Brugger, Siegfried
Suedtirolfoto.com / Othmar Seehauser
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Koalition

„Einen Pakt für Südtirol“

Der ehemalige SVP-Obmann und Parlamentarier Siegfried Brugger über einen Regierungsvertrag für Südtirol, die Nähe der SVP zu Köllensperger und ein Abkommen mit der Lega.
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Kommentare

Bild des Benutzers Karl Trojer
Karl Trojer 31.10.2018, 17:51

Südtirol wird vom Ausland, über seine Grenzen hinaus, als Ort des friedlichen Zusammenlebens mehrerer Sprachgrupper erlebt. Ein auf Südtirol beschränkter Vertrag, der den engageirten Bezug zur Europäischen Union ausschließt, ist nicht wünschenswert. Eine die Nationen über die europäische Gemeinschaft stellende Partei kann für das autonome Südtirol kein Regierungspartner sein, es sei denn, wir verkaufen unsere Seele, um ein paar Sielberlinge zu erhaschen.

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Servus Leute 31.10.2018, 20:53

muss man immer die Dinos befragen??

Bild des Benutzers Martin B.
Martin B. 31.10.2018, 22:29

Interessantes Interview, insbesondere "die Grünen die ersten sein werden, die abspringen. Sie werden zwar verhandeln, aber die Grünen sind für mich die konservativste Partei, die es in Südtirol gibt.". Ja eben in Südtirol, wo sie doch so gern nach Norden schielen, wo es pragmatisch-bürgerlichen Grünen gelang und gelingt Regierungsverantwortung zu übernehmen.

△rtim ୍℘୍stロ 01.11.2018, 02:14

S. Bruggers hat recht, dass es nicht nur verhandlungstaktisch nicht besonders klug wäre, als SVP, ohne eigene Herzensanliegen und Interessen zu formulieren, sich von vornherein gleich wieder auf eine Partei zu fixieren. Aus dem Negativbeispiel PD sollte die SVP mittlerweile gelernt haben. Die Einschätzung Bruggers aber, dass es bei der Abwägung mit wem die SVP ein Arbeits- und Regierungsprogramm abschließe lediglich um lokale eine Bedeutung gehe bzw. gehen könne und das südliche Tirol politisch so unbedeutend wie ein kleiner Münchner Vorort sei, hieße ja zu Ende gedacht, sich wieder mal ohne Notwendigkeit mental selbst bucklig zu machen. Ein bisschen nüchternes Selbstwertgefühl und frohen Mut schaden niemanden.

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