Schir, Francesca
Privat
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L'intervista

“Non mi dimetto”

Francesca Schir resta in consiglio comunale a Merano e spiega perché ha lasciato il M5s per aderire alla lista di Köllensperger. “Nel Movimento troppa rigidità”.
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Francesca Schir

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Kommentare

△rtim ୍℘୍stロ 27.08.2018, 19:23

Politik ist ein schmutziges Geschäft.
Was kann man schon von jemandem erwarten, der seine politische Farbe wie die Wäsche wechselt und seine Wähler verrät? Dagegen kann anscheinend nicht mal ein unterzeichneter M5S-Ehrenkodex die Partei und die Wählerinnen schützen.
Dass sich jemand am Mandat klammert, das hat bereits ein Köllensberger vorgemacht. Dass jetzt aber Schir in dieser neuen Liste mit höherem politischen und moralischeren Selbstanspruch sich so vehement darüberhinaus noch weigert auf das dotierte Amt der Gemeindesratspräsidentin zu verzichten, sagt selbstredend einiges über deren politische DNA aus. Eines drückt es gewiss aber nicht aus, die viel beschworene neue politische Kultur.
Dabei wäre es eigentlich ein sehr kleiner Verzicht. Schließlich will Schir doch in den Landtag ziehen und kann dort dann gar Landtagspräsidentin werden.
Anscheinend fehlt ihr wohl der Glaube daran und die notwendige Siegeszuversicht.

Bild des Benutzers gorgias
gorgias 28.08.2018, 19:10

Ich bin für das freie Mandat und wenn jemand frei über seine Kandidatur entscheidet anstatt sich als Marionette für graue Eminenzen im Hintergrund hergibt, ist das weit besser.
Ich finde es gut dass sie ihr Sitz im Gemeinderat nicht aufgibt und zwar aus Respekt für das Amt und auch für die Bürger, wie sie oben im Artikel sagt. Was ich nicht nachvollziehen kann ist ihre Aussage in der Tageszeitung wo sie sagt sie habe es getan aus Respekt für jene die sie gewählt haben. Gerade das kann ich mir nicht vorstellen, weil jene sie auch gewählt haben mit Blick auf dem Ehrenkodex des M5s. Ich persönlich halte von dem nicht viel weil ich ihn mehr als ein Mittel zur unterwanderung der parlamentarischen Demokratie sehe.

△rtim ୍℘୍stロ 29.08.2018, 18:50

Ich bin auch für das Persönlichkeitswahlrecht und das damit verbundene direkte Mandat. Es gibt aber einen Unterschied, ob jeman über das Listenzeichen hineingewählt ist oder nicht. Zumindest solltes das geben.
Aber davon abgesehen leitet sich (demokratiepolitisch usw.) daraus ganz bestimmt keinerlei Recht auf Festhalten am Amt der Gemeinderatspräsidentin ab - oder? Da kann man die Position des M5S schon nachvollziehen und verstehen:
https://www.suedtirolnews.it/politik/meran-m5s-besteht-auf-schirs-rueckt...

Bild des Benutzers kurt duschek
kurt duschek 27.08.2018, 21:04

Meine persönliche Überzeugung als gewählter Politiker : es kann die Erkenntnis reifen, dass eine Partei Entscheidungen fällt, die nicht überzeugen und die man als Parteimitglied nicht mittragen kann und will. Dieser Fakt wurde von Schir im Artikel erwähnt und beschrieben. Bin der Meinung, es ist dies ein wichtiger Aspekt der Meinungs- und Handlungsfreiheit, die auch für Politiker gelten sollte. Ein eventuell enttäuschter Wähler wird bei den nächsten Wahlen dies missbilligen oder den neuen gewählten Weg mitgehen.

Bild des Benutzers Karl Trojer
Karl Trojer 28.08.2018, 10:17

Wenn Herr / Frau "Artimost", oder ähnlich, behauptet "Politik ist ein schmutziges Geschäft", dann gute Nacht "Demokratien", dann ist der Weg für zünftige Diktaturen freigegeben...

△rtim ୍℘୍stロ 29.08.2018, 16:38

Karl Trojer, wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Es gibt natürlich jene, die meinen, Trojer sei "figlio di Troja", während andere hingegen, "artims post" lesen (können).
Heiter bleiben, irgendwie und vor allem sachlich!

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