Luis Durnwalder
Othmar Seehauser
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i due presidenti

Un alveare per Durnwalder

Kompatscher fa gli auguri a Luis Durnwalder per l’80esimo compleanno. Il Landeshauptmann regala al suo predecessore degli alveari per una famiglia di contadini in Africa.
Von
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Valentino Liberto23.09.2021
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Kommentare

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Stereo Typ 24.09.2021, 11:36

Bellissimo regalo a Durnwalder. Un segno forte.

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Siegfried Freud 24.09.2021, 12:19

Vorrei aprire un capitolo leggermente al di fuori del contenuto dell'articolo. Salto.bz è veramente intenzionato di diventare un medium che lancia articoli che riguardano soprattutto il gruppo etnico tedesco, esclusivamente in lingua italiana? Va ammesso che i signori in oggetto coprirono e coprono ruoli che rappresentano tutta la popolazione del Sudtirolo, ma è altrettanto vero che i due signori fanno parte di un partito che è quello di raccolta dei sudtirolesi tedeschi e ladini, partito che ha come compito istituzionale la protezione dei gruppi etnici di minoranza. E la maggioranza nel territorio è rappresentata tutt'ora dal gruppo etnico tedesco, il quale è minoranza nello stato italiano.
Sarà altrettanto vero che salto.bz s'intende come medium aperto a tutti i gruppi etnici presenti nel territorio e nulla osta a codesto posizionamento. Personalmente sono convinto che la tutela della lingua tedesca abbia un ruolo fondamentale per la convivenza dei gruppi etnici presenti e credo che la maggioranza dei lettori di salto.bz appartenga al gruppo etnico da tutelare nello stato italiano. Per tale motivo ritengo il comportamento di salto.bz, inizialmente orientato per accogliere lettori maggiormente appartenenti al gruppo linguistico tedesco, di invertire il proprio allestimento verso una pubblicazione maggiormente in lingua italiana, per tematiche che interessano sopra tutto il gruppe etnico tedesco, più che criticabile.

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M A 24.09.2021, 14:03

Die Lasagne hat heute besonders gut geschmeckt, und anschließend noch ein Macchiato...
...was willst du mehr, so kurz vor dem Wochenende?

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Lollo Rosso 24.09.2021, 14:56

Sehe das auch sehr kritisch. Salto ist als vorwiegend deutsches Medium gestartet und scheint jetzt eine scharfe Wende zu machen. Wo führt das hin?

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Manfred Gasser 24.09.2021, 15:33

Habe jetzt kurz gezählt, die letzten 10 Artikel.
Politik: 6-4 deutsch
Wirtschaft: 5-5
Gesellschaft: 7-3 deutsch
Chronik: 6-4 deutsch

Ich sehe die scharfe Wende nirgends.

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Siegfried Freud 24.09.2021, 16:08

Laut ASTAT https://www.provinz.bz.it/politik-recht-aussenbeziehungen/autonomie/auto... gehören 26% der Bevölkerung der italienischen Sprachgruppe an. Wenn man dieses Kriterium anwenden würde, wäre Ihre Statistik bereits eine Aussage zur "Trendwende".
Es geht mir jedoch um etwas anderes. Das Verhältnis Kompatscher-Durnwalder, inmitten der SVP, interessiert mehrheitlich Leser, die der deutschen Sprachgruppe angehören. Wenngleich sich salto.bz als interethnisch versteht, ist es für mich als deutschsprachigen Südtiroler unverständlich, warum ein Artikel dann in Italienisch erscheint. Meiner Auffassung nach sollten wir deutschsprachigen Südtiroler uns um den Erhalt unserer Muttersprache bemühen und Medien, die mehrheitlich "deutsche" Themen in der anderen Landessprache behandeln, kritisch betrachtet.
Was ich im Übrigen getan habe.

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Peter Gasser 24.09.2021, 16:13

Meiden Sie dieses Medium, und Ihnen, Salto und dem Leser ist dauerhaft geholfen.

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Siegfried Freud 26.09.2021, 09:06

@Peter Gasser, auch für Sie eine Anekdote am Rande.
Bei unserem Stammtisch, wenn die gewissen Beteiligten Gespräche beginnen, bei welchen die Mehrheit bereits im Vorhinein weiß, dass diese langweilig werden, kursiert mittlerweile der geflügelte Satz:
"So langweilig wie eine Diskussion mit Peter Gasser". Alle wissen dann sofort Bescheid, das Gelächter ist groß und wir sind wieder die besten Freunde - wie vorher.

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Michael Kerschbaumer 26.09.2021, 09:18

- Stammtisch - Siebte von 10 Punkten auf der freudschen Liste.
We had so much fun!

Bild des Benutzers Siegfried Freud
Siegfried Freud 26.09.2021, 09:30

Sure, because we are all people with common sense. Although we're able to start a conversation in more languages, we're still proud of our mother language and our culture. Both were tortured by a for us foreign nation for a long and suffering period, this sorrow belonged by the majority to our fathers and grandfathers, but today we are proud to fight for our children for a better future.
As you make us notice that the preservation of the mentioned culture does not belong to you, I feel sad to see that and I'll remind you of the battles which brought us there were we are today.

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Peter Gasser 26.09.2021, 10:25

Für Erheiterung anderer zu sorgen, erachte ich als Gabe, daher Dank’ für’s Kompliment.

Am “Stammtisch” über Abwesende zu lästern, gönne ich gerne; machen ist derartiges Verhalten halt’ eigen, einzelne brüsten sich gar damit: der Herr vergibt’s, ich bitt’ ihn drum.

((letzthin Post um Post - anonym natürlich!, sein Gesicht zu zeigen würde Mut und Charakter erfordern - Salto und die Redaktion als dumm, Andersdenkende als intellektuell minderwertig, langweilig, alte Männer zu bezeichnen und beruflich und politisch abzuwerten - und dies alles, nur um sich selbst zu erhöhen: da liegt der Siegfried Freud, der er nicht ist, vor aller Augen auf die Couch))
.
ps: Grüße an den Stammtisch, ich bin bei euch.

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Siegfried Freud 26.09.2021, 10:35

Eher nicht, bei uns am Stammtisch sind nur modern denkende Personen willkommen...

Bild des Benutzers Peter Gasser
Peter Gasser 26.09.2021, 11:13

“modern denkend”... das finde ich jetzt lieb.

... und Sie verstehen nicht: indem Sie in Ihrem Narrativ am “Stammtisch” von mir sprechen, “bin ich bei euch”, besonders damit:
https://www.salto.bz/de/comment/96920#comment-96920

.
ps: darf ich Frau Greta Karlegger zitieren, welcher Sie sich hier anbiedern:
“Schauen Sie, ich habe im Gegensatz zu Ihnen zumindest den Mumm, hier mit meinem Namen zu schreiben”.

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Ludwig Thoma 26.09.2021, 14:10

Für die größte Aufdeckerin von Fake-Accounts auf Salto handelt es sich auch bei "Greta Karlegger" um ein solches.

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Katharina Hersel 24.09.2021, 22:11

Zweisprachigen fällt doch fast gar nicht auf, in welcher Sprache sie einen Artikel lesen und so gut wie Sie Italienisch schreiben, dürfte Ihnen das ebenso gehen. Ich verstehe deshalb nicht Ihre unnötige Sorge um die deutsche Sprache und Kultur anderer Menschen. Im Gegenteil, vielleicht ist es für die ital. Sprachgruppe ja mal ganz interessant, einen intimeren Einblick in Interessensgebiete der deutschen Bevölkerung zu bekommen? Warum sollten jetzt auch noch die Themen nach ethischem Proporz vergeben werden?
Ich finde es gut, Salto, wie ihr das macht! Weiter so!

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