Kienz, Richard
Oliver Oppitz
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Lohnverhandlungen

Solidarität statt Sozialneid

Die SVP-Arbeitnehmer Richard Kienzl und Zeno Christanell warnen vor einer Neiddebatte, die zum neuen Bereichsabkommen im öffentlichen Dienst ausbrechen könnte.
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Kommentare

Bild des Benutzers Stereo Typ
Stereo Typ 18.10.2019, 16:24

Genau so ist es. Sollen jetzt die öffentlich Bediensteten auf Errungenschaften wie Familienschutz und Gesundheitsfürsorge verzichten, nur weil der private Sektor nicht nachziehen will? Mensch, wir leben im Jahr 2019. Die Geburtenrate ist mäßig, schon jetzt gibt es keine Fachkräfte mehr und viele Frauen steigen aus ihrem Beruf aus, weil Work-Life-Balance nicht gegeben ist. Und die Millenials zeigen uns zu Recht den Vogel.

Bild des Benutzers Franz Hilpold
Franz Hilpold 21.10.2019, 18:04

Und bestimmte Blätter in Südtirol schüren ganzseitig die Neiddebatte!

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 21.10.2019, 18:35

Keiner fordert, dass die öffentlichen Bediensteten auf nur eines der Rechte ihrer breiten Palette verzichten sollen. Viele sind aber der Meinung, dass eben diese breite Palette an Rechten teils niederere Löhne als im privaten Sektor ausgleichen. Dazu kommt noch dass ein öffentlicher Arbeitsplatz bombensicher ist, heute wo die Wirtschaft (noch?) floriert, wird das schnell vergessen, wenn es morgen irgendwann wieder schwerere Zeiten gibt, muss sich der privat Angestellte Gedanken machen die den öffentlich Angestellten nicht mal berühren.
Man kann darüber streiten ob dieser Gedankengang richtig ist oder falsch, bei näherer Betrachtung hat das ganze aber nichts mit Neid zu tun.

Bild des Benutzers Georg Lechner
Georg Lechner 21.10.2019, 19:41

@STEREO TYP: Bravo! Ich erinnere mich auch noch an eine länger zurückliegende Aussage auf salto.bz (von Silvia Rier?), dass wegen der besseren Absicherung in Südtirol die Geburtenrate höher ist als im übrigen Italien. An diesen Zusammenhang sind all jene zu erinnern, die über eine niedrige Geburtenrate raunzen, aber für eine neoliberale Politik stehen.

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