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Zweierlei Maß?

Ausbleibende Skandalrufe

Sepp Noggler wundert sich: Da gibt es ein Mittel zur Bekämpfung der Tigermücken, das in der Landwirtschaft am liebsten ganz verboten würde und in der Stadt gleich mengenweise in die Kanalisation gekippt wird.
Von
Bild des Benutzers Lisa Maria Gasser
Lisa Maria Gasser16.09.2015
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Kommentare

Bild des Benutzers Michael Bockhorni
Michael Bockhorni 16.09.2015, 19:43
ein wahrer Schildbürgerstreich
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Martin B. 16.09.2015, 19:55
“keinesfalls in die Kanalisation gelangen” ... “Der Aktionsplan für Pflanzenschutzmittel in sensiblen Zonen wird derzeit nur in den ländlichen Gebieten umgesetzt.” Wirklich paradox wenn bewohnte Gebieten nicht den höchsten Schutz haben sollten. Frage mich oft wirklich ob Gemeindegärtner auch so eine Giftpassprüfung wie die Bauern machen müssen um gewisse Mittel ausbringen zu dürfen, oder ob diese "freie Hand nach eigenem Ermessen" haben (siehe z.B. Herbizide). Die Personen die bei den Obstwiesen so aktivistisch sind sollten sich mal selbst an der Nase nehmen und den Blick auch auf bewohnte Gebiete werfen. Auch Private können für den Garten ja nicht nur harmlose Mittel erwerben.
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Peter Righi 17.09.2015, 09:41
Bemerkenswert ist, dass das Landes-Umweltamt selber diese Empfehlungen herausgibt (http://www.provinz.bz.it/umweltagentur/umwelt-gesundheit/tigermuecke-larvizide.asp ). Eigentlich könnte Herr Noggler dies hausintern mit Herrn Theiner absprechen.
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Andrea Terrigno 17.09.2015, 14:43
https://de.wikipedia.org/wiki/Bacillus_thuringiensis_israelensis
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Klemens Kössler 21.09.2015, 09:57
Um Pestizide wird sehr viel Wirbel gemacht, deshalb finde ich die Aussage von Herrn Noggler sehr passend. Zum Einsatz von Pestiziden in Wohngebieten weis kaum jemand Bescheid, da Umweltgruppen sich auf das diffamieren von Landwirten konzentrieren weichen diese ganz bewusst mit Aussagen zum Einsatz von Pestiziden in Wohngebieten aus. Geradezu witzig ist die Tatsache dass Pestizide welche im Umfeld des Menschen in Wohngebieten und Häusern zum Einsatz kommen nicht Pestizide sondern Biozide heißen.
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Paul Berger 21.09.2015, 13:26
Der Wirkstoff Diflubezuron mit dem Handelsname Dimilin wird im Südtirol von den Bauern schon lange nicht mehr verwendet und ist im integriertem Anbau überhaupt nicht zugelassen. Warum man es dann in Bozen trotzdem noch verwendet werden darf, ist mir schleierhaft. Hier wird glatt mit zweierlei Maß gemessen.
Bild des Benutzers Klemens Kössler
Klemens Kössler 23.09.2015, 16:16
Angesichts dessen dass sich niemand der Personen meldet welche vorgeben sich sonst so sehr um die Gesundheit zu fürchten was Pestizide in unserer Umwelt angeht, muss ich daraus schließen dass es bei den Umweltpopulisten nur darum geht den Landwirt schlecht zu machen den diese einfach nicht mögen.
Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 23.09.2015, 16:46
Ein wahres Armutszeugnis für viele möchtegern Umweltschützer.
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