Advertisement
Advertisement
Kritik

Der Falsche

Wie schnell wird man im harten Kampf um Auflage unschuldig zum Gewalttäter? Von medialen Abgründen und couragierten junge Menschen, die sie nicht hinnehmen wollen.
Von
Bild des Benutzers Susanne Pitro
Susanne Pitro25.03.2015
Advertisement
Salto Plus

Liebe/r Leser/in,

dieser Artikel befindet sich im salto.archiv!

Abonniere salto.bz und erhalte den vollen Zugang auf etablierten kritischen Journalismus.

Wir arbeiten hart für eine informierte Gesellschaft und müssen diese Leistung finanziell stemmen. Unsere redaktionellen Inhalte wollen wir noch mehr wertschätzen und führen einen neuen Salto-Standard ein.

Redaktionelle Artikel wandern einen Monat nach Veröffentlichung ins salto.archiv. Seit 1.1.2019 ist das Archiv nur mehr unseren Abonnenten zugänglich.

Wir hoffen auf dein Verständnis
Salto.bz

Abo holen

Bereits abonniert? Einfach einloggen!

Unterstütze unabhängigen und kritischen Journalismus und hilf mit, salto.bz langfristig zu sichern! Jetzt ein salto.abo holen.

Advertisement

Weitere Artikel zum Thema...

Advertisement

Kommentare

Bild des Benutzers Harald Knoflach
Harald Knoflach 25.03.2015, 17:28
ich finde es ziemlich bizarr, wie ihr da auf der einen seite zurecht den wahnsinn anprangert, den zeitungen wie österreich und heute tagtäglich aufführen und wie ihr auf der anderen seite grundlegenste prinzipien des rechtsstaates sowie persönlichkeitsrechte einer tatverdächtigen missachtet, indem ihr deren vollen namen, diverse facebookfotos usw. nach außen kehrt.
Bild des Benutzers gorgias
gorgias 25.03.2015, 17:46
So ein widersprüchliches Verhalten ist normalerweise für Boulevardzeitungen typisch wie es im Artikel oben selbst beschrieben und angeprangert wird.
Bild des Benutzers Martin B.
Martin B. 25.03.2015, 22:26
In der Tat bizarr und nicht nachvollziehbar.
Bild des Benutzers Gianmarco Eccher
Gianmarco Eccher 26.03.2015, 20:12
Trovo bizzarro piuttosto il commento e non invece l'articolo, che -contrariamente a quanto affermato- non parla dei sospettati, ma invero della vittima della superficialità e leggerezza (considerando che allo stato non paiono esservi degli indizi di consapevolezza) del giornale. Siccome le foto già pubblicate e l'acronimo Roland F. in verità non lasciavano dubbi su chi fosse l'interessato, è opportuno essere univoci e chiari quanto meno nel dare conferma e prova della sua assoluta estraneità ai fatti.
Advertisement
Advertisement
Advertisement