Gasthaus
Oswald Stimpfl
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ausflug der Woche

Von Aschbach zum Vigiljoch

Wir sind im Meraner Land unterwegs, jenem bunten und vielfältigen Gürtel von Landschaft und schönen Dörfern, der die Tourismushauptstadt Südtirols umgibt.
Kolumne von
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Oswald Stimpfl19.10.2019
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Wir sind im Meraner Land unterwegs, jenem bunten und vielfältigen Gürtel von Landschaft und schönen Dörfern, der die Tourismushauptstadt Südtirols umgibt. Auch die Nordseite des Vigiljoch-Berges zählt dazu, hier liegt das kleine verträumte Dörfchen Aschbach auf einer Geländeterrasse und schaut zur gegenüberliegenden Texelgruppe und in den Vinschgau hinein. Eine moderne Seilbahn verbindet Rabland im Tal (525 m) in wenigen Minuten mit Aschbach (1342 m) und überwindet dabei beachtliche 817 m Höhenunterschied. Von der Bergstation der Seilbahn sind es nur wenige Gehminuten zum netten Gasthaus Aschbacherhof, wo unser Rundweg zum Vigiljoch beginnt.

 

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Zum Wegverlauf

 

Am Kirchlein vorbei geht es bergauf, nach wenigen Minuten teil sich der Weg, wir halten uns links, der Weg 28/A bringt uns in einer guten Stunde durch schönen Hochwald zur Kuppe vom Vigiljoch-Berg. Mitten in Wald und Almwiesen liegt dort der kleine dunkle See „Schwarze Lacke“ und daneben das Gasthaus Seespitz. Die große Anzahl von Tischen und Sonnenschirmen vor dem Haus lassen darauf schließen, dass hier in der sommerlichen Hochsaison einiges los ist. Nach der Einkehr wandern wir zum Höhenkirchlein weiter, hier öffnet sich der Blick weit nach Süden und Osten zu den Dolomiten. Wir steigen zum eigentlichen Vigiljoch ab, es markiert den Übergang vom Vinschgau ins vordere Ultental. Hier bringt uns der Waldsteig Nr. 28 wieder nach Aschbach zurück.

Gehzeit Rundweg 2 h 20’, Länge 6,2 km, 420 Höhenmeter

 

Kartenslizze mit Rundweg
Kartenslizze mit Rundweg

 

Die Einkehr

 

Den Aschbacherhof führt ein Trio, bestehend aus den Brüdern Max und Benny und deren lustiger und jugendlicher Mama Evi. Die Riesenportionen, die aufgetischt werden, sind legendär und rekordverdächtig, seien es nun die Wienerschnitzel, die Salat- und Knödelvariationen, die pikanten Nudeln (man sollte Knoblauch mögen!) oder die Tortenschnitten. 

Gasthaus Aschbacherhof, Aschbach, 39022 Algund, Tel. 0473 967419, www.aschbacherhof.it

 

Anfahrt:

 

Rabland an der Vinschgauer Staatsstraße ist mit Auto, Bus und Bahn erreichbar. Fahrplan unter www.sii.bz.it. Fahrplan Seilbahn: Vom 16. Oktober bis 31. März halbstündlich von 8:00 bis 12:00 und von 13:00 bis 18:30 Uh. www.aschbach.it

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