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Dreck am Ende des Tunnels

Salto.bz hätte gerne über die Pressekonferenz von Raffaele Zurlo berichtet. Doch wir wurden vorsorglich nicht eingeladen. Trotzdem: hier die Anklage des BBT-Vorstandes.
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Kommentare

Bild des Benutzers Christian Mair
Christian Mair 27.08.2019, 14:46

Wenn man sich das Prädikat eines sauberen und unabhängigen Journalismus ans Hemd hängt, sollte man nicht zuerst die Ergebnisse der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abwarten, bevor Bergmeister & Co. vorschnell zu Erzengeln erklärt werden?
besser so? https://tirol.orf.at/stories/3008312/
Argumentationen wie Postenkumulation, steigende Baukosten u.ä. sind nicht ganz von der Hand zu weisen.
Eine fehlende Einladung an Salto als Beweis wie die Räder laufen, zeigt, wie sehr es bei Ch. Franceschini um eine persönliche Geschichte handelt. Irgendwie bemitleidenswert....

Bild des Benutzers maximilian kollmann
maximilian kollmann 27.08.2019, 14:57

Würde mich getrauen, für Konrad Bergmeister die Hand ins Feuer zu legen.

Bild des Benutzers Servus Leute
Servus Leute 27.08.2019, 22:35

Ein(e) von öffentlichen Geldern finanzierte(s) Institution/Körperschaft/Konsortium/was auch immer sollte immer ausnahmlos alle Medien einladen.
Selektive Einladung deutet immer auf eine Manipulation der öffentlichen Meinung hin.

Bild des Benutzers Christian Mair
Christian Mair 28.08.2019, 08:18

Gilt das auch für Russia today?

Bild des Benutzers Christoph Franceschini
Christoph Franceschini 28.08.2019, 08:30

Sehr, geehrter Herr Mair,
mit Verlaub es waren salto.bz & meine Wenigkeit, die nicht nur die Abberufung der beiden Vorstände enthüllt haben, sondern auch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Dabei wurden auch detailliert die Vorwürfe dargelegt, die gegen Konrad Bergmeister in mehreren Eingaben gemacht wurden. Es sind zum Teil jene, die Raffaele Zurlo angedeutet hat.
Dass eine öffentliche Gesellschaft telefonisch nur gewisse Journalisten zu einer Pressekonferenz einlädt, halte ich für eine schwerwiegende Verletzung der Spielregeln. Hier geht es keineswegs - wie Sie unterstellen um eine persönliche Geschichte - sondern um Anstand und Ethik.
Ihr Mitleid können Sie sich ersparen, denn ich leide nicht, sondern mache meinen Job immer noch mit großer Freude.

Bild des Benutzers Christian Mair
Christian Mair 16.09.2019, 10:59

"So lang die europäischen Bahnnetze nicht zentral, sondern von Nationalstaaten geplant und gebaut werden, bleibt die Transportverlagerung auf die Schiene Wunschdenken." (aus http://www.grampetcargo.at/gueterverkehr-der-sauteure-bahn-nationalismus/)

Die neuen Vorstände sind bestellt (https://www.tt.com/politik/landespolitik/16058402/neue-bosse-fuer-den-ba...) und setzten doch nur dieselbe national organsierte, fehlerhafte Investitionspolitik fort. Und auch dies ist nur ein Schauplatz fehlender europäischer Integration.

Auf technischer Ebene bleiben Fragen offen, wie:
- Simulation mit Integration Lasten-, internationaler Schnell-und Regionalverkehr
- Interoperabilität Stromversorgung
- ECTS

Bild des Benutzers Georg Lechner
Georg Lechner 16.09.2019, 20:01

Anlässlich der damaligen Berichterstattung hier auf salto.bz ("Geköpfter Vorstand") schnupperte ich ein wenig in die österreichische Berichterstattung und las dort, dass sich vor allem Platter und die ÖBB für Bergmeister stark machen, siehe etwa https://tirol.orf.at/stories/3008312/

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