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Tag der Romanik

Der Alpinen Romanik auf der Spur...

Vom Kloster St. Johann in Müstair im schweizerischen Graubünden den Vinschgau entlang bis hinunter nach Tramin führt die „Alpine Straße der Romanik“.
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25 gut erhaltene romanische Kulturstätten – malerische Klöster, Kirchen und Burgen – laden zum Entdecken ein.

Die Romanik ist vielleicht die schaurigste aller Kunstepochen: Allerhand Fabelwesen wie Meerjungfrauen, Kentauren und furchterregende Säulenfresser füllen die Fresken der Kirchen aus jener Zeit. Damals glaubten die Menschen nämlich, dass solche Wesen die Randzonen der flachen Erdscheibe bevölkern. Und man stellte sie in Kirchen dar, als Symbol für das Chaos, das im Gegensatz zur göttlichen Ordnung steht. Die Schöpfer dieser Kunstwerke sind meist unbekannt. Die Maler wurden nicht als Künstler, sondern als Handwerker wahrgenommen.

Manche der Klöster, Kapellen, Burgen und Schlösser sind bekannt, andere weniger – sehenswert sind sie alle. Auch weil sie an besonders schöne Orten gebaut wurden, in stillen Wäldern zum Beispiel, oder an Taleingängen mit fantastischer Aussicht.

 

Tag der Romanik am 13. Oktober 2018:

Wer mehr zu den mystischen Figuren aus der Romanik erfahren oder einfach besondere Kulturstätten Südtirols besuchen will, der schließt sich am besten gleich am 13. Oktober, dem Tag der Romanik, einer oder mehreren kostenlosen Führungen an, die an allen 25 Kulturstätten an der „Alpinen Straße der Romanik“ stattfinden.

Besondere Highlights sind die Marmorführung in Laas und die Entdeckungstour im Kulturbus mit Kunsthistoriker Florian Hofer, die Interessierte ab Meran zu vier Kulturstätten bringt. Den Abschluss bildet die Abendveranstaltung mit Schlosskino in Dorf Tirol, bei welcher man den Tag der Romanik perfekt ausklingen lassen kann.

 

Mehr Informationen dazu gibt es online: www.stiegenzumhimmel.it

 

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