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Glifosato, c'è chi dice no

La ministra Lorenzin conferma il "no" italiano all'erbicida. Una risoluzione a Strasburgo ne chiede il bando. Il senatore Berger (SVP): "Strano se ne parli solo ora".
Von
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Valentino Liberto20.10.2017
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Glifosato adieu?

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Kommentare

Bild des Benutzers Karl Trojer
Karl Trojer 20.10.2017, 12:15

Auf der hompage des TV-Senders ARTE kann ein Film über Le Roundup (Glyphosat - Monsanto) abgerufen werden, in dem die katastrophalen Auswirkungen dieses Herbizids dargestellt werden. Ein internationales Tribunla sammelt derzeit in den Niederlanden Gutachten und Erfahrungen von geschädigten Privatpersonen, Landwirten und Staaten wie Sri Lanka, um gegebenenfalls Klage wegen Ökozid durch Glyfosat beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag einzureichen. Frauen, die in den ersten Wochen einer Schwangerschaft mit diesem Herbizide in Berührung kommen, sind im hohen Maße der Gefahr ausgesetzt, Kinder mit Missbildungen zu gebären; in Sri Lanka wurden alle Herbizide verboten, nachdem die Reisbauern reihenweise an Nierenleiden erkrankten, sich bei Kindern Hautätzungen ergaben und sämtliches Leben im Reisfeld-Wasser erloschen war. Dieses Gift ist auch in kleinen Dosen, also in Mengen die weit unter dem EU-zulässigen Grenzwert liegen, lebensfeindlich, wie unabhängige Wissenschaftler aus Skandinavien und England nachgeweisen haben. Es ist also dringend notwendig und sehr zu begrüßen, wenn die EU nun zumindest diesem Herbizide die weitere Zulassung verweigert !

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