Advertisement
Il presidente del Comitato europeo delle Regioni Karl-Heinz Lambertz, il vicepresidente di Confindustria Stefan Pan e Klaus Günther Deutsch, capo della ripartizione politiche economiche e industriali del BDI
Imprese

“Serve un’Europa più semplice”

Gli industriali tedeschi e quelli altoatesini si incontrano a Bruxelles. Pan (Confindustria): “La politica tenga conto delle priorità”.
Advertisement

Liebe/r Leser/in,

wieviel ist Ihnen unabhängiger Journalismus wert?

Dieser Artikel befindet sich im Salto-Archiv und ist nur für Abonnenten und Spender zugänglich.
Unterstützen Sie salto.bz und erhalten Sie Zugang auf über 5 Jahre kritischen Journalismus!
Sie besitzen noch kein salto.bz-Abo?

Mit (ab) einem Mini-Abo von 12 Euro für ein Jahr erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln auf salto.bz. Wählen Sie jetzt Ihr Abo!

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede weitere finanzielle Unterstützung. Ihre Spendenbereitschaft hilft uns, auch weiterhin unabhängig bleiben zu können und die laufenden Kosten und notwendigen Investitionen zu tragen.

Jetzt ein Abo abschließen!

Sollten Sie bereits ein Abo auf salto.bz abgeschlossen haben, aber über keinen Zugang verfügen, melden Sie sich bitte einfach unter info@salto.bz

Redaktionelle Artikel, die auf salto.bz erschienen und vor 6 Monaten online gegangen sind, sind ab sofort kostenpflichtig. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!

Sind Sie bereits salto.bz-Abonnent? Melden Sie sich bitte unter info@salto.bz

Advertisement

Bitte melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Kommentare

Bild des Benutzers Karl Trojer

Ich freue mich über die Initiative von Stefan Pan, Europa mit prioritären Inhalten weiterzubringen, das System zu entbürokratisieren und ein stärkeres Europa zu schaffen. Methodisch müsste dafür m.E. das Prinzip der Subsidiarität zum Tragen kommen und die Logik eines Europa der zwei Geschwindigkeiten: eine Föderation der Staaten in der Außepolitik, Sozial,- Finanz-u.Wirtschaftspolitik und Umweltschutz einheitlich geregelt und mit Stimmenmehrheit beschlossen werden, und jene Staaten, die derzeit zu einer Föderation nicht bereit sind, denen aber die Möglichkeitgeboten wird, dieser später beizutreten. Europa muss auch sein Verhältnis zu Russland neu gestalten und dabei Russland nicht mit Putin gleichsetzen. Es war absurd, gegen Russland Raketen zu positionieren, diese politische Blindheit und Arroganz hat Putin intern erst stark gemacht.

Bild des Benutzers Karl Trojer

Diese Initiative der Wirtschaftsverbände möge zusammn mit jener der Gewerkschaften , in einem einzigen Dokument gebündelt, den Politikern hartnäckig vorgelegt werden und, im Wahlkampf zum europäischen Parlament, der irrationalen Angst vor Migration den Rang ablaufen !

Advertisement