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Francesco

Politici e social networker

La critica è il sale della democrazia. C’è una soglia oltre la quale rischia di produrre l’effetto opposto? Ossia di renderla insipida e immangiabile?
Von
Bild des Benutzers Francesco Palermo
Francesco Palermo16.03.2015
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Kommentare

Bild des Benutzers Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 16.03.2015, 21:46
Il post non è inutile perché la fase di passaggio tra un'epoca e l'altra (ma sprechiamo anche Foucault: tra una soglia epistemica e l'altra) è in genere più lunga di quanto possiamo pensare. Quindi nell'attraversamento sono in particolare le riflessioni che mettono al centro dell'attenzione le modalità con cui questo attraversamento si compie a risultare particolarmente proficue. Ah, ringrazio per la generosa citazione che domani stesso andrò a farmi incorniciare.
Bild des Benutzers Sepp Bacher
Sepp Bacher 16.03.2015, 21:49
"La critica è il sale della democrazia". Kritik ist berechtigt, sollte aber nicht nur der Kritik willen geschehen. Besser ist eine konstruktive Kritik; und die Mehrheit darf die Kritik nicht von Vorneherein ablehnen, wenn sie sie nicht von der richtigen Seite kommt. Dem üblichen Parteien-Hick-Hack kann ich nichts abgewinnen!
Bild des Benutzers Benno Kusstatscher
Benno Kusstatscher 16.03.2015, 23:13
Non riusceremo a cambiare la politica né il mondo online, ma di certo c'è l'opportunità d'inventare un nuovo stile di dialogare nel nostro mondo locale. Se non sbaglio questo articolo è già un proprio passo e non è stato il primo. Come si fa ad imparare ad essere più utile? Non è ovvio. Non è mica ovvio che profondità sia un valore se il lettore è in fretta.
Bild des Benutzers Sepp Bacher
Sepp Bacher 17.03.2015, 10:56
Nun habe ich es doch geschafft, mich langsam durch diesen guten aber langen und anspruchsvollen Text durchzuarbeiten. Und ich hoffe, ich habe das Wesentliche verstanden. Ich schätze Carlo Palermo sehr und möchte öfters von ihm auf diesem Portal lesen. Mein Wunsch wäre, dass er abwechselnd - so wie Kronbichler - auch in deutscher Sprache schreibt, die er ja so gut beherrscht und in der er sich auch gewählt ausdrücken kann. Mir und vielleicht auch anderen, die in Italienisch nicht ganz sattelfest sind, würde das sehr entgegen kommen!
Bild des Benutzers Christian Mair
Christian Mair 17.03.2015, 11:31
Martin Blumenau über Objektivität der Medienberichterstattung: - http://fm4.orf.at/stories/1755335/ - http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Objektiver-Blick-Nachrichten-im-Wandel,zapp8454.html Passen sich Politiker der Sprache der 4.Macht (=Medien) an?
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