenktagtag eines Friedl Volggers, Hans Egartners, Johann Pirchers, Karl Guflers und anderer, gilt es an ihr Vermächtnis und an ihren Auftrag zu erinnern — selbst, wenn die SVP-Seiten-Betreuung auf Facebook dies den Erben und Nachgeborenen gar verbieten will?
Denn 2022 — ausgerechnet nach hundert Jahren Machtergreifung der faschistischen Terror- und Gewaltherrschaft — stimmt unsere SVP - Südtiroler Volkspartei in Rom für postfaschistischen Geschichtsrevisionismus und Verfälschungen. (Vgl. auch: Schlemmer T.: Invasori, non vittime, Bari, Laterza, 2019)
Wo sind wir hierzulande mit dem Mangel an Mut zum aufrechten Gang heute bloß hingekommen?
Welchen Mut hätte es 2022, im Vergleich zu 1922-1945, für eine Stimmenthaltung (zumindest) denn schon gebraucht?
Es war ja leider nicht nur Unterberger. Auch wenn sie durch ihre unerträglichen Statements alle mutigen Verteidiger-innen der Demokratie gegen sich aufbrachte. Aber was tun manche nicht alles für einen Vorteil, einen weiteren prestigeträchtigen Posten?
Unverständnis und Empörung aber auch gegenüber all jenen, die ansonsten zwar gern von sich behaupten, sie hätten Haltung, aber damit offenbar eigentlich nur meinen, sich in (schweigender) Komplizenschaft mit Verbrechen und Unrecht gemein zu machen. Egal, ob nun bei Ereignisse in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart. Denn wo sind denn hier z.B. Aufschrei, Solidarität, Aktion einer Unterberger, Foppa ..., wenn Hunderte Frauen in Rimini Opfer von (sexualisierter) Gewalt werden?
https://bologna.repubblica.it/cronaca/2022/05/12/news/adunata_alpini_le_...
Hier gilt wohl auch 2022 noch immer der Freibrief: "Tu donna bevi, la violenza te la cerchi.
Tu alpino bevi, se molesti una donna è semplicemente goliardia."
In einem solch vorherrschenden Klima verwundert all der staatlich verordnete Geschichtsrevisionismus und die Verfälschungen wenig.
Neben dem problematischen 26. Jänner soll jetzt — auf Wunsch Mattarellas — zudem auch noch der 4. November, als "Ehrentag" installiert werden. Eine Verschlimmbesserung.
Die Ersatzpolitik dieses nationalistisch-triumphalistischen Gebarens waren 1922 und sind wohl auch 2022 noch fruchtbar.

Bild des Benutzers Dietmar Holzner
Dietmar Holzner 16.05.2022, 18:03

Ich kann mich noch gut erinnern an den Tag nach Friedl Volggers Tod, vielleicht waren es auch 2-3 Tage später. Jedenfalls hab ich mir damals die Dolomiten gekauft, weil ich mir eine ausführliche Würdigung seiner Person erwartete. Immerhin war er nicht nur SVP-Politiker, sondern ja auch Chefredakteur der Zeitung. Was ich zu lesen bekam, war eine mickrige Randnotiz über sein Ableben. Mehr war dem Tagblatt der Südtiroler (nicht aller!) das Wirken dieses verdienstvollen Menschen nicht wert. Seit damals habe ich keine Ausgabe der Dolomiten mehr gekauft (und so wird es auch bleiben bis ...)

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