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Verfassung

Das Autonomiestatut im Visier

Vor Zentralismus und einer Infektion warnen die einen. Eine Rettung durch Österreich fordert der andere. "Wir haben alles verbessert", sagt einer, der es wissen sollte.
Von
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Lisa Maria Gasser14.03.2015
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Kommentare

Bild des Benutzers Benno Kusstatscher
Benno Kusstatscher 14.03.2015, 12:36
Nun, wenn Zeller und co glauben, dass die Südtiroler die Informationen aus den Dolomiten eh nicht glauben, dann frage ich mich, was wir glauben sollen? Anstatt zu glauben, wollen wir besser aus erster Hand informiert werden. Die Zeiten sind vorbei, in denen die Dolomiten das einzige Sprachrohr zum Fußvolk waren. Palermo zeigt, wie es geht und nimmt sich auf seinem Blog die Zeit. Der Kronbichler in seinen oppositionellen Möglichkeiten auch. Nur die SVPler in Rom halten scheinbar von der Transparenz, die das neue Medienzeitalter bietet, nicht allzu viel. Schade. Aber bitte nicht wundern, wenn man sich an die Information/Interpretation klammert, die man bekommt. Das ist immer noch besser als zu "glauben".
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Mensch Ärgerdichnicht 14.03.2015, 12:46
Mich würde mal eine Stellungnahme der Grünen zum ganzen Thema interessieren. Wenn sonst über mehr Autonomie oder gar Unabhängigkeit gesprochen wird, kommt von links ja immer die Solidaritätspflicht im Spiel? Oder passt das Argument vor den Wahlen nicht so ganz?
Bild des Benutzers Martin B.
Martin B. 14.03.2015, 13:06
Es fällt auf, dass sie sich wie der PD zumindest passiv zum Thema verhalten.
Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 14.03.2015, 17:40
Find das aber schon ein wenig (ideologisch) feige. Entschuldigung, sonst immer die Moralapostel spielen und den Südtirolern schon fast ein schlechtes Gewissen einreden wollen, weil man die reichste Provinz im Stiefelstaat ist und wenn es mal ans Angemachte geht kein Pieps!
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