Horst Nössing
Facebook/Hotel Weisse Lilie Mühlbach
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Tourismus

“Was soll man da antworten?”

Ein Gast fragt an, ob es in Mühlbach Flüchtlinge oder einen hohen Ausländeranteil gebe – “bezüglich Sicherheit”. Hotelier Horst Nössing verschlägt es die Sprache.
Von
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Lisa Maria Gasser19.09.2017
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Kommentare

Bild des Benutzers gorgias
gorgias 19.09.2017, 07:36

Von Ausländern zu reden ist wenig hilfreich, ist doch der Gast rein formell doch auch in Südtirol Ausländer auch wenn er kulturell uns sehr nahe steht. Auch ist zu unterscheiden zwischen den Ausländern die in Mühlbach mit ihren Familien leben und meist eine geregelte Arbeit nachgehen, und jenen die im Bahnhofspark in Bozen herumlungern, Drogen konsumieren und weiter verkaufen und im Park defäkieren und urinieren, weil sie nicht zivilisiert genug sind, eine in der Nähe befindlichen öffentlichen Notdurftsaanstalten aufzusuchen.

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Sigmund Kripp 19.09.2017, 11:30

Also mir steht so jemand kulturell nicht nahe. Und das Nichtaufsuchen von öffentlichen Klos erlebe ich ausschliesslich bei einheimischen Festbesuchern, die zuviel Bier in sich gekippt haben und das Verhältnis vom Bierglas zur eigenen Blase nicht kennen.

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Paul Stubenruss 19.09.2017, 08:47

Neue Erkenntnis in der Medizin. Es gibt nun nicht nur Allergieren gegen Nüsse, Pollen, Katzen und so weiter, sondern auch gegen Zustände wie sie in den Bozner Parks zu sehen sind. Es kann ja durchaus sein, das der Gast von einem Ort kommt wo nun Zugewanderte das Ortsbild bestimmen und davon will er Urlaub machen. Solche Orte gibt es bereits in Deutschland. Genau so ist es berechtigt zu fragen ob noch heimische Kost zu haben ist, denn M-Preis hat der Gast selbst zu Hause.

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Tomas Kofler 19.09.2017, 09:38

In letzter Zeit werden aber auffallend häufig Artikel der Neuen Südtiroler Tageszeitung vom Vortag recycelt.

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Lisa Maria Gasser 19.09.2017, 19:32

Guten Abend, Herr Kofler, zunächst freut es mich zu lesen, dass salto-Leser auch andere Medien aufmerksam verfolgen. Natürlich macht das die salto-Redaktion auch, aber ich kann Ihnen versichern, dass wir durchaus andere Quellen für Nachrichten haben. Für Redakteure unterschiedlicher Medien sind es eben häufig dieselben. (P.S.: Soweit mir bekannt ist, erscheint die Neue Südtiroler Tageszeitung montags nicht...)

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gorgias 20.09.2017, 07:35

Dies ist einer der Fälle wo eine dieser Quellen facebook ist,doch das sind die "andere" Quellen
Wenn nicht gerade Franceschini selbst recherchiert, wird als brafe Grüne aus anderen Medien recycelt.

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Tomas Kofler 21.09.2017, 15:48

P.s. Ich habe den Artikel auch nicht in der Printausgabe gelesen... sondern online... und da wurde er bereits am 17.9.2017 um 19:39 veröffentlicht. Also 2 Tage vorher. Daher meine Bemerkung

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Basso Meno (gesperrt) 19.09.2017, 10:49

"Der Absender sei ein Diplomingenieur aus Österreich "

Woar eh klor, hearst.

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Emil George Ciuffo 20.09.2017, 19:39

Die Stimmung in Österreich ist mittlerweile schon sehr beunruhigend ... Die glauben wohl, mit solchen Methoden andere unter Druck setzen zu können? Bravo, Horst Nössing!!

Bild des Benutzers Basso Meno (gesperrt)
Basso Meno (gesperrt) 21.09.2017, 08:01

Wieso "die" ? Haben noch weitere Wirte aus ST/AA solche Anfragen aus Österreich erhalten?
Wenn ich mir das wie aus Granit gehauene Gesicht des Herrn Nössing ansehe, wird er wohl jeglichem Druck standhalten.
Brav, Hotte!

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