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Landwirtschaft

Teurer Bauernsonntag

Der Bauernbund organisiert seit Jahren im Mai den sogenannten „Bauernhof-Sonntag“. Die Werbeaktion kostet über 100.000 Euro und wird zum Teil vom Steuerzahler bezahlt.
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Kommentare

Bild des Benutzers Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 26.02.2020, 10:38

Bin ohne Worte. Wenn Leo Tiefenthaler in der Handelskammer sitzt, dürfte der Bauernbund von der Handelskammer nicht einen Cent bekommen. Alles andere ist Vertretung von Eigeninteressen. Aber solche Beispiele gäbe es Tausende. Der Vergleich hinkt und trotzdem will ich ihn nicht verschweigen. Meine Ausstellung zu dreißig Jahren Mauerfall hat mir im November in Schlanders 1.500 Euro aus meiner Tasche gekostet. Sie war's mir Wert. Aber vergleichen darf ich nicht. Und so langsam verstehe ich, warum Christoph Franceschini nach Selfservice und Bankomat, Bücher die einigen Mut gekostet haben, sich nicht an das Buch über die Landwirtschaft in Südtirol heranwagt. Ich würde es "Achselhaare" nennen. Die fallen nämlich aus, wenn zuviel unter die Arme gegriffen wird.

Bild des Benutzers S. Bernhard
S. Bernhard 26.02.2020, 14:04

"Vaccaland" wie es leibt und lebt!

Bild des Benutzers Klemens Kössler
Klemens Kössler 26.02.2020, 18:26

Steuergelder? woher?
20.000,00 Euro von der Handelskammer.
Jährlich zahlen 20.000 landwirtschaftliche Betriebe jeweils 80,00 Euro Handelskammergebühr ein, das sind 1.600.000,00 Euro welche die Bauern an die Handelskammer überweisen.
Es ist nicht in Ordnung den Anschein zu schaffen die Bauern würden sich an Steuergeldern vergreifen welche andere bezahlt haben.
Die Bauern tragen ihren Teil der Pflicht.
Christoph, immer wenn es um die Landwirtschaft geht schlägst du unter die Gürtellinie und dein Niveau sinkt ins bodenlose. Wozu und warum?

Bild des Benutzers Andreas gugger
Andreas gugger 26.02.2020, 19:30

Weil der Autor die infos von Bankern und Wirtschaftsberatern bekommt und eben nicht von den Bauern? Ganz einfach. Ich denke nicht dass Bauern sich an steuern vergreifen. Sie zahlen aber kaum Steuern, das könnte doch vielleicht das Problem sein???

Bild des Benutzers Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 29.02.2020, 10:28

Das ist ein schlechter Witz, Klemens Kössler. Landwirtschaftliche Betriebe bezahlen die Gebühr an die Handelskammer, weil sie deren Dienste in Anspruch nehmen müssen und wollen. Also eine Vergütung von Dienstleistung in Form von Mitgliedsbeitrag. Das bedeutet aber keineswegs, dass 100.000 Euro für ein Bauernfestl überhaupt sein müssen und schon gar nicht gerechtfertigt sind. Es sind und bleiben Steuergelder. Die Landwirtschaft täte gut daran, transparenter und ehrlicher zu wirtschaften, dann würden vielleicht sogar viele Vorurteile ausgeräumt werden können, die durchaus da sind. Christoph macht seine Job und er macht ihn viel besser, als viele andere in Südtirol. Nur trifft hier eben auch die Aussage von Gottfried Masoner zu: Das einzig Nackte, das die Leute nicht gerne sehen, ist die Wahrheit.

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