Nachtlager in den Baracken: Decken zum Schutz gegen Kälte.

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Flüchtlinge

Kaltes Südtirol

Seit Monaten hausen rund 90 Flüchtlinge unter unmenschlichen Bedingungen in den Baracken am Bozner Bahnhof. Sie fallen durch alle Raster. Ein Lokalaugenschein.
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Kommentare

Bild des Benutzers Sabina Frei
Sabina Frei 18.12.2015, 08:45
Danke für den Bericht. Und vor allem Dank an all jene, die unermüdlich aufzeigen, einfordern & unterstützen.
Bild des Benutzers Thomas Kobler
Thomas Kobler 18.12.2015, 09:02
Ich frage mich ernsthaft, wo Frau Stocker, Herr Kompatscher und Co. sind? In Südtirol gibt es unzählige leerstehende Wohnungen, aber anscheinend ist Bau- und Mietspekulation der Reichen wichtiger, als dass diese Menschen im Winter vor sich hinsiechen müssen. Ich schäme mich für unsere öffentlichen Institutionen, Südtirol ist nicht Rumänien, sondern einer der wohlhabendsten Landstriche auf diesem Planeten!
Bild des Benutzers Harald Knoflach
Harald Knoflach 18.12.2015, 09:36
ich bitte darum, mein steuergeld zur sofortigen behebung solch grausiger missstände zu verwenden. wo bitte leben wir?
Bild des Benutzers Ulrich Ladurner
Ulrich Ladurner 18.12.2015, 10:20
Unsere Kirche und die prunkvollen Klöster und tlw damit verbundenen Bildungseinrichtungen (das schmucke Kloster Neustift zb) sollen endlich die Räume zur Verfügung stellen die ohnehin schon geheizt sind. Oder will uns jemand erzählen dass es derartige Plätze nicht gibt? Über Weihnachten und darüber hinaus stehen 100e Schulen leer mit 10000 2m von Turnhallen, Mensen, Sanitären Anlagen....vielleicht findet sich dort ein Platz für 50? sind es 60? Menschen? Die Kirche täte gut daran die "HEILIGEN PFORTEN" endlich zu öffnen und das Jahr der Barmherzigkeit einzuleiten. Es lebe die Stille Nacht.
Bild des Benutzers Alberto Stenico
Alberto Stenico 18.12.2015, 10:45
C'è da vergognarsi, come Altoatesini. Siamo la provincia più ricca d'Italia ed oggi il Consiglio Provinciale di Bolzano approva un bilancio di 5,4 miliardi, il maggiore del dopoguerra.
Bild des Benutzers Johann Mair
Johann Mair 23.12.2015, 18:11
...........Es geht nur mehr um Geld in diesem Land. Die leerstehenden Wohnungen müssen schnellstens bereitgestellt werden. Auch wenn dort keine Heizung ist! Man kann dort einfach ein paar Ölöfen aufstellen. Für den politischen Pöbel, der diese unmenschlichen Zustände zulässt, wurden bereits - entgegen dem Willen der Bürger - Millionen für den Flughafen verheizt........Ein paar Liter Öl für diese Öfen wird man da wohl noch übrig haben.
Bild des Benutzers Willy Pöder
Willy Pöder 29.12.2015, 09:00
Ulrich Ladurner hat offensichtlich eine Aversion gegen die Kirche, wie sonst käme er dazu, die negativen Begleiterscheinungen einer von der Politik verursachten Flüchtlingswelle auf diese abzuschieben. Die Kirche kann nicht zum Zwangslager für politisches Versagen gemacht werden. Sehr wohl steht es ihr an, Leid durch spontane Hilfe zu lindern. Das, so finde ich, macht sie über ihre Organisationen (Caritas etc.) auch. Außerdem dürfen sich auch Privatpersonen einbringen, Herr Ladurner.
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