vineum
Matteo Scaglnol/Modus Architecs
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Eppan

Chronik einer Pflanzerei

Die geplanten Kellerwelten in Girlan sind Geschichte. Die Initiatoren erheben jetzt schwere Vorwürfe gegen die Gemeindeverwaltung und Bürgermeister Wilfried Trettl.
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Kommentare

Bild des Benutzers Johann Georg Bernhart
Johann Georg Bernhart 25.01.2021, 11:39

Es ist einfach immer den Bürgermeister die Schuld in die Schuhe zuschieben,als Aussenstehender kann ich Trettl verstehen, die ganze Weinwelt ist ein Fass ohne Boden, das Projekt muss sich selbst tragen, wenn die Kellereien nicht mitspielen, dann ist es besser alles bleiben zulassen.
Wenn Private ihre Keller an Investoren verkaufen, nur um etwas zu verhindern ist auch der Bürgermeister nicht schuld.
Die Gemeinde ist nicht immer die Melkkuh für die Wirtschaft.

Bild des Benutzers Johann Georg Bernhart
Johann Georg Bernhart 25.01.2021, 11:41

Wer pflantzt wem?? das ist die Frage.
Trettl ist nicht der Schuldige.

Bild des Benutzers MartinC Ma
MartinC Ma 25.01.2021, 14:20

Nein, mit dem Verhindern des Vineums wurde nicht eine Rettung der Keller verhindert, sondern ein größenwahnsinniges Projekt das zur damaligen Zeit nicht verwirklichbar war und das umso weniger heute unter gegebenen finnziellen Voraussetzungen verwirklichbar war/ist.
Das nun diese Keller in den Rachen der Immobilienhaie gefallen sind, ist das wesentliche, widerwertige Ergebnis der Politik Trettl/Zublasing und deren Lobby(s).
Natürlich hätte man die Keller, wenn gewollt, retten können, als neuen kulturellen Treffpunkt, als ein einfaches aktionistisches Weinmuseum etc.
Aber leider wurden meines Wissens keine Alternativprojekte zum damaligen "Vineum" in Betracht gezogen, oder auch nur vorgestellt.
Dass sich die alten SVP Granden/inen nun so ecchauffiern scheint mir eher eine letzte "Retourkutsche" an die neuen Gemeindebonzen zu sein.

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