Pakt für Südtirol
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Landtagswahl 2018

Wo die Politik anpacken soll

Die drei Südtiroler Gewerkschaftsbünde legen einen sozialpolitischen Forderungskatalog für die kommende Legislaturperiode vor. Im Zentrum: ein “Pakt für Südtirol”.
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Kommentare

Bild des Benutzers Sepp Bacher
Sepp Bacher 18.09.2018, 21:39

Es ist gut, dass auch die Gewerkschaften in der Vorwahlzeit Forderungen an die Politik stellen. Die Gewerkschaftsmitglieder sind zu einem guten Teil Rentner. Diese Personen, die schon aus dem Arbeitsleben ausgeschieden sind, aber noch zur Gemeinschaft der Werktätigen zählen und dieselben Probleme des Kaufkraftverlustes erleiden, werden bei dieser Initiative überhaupt nicht erwähnt!
Ich habe heute auch die Sondersendung auf Rai-Südtirol (Radio) gehört, auch dort werden wir Rentner und unsere finanziellen Probleme nicht erwähnt. Nur der ASGB-Vertreter hat einmal darauf verwiesen, dass auch die Rentner von dieser Problematik betroffen sind.
Christian Troger vom SGK hat einmal erwähnt, dass es im Oktober einen zweiten Forderungskatalog der Gewerkschaften zu Sanität und Sozialem geben wird. Man könnten vermuten – gesagt hat er es nicht – dass das Renten-Problem zum Sozialen gezählt wird. Nach meinem Verständnis sollten und dürfen die normalen Pensionisten und Rentner aber nicht als Sozialempfänger betrachten werden, die dem Steuerzahler auf der Tasche liegen. Sondern wir erhalten unsere Renten ja auch, weil wir Jahrzehnte lang dafür eingezahlt haben – der eine mehr, der andere weniger - und deshalb auch unterschiedliche Renten erhalten. Es geht ja nicht darum, dass wir höhere Renten fordern, sondern nur die Anpassung an die Inflation oder Steuererleichterungen bzw. Ausgleichszahlung, die den Verlust halbwegs wieder gut machen. Auch wir konsumieren mehr, wenn wir mehr Geld haben – bzw. brauchen es für die steigenden Gesundheitsspesen!
Anders gelagert ist die Situation bei den Mindest- oder Hungerrenten, bei den Invaliden – und anderen Sozialrenten bzw. bei den Beziehern des Lebensminimums. Ein Augenmerk muss auch auf die unteren Segmente der Mittelschicht gelegt werden, die ebenfalls den Kaufkraftverlust erleiden, aber bei allen anderen Förderungen herausfallen und auch zu den eigentlichen Verlierern zählen!

Bild des Benutzers Karl Trojer
Karl Trojer 19.09.2018, 09:57

Ich bin davon überzeugt, dass der bereits vorhandene soziale Wohlstand in Südtirol und noch mehr dessen Absicherung und Weiterentwicklung wesentlich davon abhängen, wie Europa als Wertegemeinschaft sich weiterentwickelt. Deshalb würde ich mir wünschen, dass neben den berechtigten übrigen Forderungen, auch die Forderung nach einem starken, solidarischen, subsidiären Europa im Maßnahmenkatalog der Gewerkschaften Platz fände.

Bild des Benutzers Marcus A.
Marcus A. 22.09.2018, 08:47

Sie hätten Politiker werden sollen Herr Trojer.....
Viele schöne Worte (Wertegemeinschaft, solidarisch, subsidiär, Maßnahmenkatalog......) aber konkret??

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