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La protesta

“Diteci quanti sono stati infettati”

Infermieri sul piede di guerra: chiedono i dati dei contagiati fra il personale sanitario. Ribetto (Nursing up): “Tamponi ai calciatori ma non agli infermieri? Paradosso”
Von
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Sarah Franzosini17.03.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers Heinrich Tischler
Heinrich Tischler 17.03.2020, 16:09

Das kann ich nur unterstützen. Wenn man hört dass 10 - 20 % der Infizierten dem Sanitätsbereich zuzuschreiben sind, so ist das eine hohe Zahl und eine wohl sehr hohe mögliche Quelle zur Weitergabe des Virus. Da gebe ich auch der Präsidentin der Ärztekammer Recht, dass nur geschütztes Sanitätspersonal mit Patienten in Kontakt kommen soll. Sicherlich wird es verständliche Probleme geben, z.B. Überforderung der Labors, Mangel an Schutzkleidung, aber gerade hier gilt es sofort die Lösung zu finden.
Loben und Applaus bei flashmobs ist zu wenig!

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Klemens Riegler 18.03.2020, 08:18

Natürlich ist im Prinzip das Testen eine der wichtigsten Maßnahmen im Kampf. Die diesbezügliche Kapazität ist das andere Problem. Dass im Sanitätsbereich 10 - 20% der Infizierten zu finden sind, ist statistisch logisch. Dieser Prozentsatz dürfte sogar niedrig angesetzt sein. Ich gehe inzwischen von mind. 30% der Bevölkerung aus. Und zur Bevölkerung zählt auch das Sanitätspersonal. Sofern es schlimmer wird, könnten symptomlose Infizierte trotzdem in Strukturen mit "Nur Infizierten" arbeiten, dürften diese Zone dann allerdings nicht mehr verlassen.
In dieser Zeit anfangen zu Meckern und zu Plärren bringt jedenfalls gar nichts! Hinweise sind gut - Schuldzuweisungen nicht!

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