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Manuel Raffin: "Wir haben zu der Sache nichts zu sagen"

Gemeint ist die Sache Durnwalder und der Vorwurf der illegalen Parteienfinanzierung an die Junge Generation der SVP, in Summe 700 Euro.
Von
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Christine Helfer15.11.2013
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Kommentare

Bild des Benutzers Karl Nickel
Karl Nickel 15.11.2013, 11:05
Mücke oder Maus, Hauptsache Säugetier! ;)
Bild des Benutzers Mon Mon
Mon Mon 15.11.2013, 11:06
Nicht der Durnwalder hat eure Getränke bezahlt, sondern wir Arbeiter und Selbstständige haben mit unseren Steuergelder eure Getränke bezahlt. Wenn es der Durnwalder mit “SEINEN“ Geld bezahlt hätte, gäbe es jetzt keine Ermittlungen!
Bild des Benutzers Kurt Herschel
Kurt Herschel 15.11.2013, 11:48
Jedenfalls hat JG SVP ungerechtfertigte Parteispenden erhalten. Ihr seid auch angeklagt, richtig so. Finanziert euch nicht auf Kosten der anderen (Steuergelder). Und gebt das Geld zurück und lügt nicht. Ihr seid schuldig.
Bild des Benutzers Gianmarco Eccher
Gianmarco Eccher 15.11.2013, 15:52
Avrei piacere di comprendere, se le Sue sono mere affermazioni o se effettivamente anche la JG sia coinvolta nelle indagini. Non mi risulta nè un'accusa o imputazione (Anklage) nei confronti della JG, nè un'eventuale richiesta di restituzione. Temo proprio, che il Raffin non dica bugia, ma non si renda conto dell'effettiva portata dei concetti di correttezza e trasparenza della Pubblica Amministrazione. Gettare fango sui giovani, che pare non abbiano avuto altri esempi (tant'è che l'indagato viene considerato "vorbildlich"), non mi sembra comunque una strategia vincente.
Bild des Benutzers Herrmann Eckl
Herrmann Eckl 15.11.2013, 15:34
Das ist ja eine viel versprechende Junge Generation, die ihr Verständnis für Recht und Unrecht aus einer "eingebürgerten Praxis" ableiten möchte (mit der Einbürgerung hat die SVP seit wenigen Monaten tatsächlich Erfahrung, wenngleich -noch- nicht richtig Erfolg). Wenn sich Luis Durnwalder von seinen Amtskollegen in den anderen Regionen nur darin unterscheidet, dass er über die beanstandeten Ausgaben Buch geführt hat, dann erleichtert das bestenfalls die Arbeit der Ermittler; der JG-Vorsitzende stellt seinem "Vorbild" dabei kein gutes Zeugnis aus. Wo Herr Raffin aber recht hat: Wenn, wie er laut Artikel behauptet, die Politiker ein Trinkgeld nur "gäben", aber nicht "geben", dann haben sie auch nichts zu befürchten!
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