Bienen
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Überleben

Stummer Bienenstock

Viele Imker sind besorgt: Die Bienen schwächeln, verschwinden zusehends. Kaum jemand schenkt Gehör, wenn auf Schäden durch Pestizide hingewiesen wird.
Von
Bild des Benutzers Lisa Maria Gasser
Lisa Maria Gasser23.05.2015
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© Suedtirolfoto.com / Othmar Seehauser

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Kommentare

Bild des Benutzers Oskar Egger
Oskar Egger 26.05.2015, 07:40
Es sind hauptsächlich die Flugbienen, die verrecken, die, die das Futter in den Stock bringen. Ganz schlimm ist dabei Spinosad, das gegen die neue Essigfliege im Weinbau eingesetzt und von den Beratungsringen wärmstens empfohlen wird.
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sandra frasnelli 26.05.2015, 20:31
e' triste come una situazione di così grave rischio per le api e per l'ambiente, visto il loro fondamentale ruolo nella riproduzione vegetale, sia sottovalutata! Forse bisognerebbe informare maggiormente la collettività su quanto "si avvelena" con le coltivazioni di mele in particolare! Forse si dovrebbe sovvenzionare un'agricoltura biologica aiutando i contadini alla conversione dei loro campi.
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Klaus Griesser 26.05.2015, 21:57
Europaweit gibt es Meldungen über das Bienensterben, im Ö1 war kürzlich diesbezüglich eine Reihe liebevoller Variationen des Kinderliedes "Summ, summ, summ, Bienchen!...ei, wir tun dir nichts zuleide...." zu hören. Von wegen "nichts zuleide": alle "Pflanzenschutzmittel" wie auch alle anderen synthetischen Stoffe die ausgebracht werden, gehen alle in den Lebensmittelkreislauf ein und enden beileibe nicht bei den Bienen. Wie die Onkologin Gentilini vor kurzem in Bozen in ihrem Vortrag über die Pestizide berichtete, finden sich alle verbreiteten Umweltstoffe auch im menschlichen Organismus wieder, messbar z.B. in den Nabelschnüren der Babies, fließen naturgemäß ins weitere Wachstum ein und führen teilweise zu gesundheitlichen Schäden. Dass das bzw.die langfristigen Folgen davon die Pharmakonzerne bagatellisieren, kann ich mir noch erklären, schon weniger, dass ihnen das „unser“ Beratungsring abkauft. Aber dass sich unsre exzellent ausgerüsteten Landeslaboratorien nicht darum kümmern, wie mir scheint, das sehe ich als Hinweis darauf, dass die Lobbies das Kommando haben. Müsste es nicht Ethik eines ehrlichen Bauernstandes sein, dass ein landesweites Monitoring vorgenommen wird, was in den Böden, im Wasser und in der Luft enthalten ist und von den Lebewesen ungefiltert aufgenommen werden muss?
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