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Jugendkandidaten Brixen
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Gemeindewahlen

In der Sache vereint

Junge Brixner Gemeinderatskandidaten mit einem gemeinsamen, parteiübergreifenden Appell: Gebt der Jugend eine Chance.
Von
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Julian Mayr17.09.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers Elsa Leitgeb
Elsa Leitgeb 18.09.2020, 10:29

Die Initiative ist absolut zu befürworten, da einige Gemeinderatsstuben entstaubt gehören.
Ein 19jähriger, der als Lebensziel ein Landtagsmandat anstrebt, Sprößling einer Unternehmerfamilie mit italienischen Wurzeln ist und für F kandidiert, erscheint mir jedoch völlig unglaubwürdig.

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Manfred Gasser 18.09.2020, 16:21

Sehe ich genau so. Auch ein US-Bürger, Sprössling eines Kenianers, erschien mir als Präsident unglaubwürdig.

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Sandro Bx 18.09.2020, 16:59

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – meistens. Aber was, wenn Enkelkinder anders wählen als man selbst?
Es ist völlig in Ordnung, wenn Enkelkinder sich eine andere politische Meinung bilden als ihre Großeltern, auch wenn es um Sprachgruppen geht. In gemischtsprachigen Familien ändert man im Laufe einige Generationen öfters Sprachgruppe und politische Meinung, es ist gerecht.

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Elsa Leitgeb 18.09.2020, 21:23

Manfred Gasser, ich glaube einen gewissen ironischen Unterton zu erkennen, ich mag mich jedoch auch täuschen. In jedem Fall hinkt der Vergleich mit dem 44. Präsidenten der USA gewaltig, da würde ein Blick in ein Geschichtsbuch für Mittelschüler und/oder in das Gründungsdokument der Democratic Party genügen.

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elisabeth garber 18.09.2020, 21:44

Blicken sie mal in den Spiegel Leitgeb, bevor sie anderen intellektuelle Ratschläge erteilen. Vielleicht erkennen sie plötzlich, dass sie vor lauter Masken eine typische Figur von James Ensor sein könnten.

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Manfred Gasser 18.09.2020, 22:08

Gut erkannt. Nur verstehe ich Ihren Hinweis auf das Gründungsdokument nicht ganz. Wollen Sie bei uns die Rassentrennung einführen? Aber egal, was ich eigentlich sagen wollte, in den USA werden viele Weisse genau so gedacht haben wie Sie, nur das wollte ich sagen.

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Elsa Leitgeb 18.09.2020, 22:59

Manfred Gasser, ein Gedankenanstoß sei noch erlaubt. Die Rassentrennung hat absolut nichts mit dem Thema zu tun. Im Übrigen war es die Democratic Party, die in den 50ern massenhaft Austritte ihrer Mitglieder aus den Südstaaten obschon ihrer neumodernen Ausrichtung hin zu einer Abschaffung der Rassentrennung zu vermerken hatte.
Hier geht es um das Glaubwürdigkeitsprofil eines Politikers oder zumindest eines, der es mal werden will. Und möchten Sie nicht verdammt sein, diesen Ihr restliches Leben mit Ihrem Steuergeld zu füttern, tun Sie gut daran ihn und jeden anderen hinsichtlich seiner Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit zu überprüfen.
Ein Generationenwechsel wäre in Südtirol von unbestrittener Bedeutung. Wie immer käme es jedoch auf das "wen" und nicht auf das "dass" an, Qualität sollte doch vor Quantität stehen, oder wie sehen Sie das?

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Manfred Gasser 19.09.2020, 20:23

Sie haben das Gründungsdokument ins Spiel gebracht, ich hatte nur daran gezweifelt, daß ein Sprössling, egal welcher Herkunft, auf Grund eben derer unglaubwürdig erscheint. Den Rest will ich mal so stehen lassen, immerhin sind Sie diejenige, die vor kurzem geschrieben hat(meine Kurzfassung) : "die Legislative sind faule Sesselwärmer, und die Exekutive sind Lakaien der Lobbies." Also wen interessieren dann noch Alter oder ähnliches.

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Elsa Leitgeb 19.09.2020, 21:21

Absolut. Schauen Sie, etliche Exponenten des Volkes beschweren sich, dass man zu wenig Mitspracherecht hätte, "die da oben" würden sowieso an unserem Willen vorbeiregieren, man ändere sowieso nichts usw.
Solange wir das hohe Gut der Demokratie haben, haben wir - vor allem in Italien - alle Nase lang die Chance eine Änderung herbeizuführen. In der Tat ist das auch oft so geschehen, dass es nicht lange hält ist wieder ein anderes Thema.
Man darf sich, in Anbetracht der Kommunalwahlen auch nicht beschweren, kandidieren doch Leute wie Du und ich (bitte nicht persönlich nehmen, ist als Redewendung gedacht). Ich empfinde das als Zeichen, dass die Demokratie (noch) den höheren Stellenwert genießt als in Belarus, Polen oder Rumänien.
Wir haben also neue Kandidaten, perfekt. Jung oder alt, egal, denn eine*n Politiker*in zeichnet weder seine*ihre Berufserfahrung noch sein*ihr Können im Sinne von marktwirtschaftlichen skills aus. Umso wichtiger ist es zu überprüfen, ob es sich bei der Person um einen Menschen mit Charisma handelt, dem man zutraut die Dinge tatsächlich zu verändern oder ob er*sie sich in die Reihe der von Lobbies gesteuerten Personengruppen einreiht.
Im konkreten Fall, ohne dass ich den Herrn kenne, habe ich einen Artikel gelesen in welchem er als sein (Lebens)ziel ein Landtagsmandat ausgab und eine kurze Internetrecherche genügt, um gerade auf jene Lobbies zu stoßen, bei welchen sich das Land echauffiert, dass diese zu reich wären, öffentliches Gut zu einem Spottlandeszins in weißes Gold verwandeln usw.
Da sage ich, der Herr ist unglaubwürdig. Das Netz ist voll von dergleichen Stellungnahmen, nur bei mir versucht Herr Manfred (die anderen werte ich nicht, da unbedeutend) daraus einen Strick zu drehen ohne sachlich auf die Thematik einzugehen.
Bitte entscheiden Sie sich, wollen Sie auf sachlicher Ebene (auch) kontroverse Diskussionen führen oder wollen Sie sich in die Schar der anderen Fraktion einreihen?

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Manfred Gasser 20.09.2020, 11:41

Mich stört einfach Ihre feste Behauptung der Unglaubwürdigkeit. Ob der junge Mann Charisma hat, können wir beide nicht beurteilen, ebenso wenig, ob er einer ist wie "du und ich". Dass er sich für Heller ist, macht ihn für mich persönlich nicht wählbar, egal auf welcher Liste, und dass der Herr in den Landtag will, zeugt von gutem Selbstvertrauen. Ob das nun gut oder schlecht ist, sei dahingestellt.

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Elisabeth Hammer 18.09.2020, 17:42

Leider ist das erste Kommentar ziemlich untergriffig (familiäre Herkunft des Kandidaten). Das gemeinsame Auftreten der jungen Kandidaten und der (leider nur) einen Kandidatin ist absolut zu begrüßen. Schön, wenn sich junge Menschen in die Gestaltung unseres Zusammenlebens auch und gerade auf politischer Ebene einbringen. Unqualifizierte Äußerungen in Punkto familiärer Herkunft tragen sicher nicht dazu bei, dass sich noch mehr junge Leute für Politik begeistern.

Bild des Benutzers Elsa Leitgeb
Elsa Leitgeb 18.09.2020, 21:18

Sehr geehrte Frau Hammer, leider sind Ihre Ausführungen nur oberflächlicher Natur und es fehlt Ihnen offensichtlich die Verve Dinge zu hinterfragen.
Es geht nicht darum Initiativen junger Politiker a priori gut zu heißen, aus dem einfachen Grund, weil sie "jung" sind. Oder vielleicht weil Sie mal Ihre Schüler waren?
Wobei, was ist schon jung? Für einen Politiker ist das biologische Alter absolute Nebensache, auch der Mär der Erfahrung muss nur sekundäre Bedeutung zugemessen werden. Politiker müssen Charisma haben und glaubwürdig sein.
Ersteres will ich im konkreten Fall nicht beurteilen, beim Zweiten steht und stand es dem guten Herrn nicht gut zu Gesicht bei der Kontroverse für den Brixner Hofburggarten eindeutig dafür gewesen zu sein. Böse Zungen schlossen den Gedanken dermaßen zu Ende, dass dies im Sinne seines Familienunternehmens wäre, da das zukünftige Disneyland den Umsatz vor Ort deutlich in die Höhe treiben würde. Ich glaube kaum, dass dies einen guten Startpunkt für besagten Herrn darstellen möge.
Aus dem genannten Grund sind die Aussagen absolut qualifiziert und andere junge Kandidaten sollen sich politisch engagieren - aber glaubwürdig sollten sie sein. Und ob ein Herr, dessen enge Verwandte im italienischen Staatsgebiet beheimatet sind und nicht mehr als gebrochen deutsch sprechen, von den eigenen Reihen in der Basis, welche die Grundeinstellung der "Sch...W..." besitzt, goutiert wird, lasse ich mal dahingestellt.

Bild des Benutzers elisabeth garber
elisabeth garber 18.09.2020, 21:35

Leitgeb, sie langweilen mit ihren selbstherrrlich-erhabenen Monologen.

Frau Hammer hingegen hat den Nagel auf den Kopf grtroffen - eben auch, was sie betrifft...

Bild des Benutzers gorgias
gorgias 18.09.2020, 22:17

Ihre Beiträge bestehen zu einem großen Teil aus Sympathie- und Antipathiebekundungen, die aus mehr oder weniger schlichten Zustimmungs- und Ablehnungsfloskeln bestehen. Und natürlich Ihre Selbstkorrekturkommentare, wegen irgendwelchen Tippfehlern die eh niemanden interessieren. Und hier haben wir das ganze Repertoire auch noch an einer Stelle.

Und Sie beschweren sich bei anderen, dass sie langweilige Kommentare schreiben würden?

Bild des Benutzers Elsa Leitgeb
Elsa Leitgeb 18.09.2020, 22:48

Frau Garber, wie immer, haben Sie sachlich dem Thema nichts zu zutragen. Beim Begriff Monolog scheinen Sie ebenso überfordert zu sein. Bekomme ich zumindest jetzt ihre "Zustimmung" oder Ihr ";-)".
P.S. die Uhrzeit bitte nicht vergessen. Wobei, Ihnen ist das noch nie aufgefallen, diese ist in 3 von 5 Fällen falsch...

Bild des Benutzers elisabeth garber
elisabeth garber 19.09.2020, 08:53

Fazit: Es lebe die Jugend!
NB: Manche anonyme Apostel auf salto.bz merken nicht einmal, dass sie gezielt ignoriert werden. Sie schießen halt doch gern ins Leere. Wohl bekomm's!)

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