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“La doppia cittadinanza va contro l’autonomia”

Filo diretto fra Austria e Sudtirolo nella conferenza stampa dei Verdi tenutasi oggi, 20 agosto. “Meglio puntare sulla cittadinanza europea”.
Von
Bild des Benutzers Sarah Franzosini
Sarah Franzosini20.08.2015
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Kommentare

Bild des Benutzers Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 20.08.2015, 13:58
"Gerade im Konfliktfall ist es von grundlegender Wichtigkeit, die divergierenden ethnischen Anliegen zu relativieren, die ethnische Geschlossenheit und die Versuchung, Schutzmaechte von aussen zu mobilisieren, in Grenze zu halten, und dafuer eher die gemeinsame Bindung an den gemeinsamen Lebensraum zu unterstreichen". A. Langer (Zehn Punkte fuers Zusammenleben, Punkt 8).
Bild des Benutzers Robert Tam...
Robert Tam... 20.08.2015, 19:18
Die Grünen sagen zu irgendetwas "Nein"? Das ist ja ganz neu. ;-)
Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 20.08.2015, 20:19
Das "Nein" wird aber international. Ist schon mal eine Steigerung.
Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 20.08.2015, 23:13
Die Rechten in Österreich werden sich freuen, dass ihnen die Grünen frei Haus Argumente gegen die doppelte Staatsbürgerschaft für die Slowenen geliefert haben. Dass die Grünen die Argumente bei den italienischen Faschisten geklaut haben, wird die Rechten wahrscheinlich nicht stören.
Bild des Benutzers Benno Kusstatscher
Benno Kusstatscher 21.08.2015, 00:35
Nur um fair zu bleiben frage ich mich, was denn die Grünen dazu gesagt hätten, wenn der Vorschlag von den Patrioten gekommen wäre, eine europäische anstatt einer italienischen Staatsbürgerschaft zu wollen.
Bild des Benutzers Willy Pöder
Willy Pöder 21.08.2015, 07:37
Guckt man sich das oben wiedergegebene Foto an, so bedienen sich die Grünen ohnehin schon zweierlei Pässe: eines blauen (Onorevole Kronbichler), eines roten all die anderen Parteiexponenten. Dabei ist die laufende Diskussion um die doppelte Staatsbürgerschaft spätestens seit den Weltmeisterschaften der Handwerker in St. Pauls in Brasilien überholt. Warum? Weil Südtirol dort laut der lokalen Rai den Nationenstatus erworben und sich in der Weltordnumg zugleich an 7. Stelle eingeordnet hat. In Anbetracht dieser Situation reiste der Präsident der Provinz prompt nach Mailand, wo er mit Merkel und Renzi noch tags darauf zusammentraf. Wie aus gut informierten Kreisen verlautete, erklärte sich Kompatscher in seiner neuen Eigenschaft als Präsident der Nation of Southtyrol grundsätzlich bereit, Italien eine umfassende Autonomie einzuräumen. Für Deutscland zeigte sich Merkel willig, die Funktion der Schutzmacht zu übernehmen. Ob die Sütiroler später einmal zur eigenen Staatsbürgerschaft auch noch die österreichische nebst der italienischen und drüber hinaus der europäischen anstreben, ist nicht zuletzt auch ein Druckerproblem, doch damit dürften die Experten im Weinberg schon klarkommen.
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