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ohne vorsicht

Wenn die Maske fällt

Philipp Achammer feiert den Wahlsieg des Pfattner Bürgermeisters ohne Maske und Abstand. Wie der SVP-Obmann und Landesrat reagiert.
Von
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Lisa Maria Gasser24.09.2020
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In Zeiten wie diesen reicht ein Foto, um sich den Volkszorn oder gar – wenn man wie Landeshauptmann Arno Kompatscher mächtige Feinde hat – eine Schelte aus der obersten Etage der größten Tageszeitung des Landes zuzuziehen. Von Politikern wird erwartet, Vorbilder zu sein. Und dass sie sich an die Vorgaben, die sie immer wieder anmahnen, selbst auch halten. An die Masken- und Abstandspflicht etwa. Nach Arno Kompatscher, der sich beim Besuch des deutschen Bundespräsidenten ohne Maske und Abstand zu den anderen Personen ablichten ließ, ist nun Philipp Achammer in Bedrängnis.

Als SVP-Parteiobmann gratulierte Achammer am Dienstag dem neu gewählten Bürgermeister von Pfatten. Der SVPler Elmar Oberhofer ist der erste deutsche Bürgermeister der Nachkriegszeit der Gemeinde. Am Mittwoch macht dann ein Foto die Runde, das Achammer und Oberhofer zeigt, die sich umarmen, an den Händen halten und in die Kamera strahlen.

Weniger als Parteifunktionär denn vielmehr als deutscher Bildungslandesrat wird Achammer dafür heftig kritisiert. “So sehr beachtete unser Landesrat für Schule gestern die Bestimmungen zur Eindämmung des Coronavirus. Die Schüler und Schülerinnen dürfen in der Schule nicht einmal einen Radiergummi weitergeben, geschweige sich freundschaftlich so nahe kommen”, schreibt eine Facebook-Userin, deren Post in 24 Stunden über 400 Mal geteilt und mit viel Kritik an Achammer kommentiert wird.

Achammer, Oberhofer

 

Am Mittwoch Nachmittag kontaktiert salto.bz den Landesrat über Whatsapp und fragt nach, ob er zum Foto Stellung nehmen will. Das mache er – innerhalb der nächsten Stunde, so die Antwort. Es vergeht keine halbe Stunde bis die Stellungnahme da ist. Allerdings hat sich Achammer entschieden, diese auf Facebook zu posten und nicht gegenüber salto.bz abzugeben. Einzig den Screenshot des Facebook-Posts lässt er zukommen.

Darin schreibt er: “Ich trage grundsätzlich immer Maske und das aus Überzeugung! Gestern (Dienstag, Anm.d.Red.) ist mir bei meinem Besuch beim neuen Bürgermeister in Pfatten in der Euphorie des Wahlergebnisses in einem Moment der Unachtsamkeit ein Fehler passiert. Ich weiß, dass ich Vorbildwirkung habe und es gibt für mich dabei auch nichts schönzureden. Bitte macht es besser und achtet nach wie vor darauf, Abstand einzuhalten und Mund und Nase zu bedecken! So wie auch ich es nach diesem Fehler noch mehr tun werde…”

Die Flucht nach vorne entpuppt sich als Schuss nach hinten. Zwar gibt es in der Kommentarspalte einiges Verständnis – “niemand ist ohne Sünde bzw. Fehler”, “es zeugt von politischer und menschlicher Größe, Fehler einzugestehen und Demut zu zeigen” –, doch die allermeisten Reaktionen fallen erneut negativ aus. In den Kommentaren kommen Unverständnis, aber auch Boshaftigkeit und Gehässigkeit zum Vorschein. Eine Userin sieht es mit Ironie: “Wie gut, dass in Zeiten wie diesen die Abstandsregel gilt: Jeder hat die Möglichkeit, zu jeder Zeit, sich selbst den Spiegel vorzuhalten, sich zu beobachten, zu bewundern und zu sehen, wie vorbildlich man sich doch verhält!”

Ein Kommentar wird Philipp Achammer jedoch wohl erspart bleiben. Jener des namenlosen “krah” aus dem ihm wohlgesonnenen Hause Athesia. Im August hatte der Autor in den Dolomiten wegen des Steinmeier-Fotos mit dem Landeshauptmann abgerechnet – unter dem Titel “Wasser predigen und Wein trinken – Beispiele aus der Politik”. Es darf angenommen werden, dass “krah” seinerseits die Maske, die er sprichwörtlich schon längst fallen gelassen hat, nicht wieder aufsetzt – und Achammer im Gegensatz zum ungeliebten Kompatscher verschont.

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Kommentare

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Elsa Leitgeb 24.09.2020, 12:06

Jeder macht mal einen Fehler. Letzthin werden Dinge, die unbedeutend sind, bewusst hochgekocht, zum Beispiel die 600-Euro-Geschichte.
Politisch ist dies gefundenes Fressen für Gegner, auch aus den eigenen Reihen, bei Medien zeigt dies eher, dass sie sonst wenig zu bieten haben, schade.

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Manfred Gasser 24.09.2020, 12:30

Die Medien bieten das, was wahrscheinlich die Mehrzahl ihrer Kunden lesen, hören, sehen wollen. Deshalb ist der Kunde an diesem Dilemma mindestens gleich schuld wie die Medien.

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Elsa Leitgeb 24.09.2020, 12:54

Herr Gasser, 600 Euro, die nahezu ein jeder kassiert hat, der über eine Mehrwertsteuerposition verfügt. Dabei werden etliche andere Politiker aller Parteien dabei gewesen sein, nicht nur die 4 Übeltäter vom Edelweiß und einer vom Team K, oder? Ich wage mal zu behaupten bis "hinunter" in die letzte Ecke der Gemeinderatsstuben, aber das durfte vor den Wahlen eben nicht publik werden. Die Medien haben da gepennt oder mussten es bewusst verschweigen.
Daraus einen Skandal zu konstruieren war für politische Gegner legitim, für schlechte Medien, die Otto Normalbürger nicht erklären wie das System für Inhaber einer Mehrwertsteuerposition überhaupt läuft, ein Fressen.
Sind Sie Konsument von guten oder schlechten Medien oder möchten Sie an dieser Stelle Otto Normalbürger die Hintergründe der aufgebauschten Geschichte erklären?

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Hartmuth Staffler 24.09.2020, 17:11

Vielleicht erkennen sie den Unterschied: Der 600-Euro-Bonus war für jene Freiberufler gedacht, die wegen der Corona-Krise ihre Einkünfte verloren haben. Das trifft auf die Landtagsabgeordneten nicht zu, die ihr fürstliches Gehalt weiterhin ohne jede Leistung einstecken durften und sich danach haarsträubende Entschuldigungen für ihre Unverschämtheit ausgedacht haben. Der Hinweis auf die Gemeinderatsstuben ist unsinnig. Ein Gemeinderat kann von dem bescheidenen Sitzungsgeld, das rein symbolisch ist, niemals leben. Wenn er Freiberufler ist, hat er das Geld dringend und auch vollkommen berechtigt gebraucht.

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Manfred Gasser 24.09.2020, 17:25

Ich will überhaupt nichts erklären, das könne andere viel besser.
Ich will damit nur sagen, dass, wäre ein Medium nicht auf diesen "Skandal" aufgesprungen, viele Kunden, und andere Medien, diesem Medium wahrscheinlich ein Gepaktel mit der Politik, oder/und den Politikern unterstellt hätte.
Was Qualitätsmedien an sich betrifft, fühle ich mich gut aufgehoben. Möchten Sie eine Auflistung dessen, was ich regelmässig lese?

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Elsa Leitgeb 24.09.2020, 17:59

Nein, danke. Bleiben wir sachlich, ansonsten mag man uns noch eine Affäre andichten, dann würden andere Frauen noch eifersüchtig ;-) jetzt hätte ich beinahe Dame gesagt, aber Frau trifft's eher [doppel-;-)].
Zum Statement von Herrn Staffler, ich bin juristisch vielleicht zu wenig bewandert, aber meines Wissens spricht der Gesetzestext nicht von verlorenen, sondern von reduzierten Einkünften (...abbiano risentito, ...diminuito...). Und selbstverständlich hatten die Freiberufler Einnahmenreduzierungen, aber ich denke kaum, dass z.B. die vielen Anwälte, die landauf landab die Gemeinderatsstuben besetzen, aufgrund Covid jetzt am Hungertuch nagen. Die Mehrzahl der Landwirte auch nicht, zumindest nicht in Südtirol.
Gut, das mag den gedanklichen Horizonts eines Mitglieds der STF sprengen, da dort mehrheitlich keine Akademiker und dem entsprechend auch wenig Freiberufler anzutreffen sind.
Das Thema bleibt jedoch bestehen, meines Erachtens wäre es von den kritischen Medien opportun gewesen, eben genau diese Hintergründe zu beleuchten, anstelle sich auf ein paar Abgeordnete einzuschießen, ausschließlich um dort politisches Kapital rauszuschlagen.

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Lollo Rosso 24.09.2020, 21:31

Ich finde es so lieb wie der Leitgeb sich krampfhaft als Frau inszenieren will. Es glaubt ihm nur halt keiner. Ein Rat: Weniger dick auftragen, dann ist es glaubwürdiger.

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Peter Gasser 24.09.2020, 21:41

Vorsicht, da gibts gleich einen Verweis wegen Unterstellung und Verleumdung.
Aber ich finde es auch lieb und eine nette Skurrilität, eine Absonderlichkeit des Daseins. Das Leben ist unübertroffen in seinem Kabarettismus.

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Elsa Leitgeb 25.09.2020, 08:38

Nein, gibt es keinen, zumindest von meiner Seite nicht. Putzig, wie sich die Männerwelt, kaum tritt eine Frau mit Rückgrat auf, bereits unwohl fühlt und *den* großen Unbekannten als Bedrohung zu erkennen glaubt.
Bei Lollo sehe ich keine sachlichen Anmerkungen, sodass meine Aufmerksamkeit dort gleich Null tendiert. Sie, Herr Gasser, hingegen, dürften sich doch endlich mal freuen, dass Ihnen jemand auf intellektueller Augenhöhe begegnet. Sie werden es zwar nie zugeben, aber stellt meine Anwesenheit nicht endlich eine Herausforderung für Sie dar, immer nur Zustimmung mit der Uhrzeit daneben ist doch langweilig, oder?

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S. Bernhard 25.09.2020, 09:27

Leitgeb, Sie nehmen sich etwas zu wichtig! Genauso wie der Landesrat, der sich als "Vorbild" sieht...meine Güte!

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elisabeth garber 25.09.2020, 09:28

@Leitgeb Nur weil ihr 'Ehegatte' und die Schwägerin angeblich Juristen sind, müssen sie nicht folgerichtig eine Frau sein. Oder sehen sie das anders im Wandel der Zeiten?

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Lollo Rosso 25.09.2020, 10:04

Ja, Sie haben Salto wirklich gerade noch gefehlt. Eine wunderbare Ergänzung zur Schar der selbstverliebten Besserwisser, die den lieben langen Tag nichts Besseres zu tun haben als hier ihre verzichtbaren geistigen Ergüsse abzuliefern. Jeder, der etwas auf sich hält, wird darauf verzichten, auf diesem Tummelplatz für Nervensägen zu kommentieren. Salto täte gut daran, die Kommentare pro Kopf zu beschränken. Die Situation ist mittlerweile wirklich unappetitlich.

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Elsa Leitgeb 25.09.2020, 10:51

Nachdem 9 von 10 Ihrer Kommentare sich ausschließlich mit meiner Person beschäftigen, ohne zum jeweiligen Inhalt Stellung zu nehmen, sollte sich ein Qualitätsmedium, sofern es eines ist, eher mit Ihnen beschäftigen.
Aber Sie bestätigen meine Kritik an salto, jeder darf zu jedem Thema und zu jeder Person Stellung nehmen, diese aus der Kuschelpädagogik stammende Freiheit nennt üblicherweise kein Qualitätsmedium sein Eigen.
Außer wenn man gegen die Linken etwas hat, dann wird salto böse und holt den Berserker Franceschini aus dem Keller. Sodass Sie davon ausgehen können, dass mich salto früher oder später eh sperren wird.
Das mag Sie zwar freuen, aber bis dahin erlaube ich mir Sie als unbedeutend einzustufen. Das liegt nicht nur an Ihren Inhalten, auch Ihre Sprache ist erbärmlich.

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Lollo Rosso 25.09.2020, 10:59

Das Kompliment kann ich nur zurückgeben. Nehmen Sie sich doch zum Beispiel noch einmal die Beistrichregeln zu Herzen, wenn Sie Ihren Stil schon so toll finden. Sie haben es in kürzester Zeit zum nervigsten Sujet hier gebracht. Das muss man auch erst einmal schaffen.

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S. Bernhard 25.09.2020, 11:12

"Jeder darf zu jedem Thema und zu jeder Person Stellung nehmen", Sie haben gerade sich selbst beschrieben, Leitgeb. Anscheinend fällt es Ihnen nicht mal auf. Soviel zu Ihrer, mit Verlaub, nicht vorhandenen Bildung. Ihre gehässigen Kommentare sprechen für sich. Warum sind Sie so frustriert? Ist Ihr eigenes Leben dermaßen ekelhaft, dass Sie über andere Leute herziehen müssen um sich besser zu fühlen? Schönes Leben noch Leitgeb, jeder weitere Kommentar zu Ihren Ergüssen ist lediglich verlorene Zeit. Und schauen Sie mal in den Spiegel, würde nicht schaden.

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gorgias 25.09.2020, 11:58

Warum ist es eigentlich so irritierend, wenn jemand eine solide Position zu einem Thema einnimmt und diese dann fundiert verteidigt? Warum verfallen dann andere zu persönlichen unsachlichen Angriffen? Und warum nehmen Sie nur die Repliken zu diesen persönlichen unsachlichen Angriffen wahr und nicht den ganzen Diskurs?

Und wer anzweifelt, dass salto ein Qualitätsmedium ist, der hat genügend Anhaltspunkte. Dass die Moderation praktisch eingeschlafen ist und Sachdiskurse dauernd verdrängt werden durch Anfeindungen die bis dahin geduldet werden, dass "blödes Arschloch" stehen bleiben darf nur weil es nicht ganz ausgeschrieben wurde, ist wohl die neuste Ausformung dieser Indifferenz.

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Elsa Leitgeb 25.09.2020, 12:42

In Ihrem Wutanfall ist in Ihnen nicht aufgefallen, dass ich Impf-, Covid-, Energie- und Pestizidthemen nie kommentiere, da mir hierzu der Sachverstand fehlt.
Sie jedoch zeigen die hässliche Fratze der Männerwelt, die sie zeigt sobald eine Frau auf Augenhöhe Paroli bietet. Dass diese Frau die sog. Linken, die sich hier tummeln, als weltfremd und nicht zeitgemäß abtut, verleitet einige zu unflätigen Bemerkungen, die dem SCM unverzüglich weitergeleitet wurden. Soviel zum Thema, dass salto Qualität bietet.
Dass (Alt)-Linke einen menschlichen Fehler eines Landesrates instrumentalisieren, um gegen das System Sturm zu laufen, zeigt wie robust das System eigentlich ist, denn (Alt)-Linke sind im Jahr 2020 nicht mehr zeitgemäß.

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Hartmuth Staffler 26.09.2020, 08:52

Frau Leitgeb, auch wenn sie keine Juristin sind, so scheinen ihnen juristische Spitzfindigkeiten durchaus zu liegen. Wenn jemand ein reduziertes Einkommen hat, so hat er wohl Einkommen mindestens zum Teil verloren. Dass in den Gemeinderäten viele Rechtsanwälte sitzen, ist mir neu. Normalerweise widmen sie sich lieber ihrer Kanzlei, als sich mit Gemeinderatssitzungen abzuplagen. Völlig unverständlich und bezeichnend für ihre wirren Gedankengänge ist ihr niederträchtiger Angriff auf die STF-Mitglieder. Dass diese mehrheitlich keine Akademiker sind, mag vielleicht stimmen, aber welche Partei Südtirols hat mehrheitlich Akademiker als Mitglieder? Im Übrigen kann auch ein Nicht-Akademiker Freiberufler sein. Ich weiß aus den Medien, dass es auch bei der STF Akademiker gibt, darunter sogar Impfgegner und Esotheriker, die Knoblauch gegen Corona empfehlen. Da sind mit die nichtakademischen Mitglieder lieber. Das gilt aber für alle Parteien, die ich jeweils nur nach ihren Ideen und nicht nach ihren Akademikerquoten beurteile.

Bild des Benutzers elisabeth garber
elisabeth garber 24.09.2020, 12:37

Selten so einen gemeinen Krampf gelesen @Leitgeb 24.09.'20, 12:06-Uhr-Kommentar
Fakt ist: salto.bz ist ein vorzügliches Medium mit ebensolchen Journalisten* und Autoren* aller Rubriken. Punkt.
NB: Und dies, trotz dauerhafter Obstruktions- und Usurpationsversuche seitens anonymer Schreiberlinge/Ideologen im Kommentarbereich.

Bild des Benutzers Elsa Leitgeb
Elsa Leitgeb 24.09.2020, 13:19

Sie waren beim sinnerfassenden Lesen in der Pflichtstufe offensichtlich des Öfteren abwesend.
Habe ich salto erwähnt? Mit keinem Wort. Gut, wenn sich salto darauf angesprochen fühlt (oder Sie, wie es immer der Fall ist, wenn ich einen Kommentar schreibe), ich finde den Artikel nicht erwähnenswert, denn wie bereits angemerkt, kann jedem ein Fehler passieren und hier wird aus einer Mücke ein Elephant gemacht. Wobei salto sich beim vermeintlichen 600-Euro-Skandal eh einigermaßen beachtlich aus der Affäre gezogen hat.
Wo Sie jedoch auf salto "vorzügliche" Journalisten und Autoren aller Rubriken erkennen, dürfen Sie gerne zum Besten geben. Etliche Artikel sind von Presseaussendungen nahezu 1:1 kopiert.
Noch ein Hinweis, bitte ganz wertefrei verstehen, ich denke, die Arbeit mit "neuen Medien" bereitet Ihnen einige Schwierigkeiten. Da dies bis dato mein einziger Kommentar war, muss die Replik darauf nicht mittels Uhrzeit von Ihnen erfasst werden, man würde es auch so verstehen, dass Sie sich darauf beziehen.

Bild des Benutzers Andreas gugger
Andreas gugger 24.09.2020, 12:24

So ein Glück dass wir uns auch noch wie Menschen verhalten dürfen. Wieso darf ein Fussballspieler seinen Mitspieler umarmen und ein siegreicher Politiker nicht seinen Kollegen. Arme Welt.

Bild des Benutzers Martin Mayr
Martin Mayr 24.09.2020, 12:44

https://www.tageszeitung.it/2020/09/23/ohne-maske-2/

Kann mir vielleicht jemand sagen was mit dem Kommentar von tesslberger vom 23/9/2020, 20:08 Uhr gemeint ist?

Zum Rest sage ich nur: Wasser predigen aber Wein trinken.

Bild des Benutzers Lollo Rosso
Lollo Rosso 24.09.2020, 13:58

Worauf wollen Sie hinaus, Herr Mayr? Wie haben Sie es denn verstanden?

Bild des Benutzers Martin Mayr
Martin Mayr 24.09.2020, 14:19

Man kann den Kommentar in vielen Richtungen interpretieren. Wissen Sie es genau Herr (?) Lollo Rosso?

Bild des Benutzers Lollo Rosso
Lollo Rosso 24.09.2020, 14:24

Ich interpretiere ihn so, dass der Kommentator ein blödes A....loch ist. Und Sie haben wohl grad nichts Besseres zu tun, dass Sie auf sowas einsteigen.

Bild des Benutzers Martin Mayr
Martin Mayr 24.09.2020, 14:30

Wenn ich genau wüsste was der Kommentator meint, dann könnte ich Ihrer Meinung sein oder auch nicht. Was ich zu tun habe oder nicht überlassen Sie aber bitte mir selbst.

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Salto Community Management 25.09.2020, 11:59

Liebe Community, bleiben Sie in der Diskussion sachlich und wahren Sie den Respekt vor den Mitmenschen. Auch, wenn Sie sich auf Personen außerhalb dieses Forum beziehen.

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Peter Liensberger 24.09.2020, 16:04

"Wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein."

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rotaderga 25.09.2020, 07:22

Warum immer wieder die Aufforderung den ersten Stein zu werfen?

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Daniel Kofler 07.10.2020, 01:25

Wenn das gilt, haben wir ein großes Problem. Kein Richter dürfte dann noch Urteile sprechen.

Ein weiteres Beispiel dafür, dass man sich mit Bibelzitaten im realen Leben doch besser zurückhalten sollte.

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