Advertisement
Advertisement
Decisioni

Don’t call me “Doktor”

I Verdi chiedono di fare chiarezza sull’uso dei titoli accademici. La mozione è stata in parte accettata e in parte respinta dal consiglio provinciale.
Advertisement
Advertisement

Liebe/r Leser/in,

wieviel ist Ihnen unabhängiger Journalismus wert?

Dieser Artikel befindet sich im Salto-Archiv und ist nur für Abonnenten und Spender zugänglich.
Unterstützen Sie salto.bz und erhalten Sie Zugang auf über 5 Jahre kritischen Journalismus!
Sie besitzen noch kein salto.bz-Abo?

Mit (ab) einem Mini-Abo von 12 Euro für ein Jahr erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln auf salto.bz. Wählen Sie jetzt Ihr Abo!

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede weitere finanzielle Unterstützung. Ihre Spendenbereitschaft hilft uns, auch weiterhin unabhängig bleiben zu können und die laufenden Kosten und notwendigen Investitionen zu tragen.

Jetzt ein Abo abschließen!

Sollten Sie bereits ein Abo auf salto.bz abgeschlossen haben, aber über keinen Zugang verfügen, melden Sie sich bitte einfach unter info@salto.bz

Redaktionelle Artikel, die auf salto.bz erschienen und vor 6 Monaten online gegangen sind, sind ab sofort kostenpflichtig. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!

Sind Sie bereits salto.bz-Abonnent? Melden Sie sich bitte unter info@salto.bz

Advertisement

Kommentar schreiben

Kommentare

Bild des Benutzers gorgias
gorgias 15.07.2015, 17:59
Natürlich ist die Sache komplex bis peinlich. Würde sich herausstellen dass Luis Durnwalder nicht promoviert habe, dann müsse man sich damit abfinden dass wir 24 von keinem Dr. Luis Durnwalder regiert wurden. Eine Lösung wäre es man unterscheidet zwischen PhD und BrD. PhD für Doctor philosophiæ für promovierte Südtiroler und für nicht promovierte BrD was für Doctor Brennerae oder auch vulgo Brennerdoktor stehen würde.
Bild des Benutzers Harald Knoflach
Harald Knoflach 15.07.2015, 21:47
sehr lobenswerte initiatve der grünen. hoffentlich hat diese lächerlichkeit und peinlichkeit bald ein ende. von kompatscher bin ich überrascht. wenn die titelfrage, die sehr einfach und klar zu lösen ist, schon sehr komplex für ihn ist, wie bitte will er dann unser land regieren?
Bild des Benutzers Oskar Egger
Oskar Egger 16.07.2015, 08:52
Tja, hab mich immer schon geärgert, daß auf einmal AbgängerInnen der Ausbildung zu Sozialassisten plötzlich alle Frau Doktor waren.
Bild des Benutzers Oskar Egger
Oskar Egger 16.07.2015, 08:53
..aber in Südtirol ist man offensichtlich mehr und schneller "dotti" :)
Bild des Benutzers Willy Pöder
Willy Pöder 17.07.2015, 15:45
Als seinerzeit in den Gebäuden der Landwirtschaftsschule in Dietenheim das dreijährige Studium für Tourismuswirtschaft eingerichtet und das erste akademische Jahr feierlich eröffnet wurde, war man sich noch im Unklaren mit welchem Titel das erfolgreich abgeschlossene Studium gedeckelt werden würde. "Es wird uns dazu schon noch etwas einfallen", meinte Dr. Luis Durnwalder, damals Präsident des Landesausschusses. Nach einer kurzen Denkpause wurde er konkreter: Er ließ das Studium mit einem "Minidoktorat" schließen. Mittlerweile schließt es mit dem akademischen Grad "Bachelor". Die nächst höhere Stufe in der amerikanischen akademischen Gradfolge wäre der "Master" (...of Arts, entspricht in etwa dem Dr. phil. in D). Uns ist der Begriff Meister (Master) eher vom Handwerk her geläufig. In Italien dürfen sich alle, die im Besitze eines Laureats sind, dottore nennen. In der deutschen Übersetzung von Rizzoli Larousse: Doktor. Festzuhalten bleibt: Italien bietet die Minilaurea (3-jährig), die Laura magistrale (5-jährig) und die Laurea scientifica (etwa 7-jährig) an. Je nach Abschluss gelten die Abkürzungen: dott. (Dr.), bzw. dott. mag. (Dr. mag.) und DR. (in Großbuchstaben) für den höchsten akad. Grad. Abgesehen davon, ob die Titelführung stets immer und überall angebracht ist, scheint mir das Problem wohl weit mehr in der Unkenntnis der Ordnung und ergo der falschen bzw. unzulänglichen Anwendung der Kürzel zu liegen. Und außerdem glaube ich zu wissen, dass italienische Staatsbürger im eigenen Land nur Titel offiziell führen dürfen, die vor der internen Rechtsordnung auch anerkannt sind. Ich lasse mich aber gerne korrigieren, falls ich mich diesbezüglich irren sollte. Nachwort: Ich finde der Landtag sollte sich um andere Dinge als um Titel und Krawatten kümmern. Nach dem Bananen-Brüssel sollte man uns wenigstens ein Krawatten-Bozen ersparen. Die Diskussion darum ist eines HOHEN HAUSES unwürdig, mal abgesehen davon, dass jenes von Benko es ohnehin beherrschend überragen wird. Salüsc!
Advertisement
Advertisement
Advertisement