Endlich wieder auf Tour: Dead Like Juliet starten im Oktober Richtung Europa mit dem zweiten Teil ihrer „Rebellion Tour”.
Gabriel Höllrigl
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News vom 22.09.2022

Dead Like Juliet + Steinegg + Papperla

Während sich Dead Like Juliet anschicken eine durchaus ausgedehnte Auswärtstour zu spielen, sind „Steinegg Live” und das „Papperla“ in Bozen mit ihren Programmen online.
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Endlich wieder auf Tour: Dead Like Juliet starten im Oktober Richtung Europa mit dem zweiten Teil ihrer „Rebellion Tour”.
Endlich wieder auf Tour: Dead Like Juliet starten im Oktober Richtung Europa mit dem zweiten Teil ihrer „Rebellion Tour”. Foto: Gabriel Höllrigl

Dead Like Juliet: Die Tour

Stolze neun Konzerte werden Dead Like Juliet zwischen 8. Oktober und 12. November 2022 spielen, und allesamt weit weg von hier: Belgien, Bologna, Hamburg, Berlin und Frankfurt a.M. befinden sich unter den Locations, die die Metalcore-Band aus dem Meraner Raum ansteuern wird. Dead Like Juliet haben sie „Rebellion Tour Part II” getauft und beziehen sich damit zum einen auf den ersten Teil, die im Herbst letzten Jahres über die Bühne ging, und zweitens auf die Single „Rebellion”, die Ende 2019 als Video erschienen ist.

 

Dead Like Juliet: „Rebellion” (Official Music Video)

 

„Steinegg Live 2022”

„Das ‚Steinegg Live Festival‘ gilt inzwischen als kleine Kulturinstitution. Mit einer Geschichte von über 25 Jahren hat das alljährlich ab Mitte Oktober stattfindende musikalisch-kulturelle Stelldichein seine Reifeprüfung längst bestanden.”

Dieser Selbstdefinition kann man auch von außen getrost zustimmen. Vor kurzem sind die Organisatoren mit dem Programm an die Öffentlichkeit gegangen, das sich heuer bietet. Das „Steinegg Live Festival”  zieht sich vom 15. bis zum 29. Oktober 2022 hin und hält, wie gewohnt, nicht nur Live-Musik bereit, sondern auch Kabarett und Kindertheater. Schwerpunkt aber sind natürlich die Live-Konzerte für die u.a. Dave Kelly (Blues), Chango Spasiuk (Tango, Argentinien), King King (Blues-Rock, Schottland/UK) und Wild.As.Her & Nik Wallner (Country, Deutschland). Letztere werden das Festival beschließen und für die „Boots & Guitars”-Show wird auch Country-Gitarrist Chris Kaufmann mit auf der Bühne stehen (im Bild unten links mit Wild.As.Her & Nik Wallner).

Alle Infos zum Programm und zu den Tickets gibt es auf der Homepage: https://www.riegler.it/steinegglive/

 

Werden das „Steinegg Live Festival” am 29. Oktober 2022 mit der „Boots & Guitars”-Show beschließen: Mit dabei auch der ehemalige Truck Stop-Gitarrist Chris Kaufmann (links).
Werden das „Steinegg Live Festival” am 29. Oktober 2022 mit der „Boots & Guitars”-Show beschließen: Mit dabei auch der ehemalige Truck Stop-Gitarrist Chris Kaufmann (links). Foto: Wild.As.Her & Nik Wallner

 

30 Jahre „Papperlapapp”

Mit „30 Years Of Papperla” feiert das Bozner Jugendzentrum Papperlapapp einen runden Geburtstag und erinnert uns daran, wie wichtig die Jugendzentren für die Bands und die Jugendkultur einmal waren. Das Papperla (und andere Jugendzentren des Landes) waren in den Neunzigern beispielsweise mitunter die einzigen Auftrittsmöglichkeiten für junge Bands, die eine „etwas andere Musik” gespielt hatten. Wie das Archivfoto eines Konzertes Bozner Hardcore-Band Last Man Standing unten zeigt, wusste es das Publikum nicht nur zu schätzen, sondern wusste die Gelegenheit auch beim Schopf zu packen und abzufeiern.

Am Samstag, 24. September 2022, wie gesagt begeht das Papperlapapp seinen Geburtstag und lädt – nach Matinee, Feierlichkeiten und Ansprachen – nach langem auch wieder zu einem lauten Konzert mit Bozner Bands. Auf dem Programm: Slowtorch (Stoner, Bozen), Forgotten Dicks (Punk, Bozen), Skankin' Drops (Reggae, Bozen) und Ravenstorm (Black-/Death-Metal, Meran).

 

In den Neunzigern (und in den Nuller Jahren) spielte das „Papperla” in Bozen eine sehr wichtige Rolle für die Bozner Untergrundszene: Im Bild die Bozner Hardcore-Band Last Man Standing bei einem ihrer Konzerte im damaligen Konzertsaal des „Papperla”.
In den Neunzigern (und in den Nuller Jahren) spielte das „Papperla” in Bozen eine sehr wichtige Rolle für die Bozner Untergrundszene: Im Bild die Bozner Hardcore-Band Last Man Standing bei einem ihrer Konzerte im damaligen Konzertsaal des „Papperla”. Foto: Archiv: rhd

 

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