Unterberger, Julia
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Treffen in Rom

„Das war eine Zeitungsente“

SVP-Senatorin Julia Unterberger über das Treffen mit Giuseppe Conte, die Senatsanfrage zu Florian Zerzer und den Sturm im Wasserglas in Sachen Finanzautonomie.
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Kommentare

Bild des Benutzers pérvasion
pérvasion 23.01.2020, 08:02

Eine Zeitungsente von AA, Corriere, Dolomiten und einigen Blättern im Trentino? Aber gut, wenn die Regierung zurückrudert.

Bild des Benutzers elisabeth garber
elisabeth garber 23.01.2020, 12:45

Daisy Duck :-) ???

Bild des Benutzers pérvasion
pérvasion 23.01.2020, 12:54

Wie meinen?

Bild des Benutzers elisabeth garber
elisabeth garber 23.01.2020, 13:20

Ich denke, dass die Dolo gemeint ist.

Bild des Benutzers pérvasion
pérvasion 23.01.2020, 14:58

Frau Unterberger wird die Dolo meinen, allerdings haben all die genannten Medien und übrigens auch die Rai die Aussagen des Ministers sehr ähnlich gedeutet.

Bild des Benutzers 19 amet
19 amet 23.01.2020, 11:08

Wer die Ente lanciert hat ist wohl ziemlich klar. Alles im Kampf zwischen Parteifeinden
die allseits bekannt sind. Nachdem der Achammer neben dem Kompatscher letzthin nicht die
allerbeste Figur macht, muessen die Parteifreunde versuchen dem Chef etwas anzuhängen.

Bild des Benutzers Christian Mair
Christian Mair 23.01.2020, 13:45

“That’s the standard technique of privatization: defund, make sure things don’t work, people get angry, you hand it over to private capital.” (N.Chomsky)

Das Gesundheitssystem in Südtirol steckt mitten drin in einem Versorgungsmangel verursacht durch Misswirtschaft und fehlende Investitionen. Die Politik und die Öffentlichkeit diskutiert aber vorwiegend über Sprach-und Verwaltungsproblematik.

Den Menschen muss klar gemacht werden, dass
- man mitten in einer Zwei-oder gar Dreiklassenmedizin steckt
- Versorgung nicht gewährleistet ist

Das gemeine Interesse an einem stabilen Gesunheitssystem aller Bewohner Südtirols (und der Euregio) und auch der 100.000 täglich übernachtenden Touristen sollte es doch einfach machen über einen Strukturplan Gesundheit 2030 zu diskutieren und umzusetzen.

Nicht nur die Politik, sondern auch die Medien versagen bei diesem auftrag.
SALTO kann hier ein Vorreiter in der Berichterstattung werden.

Bild des Benutzers Christian Mair
Christian Mair 24.01.2020, 14:00

Möglichkeiten der Berichterstattung zum Thema Sanität waeren beispielsweise:
- Interview mit nur der Redsktion brkannten whistleblowern ( um Maulkorbregelungen zu umgehen)

- Youtube Video mit rundem Tisch mit Experten aus dem Ausland, Politikern und Beschäftigten

- klare Befragung bei Pressekonferenzen: wie sieht der Gesundheitsplan 2030 aus? Gibt es Pläne bei Ausbau Hospiz oder konventionierte niedergelassene Ärzte? Wo wird investiert? Wie ist Digitalisierung umgedttzt?

- Euregio: Wann wird ein übergreifender Gesundheits- und Sozialausschuss etabliert

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