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Referendum

Die Mobilmachung

Die deutschsprachigen Oppositionsparteien machen am Dienstag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz für das Nein Stimmung.
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Es hat durchaus Seltenheitswert.
Unter den Oppositionsparteien im Landtag herrscht sehr oft, harte politische Konkurrenz. Doch diesmal tritt man gemeinsam auf. Es ist eine Art Generalmobilmachung für das Nein beim anstehenden Verfassungsreferendum am kommenden Sonntag.
Gleich zehn Landtagsabgeordnete laden am Dienstagvormittag im Repräsentationssaal des Landtages zur Pressekonferenz. Dienstag, 29. November. Sven Knoll, Myriam Atz-Tammerle, Bernhard Zimmerhofer (Süd Tiroler Freiheit), Pius Leitner, Ulli Mair, Walter Blaas, Sigmar Stocker, Roland Tinkhauser, Tamara Oberhofer (Freiheitliche), Andreas Pöder (BürgerUnion) und der 5-Sterne-Landtagsabgeordnete Paul Köllensperger werden ihr Nein bei Referendum am Sonntag erläutern. „Die Gründe für die Ablehnung sind unterschiedlich und vielfältig“, sagt Sven Knoll, „wir sind aber alle zusammen der Meinung, dass die beste Schutzklauses für Südtirol ein Nein am Sonntag ist.“
Nicht dabei sind die Südtiroler Grünen. „Wir haben doch andere Beweggründe für unsere Position“, begründet Hans Heiss die Abwesenheit. Sicher ist: Auf der Pressekonferenz wird vor allem die SVP ihr Fett abbekommen.

 

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