Kompatscher
LPA
Advertisement
Advertisement
Reazioni

Acqua sul fuoco

Kompatscher interviene sulla polemica etnica innescata dalla destra tedesca: “Knoll non ha capito nulla della nostra Autonomia”. Bizzo: “Parole come macigni”.
Von
Bild des Benutzers Sarah Franzosini
Sarah Franzosini23.11.2016
Advertisement
Salto Plus

Liebe/r Leser/in,

dieser Artikel befindet sich im salto.archiv!

Abonniere salto.bz und erhalte den vollen Zugang auf etablierten kritischen Journalismus.

Wir arbeiten hart für eine informierte Gesellschaft und müssen diese Leistung finanziell stemmen. Unsere redaktionellen Inhalte wollen wir noch mehr wertschätzen und führen einen neuen Salto-Standard ein.

Redaktionelle Artikel wandern einen Monat nach Veröffentlichung ins salto.archiv. Seit 1.1.2019 ist das Archiv nur mehr unseren Abonnenten zugänglich.

Wir hoffen auf dein Verständnis
Salto.bz

Abo holen

Bereits abonniert? Einfach einloggen!

Advertisement

Weitere Artikel zum Thema...

seoh13600.jpg
Suedtirolfoto.com / Othmar Seehauser
Advertisement

Kommentare

Bild des Benutzers pérvasion
pérvasion 23.11.2016, 11:13

«Kompatscher interviene sulla polemica etnica innescata dalla destra tedesca» Knoll e Pöder hanno fatto delle affermazioni inaccettabili, da respingere con forza. Ma non hanno certo innescato loro la polemica etnica.

Bild des Benutzers Sigmund Kripp
Sigmund Kripp 23.11.2016, 11:14

Ich würde das Problem des "landesüblichen Empfangs" nicht so weit ins Ethnische abdriften lassen. Auch ich war erstaunt, dass ein Salutschuss "landesübliche" Begrüßung sein soll! Für mich ist er das nicht, denn:

1. Es wird geschossen. Auch wenn es nur Platzpatronen sind, aber es wird das kriegerische Schiessen dargestellt. In (Süd)Tirol legitimiert durch die Freiheitskriege von 1809, wo die starke ballistische Gegenwehr der Tiroler durchaus kleinere Erfolge hatte, letztlich aber sinnlos war.
2. Was bedeutet heute das Nachstellen von Kriegshandlungen beim Empfang des EU-Komissionspräsidenten? Soll ihm suggeriert werden, dass die "Südtiroler" - wer immer die auch sein mögen - weiterhin so wehrhaft sind, dass sie Waffengewalt als Mittel zur Durchsetzung ihrer Ziele anwenden würden?
3. An den Grenzen der EU, in Grenzländern zur EU wird heute geschossen. In Syrien herrscht Krieg. Durch Waffenanwendung werden Menschen nach Europa getrieben. Sie fliehen vor den Schüssen. Und werden hier "landesüblich" empfangen. Na Mahlzeit! Gerade jene Parteien, die das Schiessen so lustig finden, sind aber stets die größten Gegner der Flüchtlinge: Nein, die dürfen nicht hier her kommen, die verwässern und vermischen unsere "Kultur" - was immer diese sein soll!

Ich denke, wir sollten auf diese Art von "Landesüblichkeit" verzichten und weder Salutschüsse noch pathetische Mantualieder singen, auch keine dummen Böller abschiessen, die an stillen Wochendendmorgen die Menschen aus dem Schlaf reissen; manche Menschen auch an schreckliche Erlebnisse erinnern.

Eine bunt gemischte, multiethnische Musikkapelle täte den gleichen Dienst und würde mit Sicherheit fröhlichere Reaktionen hervorrufen, als dieses Geknalle!

Bild des Benutzers Raffaele Virgadaula
Raffaele Virgadaula 23.11.2016, 11:56

Confermo e appoggio ogni passaggio - anche la "multiethnische Musikkapelle". Grazie per le parole

Advertisement
Advertisement
Advertisement